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Frühe indo-tibetische buddhistische Klosterkunst im westlichen Himalaya, 10.-15.Jhdt.

Frühe indo-tibetische buddhistische Klosterkunst im westlichen Himalaya, 10.-15.Jhdt.

Deborah Klimburg-Salter (ORCID: 0000-0002-8660-5304)
  • Grant-DOI 10.55776/P12951
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.1998
  • Projektende 31.05.2001
  • Bewilligungssumme 162.104 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (100%)

Keywords

    KUNSTGESCHICHTE, BUDDHISMUS, INDIEN, TIBET, ZENTRALASIEN

Endbericht

Die Klöster im westlichen Himalaya spielten eine entscheidende Rolle bei der Übertragung und Verbreitung des Buddhismus vom indischen Bereich in die tibetische kulturelle Sphäre. Grundlegende Forschungen zu kunst- und kulturhistorischen Themen wurden unter verschiedenen Gesichtspunkten durchgeführt und in den breiteren Zusammenhang des späten indischen und frühen tibetischen Buddhismus gestellt. Die Zielsetzung des Forschungsprojektes bestand darin, die noch vorhandenen buddhistischen Monumente und Kunstobjekte im westlichen Himalaya zu dokumentieren und deren Quellen und Entwicklung von den frühen formativen Phasen bis zur Ausbildung eines pan-tibetischen Stils (bis zum Ende des 15. Jhdts.) zu untersuchen. Die Forschungstätigkeit konzentrierte sich auf Klöster in Tabo und Alchi. Den Schwerpunkt der Forschung bildet auch weiterhin Tabo sowie das vergleichende Studium an weiteren Monumenten, die dem Großen Übersetzer Rin-chen- bzang-po zugeordnet werden. Für diesen Zweck ist eine umfassende Dokumentation der kunsthistorischen Evidenz von wesentlicher Bedeutung. Da sich der Erhaltungszustand der Monumente kontinuierlich verschlechtert und einige Objekte der dringenden Renovierung bedürfen, ist diese Dokumentation oft eine wesentliche Voraussetzung für adäquate Instandhaltungs-maßnahmen und das weitere Überleben dieses historisch äußerst bedeutenden Materials. In Hinblick auf eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Sekundär- und Primärliteratur und anderem Quellenmaterial, das z.T. nur an schwer zugänglichen Orten oder in, für einige Mitglieder, nicht vertrauten Sprachen vorliegt, kommt der digitalen Aufbereitung der Bibliographie (Datenbank) ein besonderer Stellenwert zu. Bei der Wahl der individuellen Forschungsthemen bildete die Frage nach den Charakteristiken der lokalen buddhistischen Kunst und dem Prozess der Übersetzung des indischen Buddhismus und dessen visueller Ausdrucksformen in eine eigenständige westtibetische Kunstform einen Schwerpunkt. Diese Studien dienen als Basis für die fortlaufenden Untersuchungen, wie nachstehend angeführt: Die Themen umfassen die Erzählkunst (Klimburg-Salter), Handschriften - Illustrationen (Klimburg-Salter, Allinger), Stil (Allinger, Klimburg-Salter, Papa-Kalantari), Ikonographie (Luczanits, Warnung-Balogh), die indischen Quellen der westlichen indo-tibetischen Kunst (Widorn), die Beziehung der Kunst im westlichen Himalaya zur zentalasiatischen Kunst, ihre Textilmuster und Abbildungen von Stiftern (Klimburg-Salter, Papa- Kalantari) und die Integration lokaler Traditionen innerhalb der buddhistischen Kunst und Kultur (Jahoda).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
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