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Die deutschen mittelalterlichen Handschriften der Biblioteca Apostolica Vaticana I: Die Handschriften der Biblioteca Rossiana

German medieval manuscripts in the Vatican Library I.

Gerold Hayer (ORCID: 0000-0003-3947-7589)
  • Grant-DOI 10.55776/P13818
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2000
  • Projektende 31.12.2003
  • Bewilligungssumme 13.841 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (30%); Geschichte, Archäologie (20%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    BIBLIOTECA APOSTOLICA VATICANA, HANDSCHRIFTENKATALOG, GERMANISTISCHE MEDIAEVISTIK, REZEPTIONSGESCHICHTE, SPÄTMITTELALTERLICHE DEUTSCHE LITERATUR, BIBLIOTHEKSGESCHICHTE

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 13818Die deutschen mittelalterlichen Handschriften der RossianaGerold HAYER11.10.1999 Das Projekt setzt sich zum Ziel, die deutsch-sprachigen mittelalterlichen Handschriften der Biblioteca Apostolica Vaticana (BAV), die noch nicht in modernen.Katalogen publiziert und dadurch der modernen Forschung unbekannt geblieben sind, in Spezialkatalogen wissenschaftlich zu erschließen. Das erste Teilprojekt ist der Biblioteca Rossiana gewidmet. Von den mehr als 1.000 Handschriften, die Giovanni Francesco de Rossi bis zu seinem Tod im Jahr 1854 erwarb, sind nach Auskunft des ungedruckten Katalogs, der sich in der BAV befindet, 55 in deutscher Sprache geschrieben. Es handelt sich dabei zum großen Teil um spätmittelalterliche Sammelhandschriften mit überwiegend religiös-erbaulichen, aber auch mit historiographischen, juristischen, kriegstechnischen und magischen Texten. Mit Ausnahme von acht Handschriften, die im "Katalog der illuminierten Handschriften der Rossiana in Wien-Lainz" von Hans Tietze (Leipzig 1911) angeführt sind, sind sie der neuesten Forschungsliteratur unberücksichtigt geblieben. Bibliotheksgeschichtlich ist die kostbare Büchersammlung Rossis eng mit Österreich verbunden. Nach seinem Tod schenkte sie seine Witwe den römischen Jesuiten, im Falle ihrer Auflösung sollte sie dem österreichischen Kaiser übergeben werden. Als die Jesuiten 1873 Rom verlassen mußten, wurde die Bibliothek nach Wien verbracht, wo sie über mehr als 40 Jahre von den Lainzer Jesuiten betreut wurde. Erst 1921 kehrte sie nach Rom zurück; seitdem ist sie an der BAV aufgestellt. Die Beschreibungen der Handschriften, deren Provenienzen u.a. nach Nürnberg, Konstanz, Erfurt, Inzigkofen und St. Paul im Lavanttal weisen, folgen methodisch den Richtlinien, die die Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters der österr. Akademie der Wissenschaften für die Katalogisierung der österreichischen Handschriftenbestande erarbeitet und vorgegeben hat. In einem Folgeprojekt sollen die deutschsprachigen mittelalterlichen Handschriften der "Codices Vaticani latini" für einen Katalog bearbeitet werden.

Die Bibliothek des römischen Bibliophilen Giovanni Francesco Rossi (+1854) mit ihren etwa 1200 Handschriften, 2500 Inkunabeln und 5300 Druckwerken, die dieser den in Rom ansässigen Jesuiten als Erbe hinterließ, wurde im Jahr 1921 an der Biblioteca Apostolica Vaticana aufgestellt. Ziel des Projekts war, die deutschsprachigen Handschriften in einem wissenschaftlichen Katalog bekannt und damit der mediävistischen und frühneuzeitlichen Forschung zugänglich zu machen. Die älteste der 54 Handschriften stammt aus dem ausgehenden 14. Jh., die jüngste aus dem Jahr 1830; mehr als die Hälfte stammt aus dem 15. Jh. und wurde im bairisch-österreichischen Raum geschrieben. Die zum überwiegenden Teil religiösen Texte, die die Handschriften überliefern, lassen darauf schließen, dass ihre Vorbesitzer in Klöstern und anderen geistlichen Institutionen zu suchen sind. Wenn unter den Handschriften auch Textzeugen der spätmittelalterlichen "Bestseller" volkssprachlicher Literatur aufscheinen (z. B. Vitaspatrum, Der Heiligen Leben, Gesta Romanorum, Belial nach Jacobus de Theramo, Lucidarius, Bruder Bertholds Beichtsumme, Stephans von Landskron Himmelsstraße, Johann Mandevills Reise, Vocabularius ex quo), so mangelt es auch nicht an wichtigen, nur selten überlieferten Texten (z. B. Proverbia- und Ecclesiastes-Bücher des Alten Testaments in der Übersetzung des Österreichischen Bibelübersetzers, Predigten Johannes Bischoffs und Augustin Fricks). Die kleine Gruppe von Texten nicht religiösen Inhalts beschränkt sich zur Hauptsache auf neuzeitliche Handschriften (z. B. Schembartbuch, Nürnberger Geschlechterbuch, Christoph Scheurls Tucherbuch, Leonhard Fronspergers Feuerkunst- und Kriegsbuch, weiters Texte über Magie, Mantik, Geisterbeschwörung, Alchimie). Der Katalogband, der in seiner Anlage den Richtlinien der Kommission für Schrift- und Buchwesen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften folgt, erschließt sich dem Benützer durch mehrere Register.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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