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Generation und Emanation in Paulus von Geldria

Generation and Emanation in Paul of Geldria

Julie Casteigt (ORCID: 0000-0002-3393-7305)
  • Grant-DOI 10.55776/M3252
  • Förderprogramm Lise Meitner
  • Status frühzeitig beendet
  • Bewilligungssumme 177.980 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Philosophie, Ethik, Religion (60%)

Keywords

    Medieval Philosophy And Theology, Bible exegesis, Latin palaeography and manuscripts edition, Intellectual History, Islam and Christianity

Abstract

In einem breiteren Forschungskontextsieht sich unsere Gesellschaft mit der Herausforderung konfrontiert, eine Dynamik des Dialogs zwischen Islam und Christentum in Europa zu entwickeln. Meine Hypothese ist, dass die mittelalterliche Philosophie Modelle für eine konstruktive Interaktion auf höchstem wissenschaftlichem und kulturellem Niveau bieten kann. Ich werde mich auf ein theoretisches Modell konzentrieren, in dem christliche mittelalterliche Theologen das griechisch-arabische philosophische Konzept der Emanation (die Erzeugung der Wirklichkeit als Ausfluss des ersten Prinzips) aufgreifen, um ihre trinitarische Lehre von der göttlichen Zeugung zu konzeptualisieren. Mein Ziel ist es zu zeigen, wie sich die europäische Kultur durch die Assimilation von Elementen der arabischen Metaphysik entwickelt hat und welche Differenzierungsstrategien dabei angewandt wurden. Meine Textgrundlage ist der Kommentar zum Prolog des Johannesevangeliums eines Theologen an der Universität Wien am Ende des 14. Jahrhunderts, Paulus von Geldria, ein Schüler Heinrichs von Langenstein. Das innovative Potenzial meines Projekts für die Philosophie besteht darin, die Rolle des Paulus von Geldria auf drei Ebenenzu beleuchten. Die ersteErkenntnisebene ist historiographischer Natur: Sie betrifft die Identifizierung einer spezifischen epistemischen Gattung und ihrer speziellen Rezeption an der Universität Wien am Ende des 14. Jahrhunderts. Die zweite betrifft die mittelalterliche Geistesgeschichte und die damit verbundenen Netzwerke. Mit Hilfe einer epistemischen Gattung kann man die intellektuellen Einflüsse verschiedener religiöser Orden und Universitäten auf eine Reihe von Fragen genau erfassen. Ich werde mich hier auf den Kontext an der Universität Wien konzentrieren. Die dritte Ebene betrifft die Geschichte der Philosophie und kann unser Verständnis des Dialogs mit dem Islam über die Konzepte der Erzeugung und Emanation beeinflussen. Diese drei Forschungsebenen werden dazu beitragen, das bereits bestehende FWF-Projekt von Prof. Prügl (Mitantragsteller) am Institut für Historische Theologie in Wien weiter zu befruchten, das einen idealen Kontext für die Untersuchung des Kommentars von Paulus von Geldria bietet: Biblical Hermeneutics and Exegesis in the Late Middle Ages: The Introductio in sacram scripturam of Henry of Langenstein (1397). Mein Projekt leistet Beiträge zu drei theoretischen Forschungsgebieten: (1) Es trägt neue Erkenntnisse zur intellektuellen Geschichte des Mittelalters (Transfers zwischen Universitäten, religiösen Männer- und Frauenorden) bei; (2) Es bietet eine philosophische Studie über die Einflüsse des griechisch-arabischen Neoplatonismus auf die mittelalterliche johanneische Theologie; (3) Es dient der Identifizierung der Kommentare zum Prolog des Johannesevangeliums als einer spezifischen epistemischen Gattung. Methodisch nutze ich eine interdisziplinäre Herangehensweise und verschiedens t e Quellen: Manuskriptedition, Paläographie und Kodikologie, philosophische, theologische und wissenschaftliche Quellen, intellektuelle Netzwerke, globale Geschichte, philosophisches Studium von Argumenten und Problemen werden berücksichtigt. Meine Forschungsmethode geht davon aus, dass die intellektuelle Geschichte Europas eine Verflechtung von Sprachen und Kulturen ist, in der gemischte Einflüsse die Bestimmung einer eigenen Identität nicht verhindern.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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Georg-Coch-Platz 2
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