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Simulation postglazialer Vegatationsentwicklung in den Ostalpen

Simulating post glacial vegatation dynamics of forest ecosystems in the Eastern Alps

Manfred Josef Lexer (ORCID: 0000-0001-6399-3167)
  • Grant-DOI 10.55776/P12909
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.1998
  • Projektende 31.07.2001
  • Bewilligungssumme 60.754 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (20%); Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (80%)

Keywords

    FOREST SUCCESSION MODEL, MODELVALIDATION, PALEOBOTANY, PALEOCLIMATOLOGY

Endbericht

Szenarien einer möglichen tiefgreifenden Klimaveränderung lassen grossen Bedarf nach fundierten und zuverlässigen Klimafolgenabschätzungen für Ökosysteme entstehen. Waldökosysteme stellen einen bedeutenden Teil der Landoberfläche dar, sind selbst u.a. über ihre Kohlenstoffspeicherkapazität ein essentieller Bestandteil des Klimasystems, wichtiger Rohstofflieferant und Hort unersetzbarer Biodiversität. Für einen Blick in die Zukunft unserer Wälder werden geeignete Simulationsmodelle benötigt. Mit PICUS wurde ein für Wälder geeignetes Modell am Institut für Waldbau, Universität für Bodenkultur entwickelt. Es sollte nun geprüft werden, wie gut dieses Waldmodell imstande ist, die Waldentwicklung einer Region in den österreichischen Ostalpen nach der der letzten Eiszeit zu reproduzieren. Dies stellt einen guten Test für Prognosen unter Szenarios klimatischer Veränderungen dar, weil während des Holozäns die klimatischen Verhältnisse ebenfalls nicht stabil waren, und sowohl Temperatur als auch Niederschlag Schwankungen unterworfen waren. Für die Simulationsexperimente mussten zuerst die notwendigen Informationen zu Klima und Bodenverhältnissen im Holozän für die Periode von 11000 BP bis 4000 BP erstellt werden, um das Waldmodell anwenden zu können. Sowohl Klima als auch Bodenmerkmale im Holozän ssind natürlich hochgradig mit Unsicherheit behaftet, da nur sehr vage Informationen dazu in der Literatur vorhanden sind. Es wurden mehrere Simulationsszenarios zusammengestellt, um den Effekt dieser Unsicherheit in Klima und Bodenverhältnissen auf das Simulationsergebnis abschätzen zu können. Die simulierte Vegetationsentwicklung von 11000 BP bis 4000 BP für eine Fläche von etwa 90 km2 wird dann mit der aus einem Pollenprofil aus dem Leopoldsteiner See in der Region Eisenerz rekonstruierten Waldvegetation verglichen. Dies stellt ein zusätzliches Problem dar, da natürlich Anteile von Baumarten am Pollenniederschlag nicht gut direkt mit simulierten Anteilen an der Baumbiomasse verglichen werden können. Daher müssen die Pollenanteile der Baumarten aus dem Pollenprofil zuerst umgerechnet werden. Das Ergebnis der Simulationsexperimente ergab, dass das Waldmodell PICUS den generellen Trend über die simulierten 7000 Jahre relativ gut widergeben kann, es aber Unstimmigkeiten zwischen Simulation und Pollenbefund in bezug auf frühe Perioden während der 7000 Jahre sowie in bezug auf spezielle Baumarten gibt. Umgekehrt kann aus den Ergebnissen auch geschlossen werden, dass für die Vegetationszusammensetzung in den Ostalpen während des Holozäns keinesfalls nur das Klima ausschlaggebend war, sondern auch ganz wesentlich die Rückwanderung der Baumarten aus Ihren Refugialgebieten während der Eiszeit.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%

Research Output

  • 16 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2000
    Titel Modelling the effect of forest site conditions on the ecophysiological suitability of tree species: an approach based on fuzzy set theory
    DOI 10.1016/s0168-1699(00)00105-8
    Typ Journal Article
    Autor Lexer M
    Journal Computers and Electronics in Agriculture
    Seiten 393-399
  • 2010
    Titel Space-Alternating Attribute-Distributed Sparse Learning
    DOI 10.1109/cip.2010.5604254
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Shutin D
    Seiten 209-214

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