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Biologischer Abbau von Fosfomycin - Synthese von Inhibitoren der Biosynthese der 2-Aminoethylposphonsäure

Biologischer Abbau von Fosfomycin - Synthese von Inhibitoren der Biosynthese der 2-Aminoethylposphonsäure

Friedrich Hammerschmidt (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P11929
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.1997
  • Projektende 30.04.2000
  • Bewilligungssumme 37.208 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (20%); Chemie (80%)

Keywords

    Biodegradation Fosfomycin Phophonsäuren Suicid-Inhibitoren 2-Aminoethylphosphonsäure, 2-Aminoethylphosphon, Biodegradation, Fosfomycin, Phophonsäuren, Suicid-Inhibitoren

Abstract

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit zwei Aspekten natürlich vorkommender Phosphonsäuren. Einerseits wird der Abbau von Fosfomycin, einem klinisch eingesetzten Antibiotikum, in einem Bakterium und andererseits die Inhibierung der Biosynthese der 2-Aminothylphosäure in Protozoen untersucht. Die Biodegradation des Fosfomycins soll aufgeklärt werden, indem mögliche Zwischenprodukte mit stabilen Isotopen (Deuterium, Kohlenstoff-13 und Sauerstoff-18) als Markern synthetisiert werden und auf ihren Abbau hin untersucht werden. Fosfomycin wird von dem Bakterium PMY 1 bis zu einer Konzentration vom 10 mM als Kohlenstoff- und Phosphorquellen verwendet und vollständig unter Freisetzung von Phosphat abgebaut, das ausgeschieden wird. Der Abbau chemisch hergestellter Zwischenprodukte kann leicht an der Ausscheidung von Phosphat festgestellt und quantifiziert werden. Der erste Schritt beim Abbau könnte die hydrolytische Öffnung des Epoxids zum Diol sein, von dem alle möglichen Stereoisomeren hergestellt werden sollen. Der anschließende Schritt könnte die Dehydrierung der der 1,2-Dihydroxypropylphosphonsäure zur 2-Hydroxy-1- oxopropylphosphonsäure sein. Auf Grund einer Modellreaktion aus der phosphororganischen Chemie ist es denkbar, daß die Spaltung der P-C-Bindung, der entscheidende Schritt der Biodegradation, durch eine Monooxygenase katalysiert wird. Die 2-Aminoethylphosphonsäure ist die in der Biosphäre am weitesten verbreitete natürliche Phosphorsäure und kommt auch in human- und tierpathogenen Protozoen vor, nicht jedoch im Menschen. Gelingt es, die Biosynthese dieser Phosphorsäure zu blockieren, so könnte man möglicherweise die Vermehrung dieser Protozoen behindern oder sogar stoppen (Protozoacide), was von enormer medizinischer Bedeutung ist. Fluorhältige Vorstufen, Phosphonoacetaldehyd oder Phosphonoalanin, der Biosynthese dieser Aminophosphonsäure sollen hergestellt und auf ihre inhibierende Wirkung untersucht werden. Durch die Anwesenheit von Fluor wird eine Spezies im aktiven Zentrum des Enzyms erzeugt, die es blockiert.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 74 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Studies on the biodegradation of fosfomycin : Growth of Rhizobium huakuii PMY1 on possible intermediates synthesised chemically
    DOI 10.1039/b821829c
    Typ Journal Article
    Autor Mcgrath J
    Journal Organic & Biomolecular Chemistry
    Seiten 1944-1953
  • 1998
    Titel Biodegradation of Phosphonomycin by Rhizobium huakuii PMY1
    DOI 10.1128/aem.64.1.356-358.1998
    Typ Journal Article
    Autor Mcgrath J
    Journal Applied and Environmental Microbiology
    Seiten 356-358
    Link Publikation

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