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Mating signals of bees and ophrys flowers: Mechanisms of chemical communication

Mating signals of bees and ophrys flowers: Mechanisms of chemical communication

Manfred Ayasse (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12275
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.1997
  • Projektende 31.12.2001
  • Bewilligungssumme 62.222 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Chemical Communication Pheromones Semiochemicals Bees Orchids, Bees, Chemical Communicati, Orchids, Pheromones, Semiochemicals

Endbericht

Die verhaltensauslösenden Substanzen in den Sexualpheromonen mehrerer Bienenarten und einer Dolchwespenart sowie in den BlĂŒtenduftstoffen der von ihnen bestĂ€ubten Ophrys-Arten wurden identifiziert und verglichen. Diese zeigten in allen untersuchten BestĂ€ubersystemen eine große Übereinstimmung, d.h. BestĂ€uberweibchen und Orchideen locken die MĂ€nnchen mit identischen Verbindungen an. Weiterhin konnten wir bei Ophrys-Pflanzen reproduktive Strategien nachweisen, deren Ziel es ist, die Anzahl an bestĂ€ubten BlĂŒten und damit die Anzahl an produzierten Samen zu erhöhen. Ophrys Orchideen gehören zu den sogenannten SexualtĂ€uschblumen. Die BlĂŒten imitieren in Form, Farbe und im Duft Weibchen ihrer BestĂ€uberarten und veranlassen so die MĂ€nnchen zum Landen auf BlĂŒten und zu "Pseudokopulationen", d.h. Versuchen mit BlĂŒten zu kopulieren. WĂ€hrend der Pseudokopulationen entnehmen die MĂ€nnchen Pollinien und ĂŒbertragen sie beim Besuch einer anderen BlĂŒte in die Narbe, wodurch die BestĂ€ubung erfolgt. Bei den BestĂ€ubern handelt es sich hauptsĂ€chlich um Bienen- und WespenmĂ€nnchen. In einem vergleichenden Ansatz wurden die verhaltensauslösenden Substanzen in den Sexualpheromonen mehrerer BestĂ€uberarten sowie in den BlĂŒtenduftstoffen der von ihnen bestĂ€ubten Ophrys-Arten identifiziert und verglichen. Dazu wurden chemische Analysen, elektrophysiologische Untersuchungen sowie Verhaltenstests mit BestĂ€uber- und Orchideenextrakten und synthetischen Substanzen durchgefĂŒhrt. Die Duftbouquets der Orchideen und virginellen BestĂ€uberweibchen enthalten hĂ€ufig mehr als 100 Einzelverbindungen. FĂŒr die MĂ€nnchenanlockung haben jedoch nur wenige Substanzen eine Bedeutung. Diese zeigten in allen untersuchten BestĂ€ubersystemen eine große Übereinstimmung, d.h. BestĂ€uberweibchen und Orchideen locken die MĂ€nnchen mit identischen Verbindungen an. Am Beispiel von mehreren untersuchten BestĂ€ubersystemen konnten wir zeigen, dass die MĂ€nnchenanlockung sowohl durch ein Duftbouquet von relativ einfachen, ubiquitĂ€r vorkommenden Verbindungen als auch durch wenige, hoch spezifische Substanzen bewerkstelligt werden kann. Bei allen SexualtĂ€uschblumen sind BestĂ€uberbesuche in der Regel sehr selten. Dies ist unter anderem darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass die BestĂ€uber den Duft von besuchten BlĂŒten lernen und dies BlĂŒten meiden. Weiterhin ist die Ophrys-BestĂ€uber-Beziehung hoch spezifisch. Da jede bestĂ€ubte BlĂŒte eines BlĂŒtenstands mehrere tausend Samen produziert, kann eine Ophrys Pflanze ihren reproduktiven Erfolg drastisch erhöhen, indem sie einen Besucher dazu bringt, mehr als eine BlĂŒte zu besuchen. Wir konnten zeigen, dass die einzelnen BlĂŒten eines BlĂŒtenstandes unterschiedlich duften. Durch diese blĂŒtenspezifische Variation der BestĂ€uber-anlockenden Duftbouquets werden die Lernleistungen der BestĂ€uber ausgenutzt, um die Anzahl an bestĂ€ubten BlĂŒten und damit den Reproduktionserfolg einer Pflanze zu erhöhen. Die MĂ€nnchen besuchen zunĂ€chst eine BlĂŒte, deren Duftbouquets sie lernen. Bei einem weiteren Besuch meiden sie diese BlĂŒte und besuchen eine zweite BlĂŒte. Eine weitere Strategie zur Erhöhung des reproduktiven Erfolgs einer Pflanze besteht darin, BestĂ€uber auf unbestĂ€ubte BlĂŒten eines BlĂŒtenstandes zu lenken. Bei O. speculum nimmt die Menge der BestĂ€uber anlockenden Duftstoffe nach der BestĂ€ubung ab. Bei der Ragwurzart Ophrys sphegodes produzieren bestĂ€ubte BlĂŒten Farnesylhexonoate, eine Substanz, die normalerweise von weiblichen Bienen produziert, um den MĂ€nnchen zu signalisieren, dass sie bereits begattet sind. BestĂ€uber werden dadurch auf unbestĂ€ubte BlĂŒten eines BlĂŒtenstandes gelenkt und damit die Anzahl an bestĂ€ubten BlĂŒten erhöht.

ForschungsstÀtte(n)
  • UniversitĂ€t Wien - 100%

Research Output

  • 1 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2006
    Titel Floral Scent and Pollinator Attraction in Sexually Deceptive Orchids
    DOI 10.1201/9781420004007-10
    Typ Book Chapter
    Verlag Taylor & Francis
    Seiten 219-242

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