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SCHADSTOFFAUSBREITUNG IN DER UMGEBUNG VON TUNNELPORTALEN

POLLUTION DISPERSION FROM COVERED ROADWAYS AND TUNNELPORTALS

Peter J. Sturm (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14075
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2000
  • Projektende 30.09.2002
  • Bewilligungssumme 196.339 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (35%); Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (15%); Umweltingenieurwesen, Angewandte Geowissenschaften (50%)

Keywords

    POLLUTION DISPERSION, TRAFFIC, URBAN AIR MODELLING, MICRO SCALE DISPERSION, FIELD EXPERIMENTS

Abstract

Straßenverkehr ist eine Voraussetzung für eine funktionierende Infrastruktur in urbanen Gebieten. Obwohl viele Aktivitäten gesetzt werden, um den motorisierten Individualverkehr zu anderen Personen - Transportarten zu verlegen, verbleibt doch ein bedeutender Anteil - alleine schon aus dem kommerziellen Sektor - auf dem bestehenden Straßennetz. Es besteht schon seit langem das Bestreben, das Verkehrsaufkommen zwischen verkehrsberuhigten Zonen und einem hocheffizienten Hauptstraßennetz zu trennen. Um nun die Probleme mit der Straßennutzung sowie durch Lärmbelästigungen zu minimieren, versucht man den Straßenverkehr in Unterflurterassen oder Tunnelabschnitte zu verlegen. Dadurch löst man dea Problem der Lärmbelästigung und eine anderweitige Nutzung der oberirdischen liegenden Flächen ist möglich. Ein Problem bleibt jedoch bestehen. Die Luftschadstoffe müssen nun über die Portale in die Umgebung abgegeben werden, und dies kann zu merklichen Belastungen in diesen Bereichen führen. Es muss daher vorher abgeklärt werden, wie hoch derartige Belastungen zu erwarten sind. Hier stellt sich nun jedoch ein Problem dar. Derzeit ist es mit den gängigen Methoden der Modellierung der Schadstoffausbreitung nicht möglich, wichtige Einzelheiten wie Verdünnung der Schadstoffe durch den Austrittsimpuls, Vorverdünnung im Tunnel sowie Einflüsse von Lärmschutzwänden und Ausgestaltung der Portalzonen im Sinne einer statischen Ausbreitungsrechnung (aller Wetterlagen) zu berücksichtigen. Komplexe Modelle können hingegen einzelne dieser Mißstände beseitigen, sie können aber nicht operationell, d.h. für alle auftretenden Ausbreitungsfälle, eingesetzt werden da sie zu rechenzeitaufwendig sind. Aus diesem Grund muß versucht werden, einfache Modelle, die für die Ausbreitung in Straßenschluchten bereits bestehen so abzuändern, dass Tunnelportalsituationen mit berücksichtigt werden können Das hier beantragte Projekt hat die Intension an bestehende Tunnelportalen im Stadtgebiet umfangreiche Feldmessungen durchzuführen und die wichtigsten Eigenschaften der Ausbreitung in diesem Bereich zu parametrisieren. Diese Erkenntnisse sollen dann zu einer Verbesserung der bestehenden operationellen Rechenansätze führen und zudem eine Validierung der Modellansätze ermöglichen.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Michael Schatzmann, MPI Hamburg - Deutschland
  • Patrice Mestayer, Ecole Central de Nantes - Frankreich
  • Nicolus Moussiopoulos, Aristotle University of Thessaloniki - Griechenland
  • Walter Dabberdt, National Center for Atmospheric Research - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 89 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2003
    Titel Dispersion from road tunnel portals: comparison of two different modelling approaches
    DOI 10.1016/j.atmosenv.2003.09.003
    Typ Journal Article
    Autor Oettl D
    Journal Atmospheric Environment
    Seiten 5165-5175
  • 2002
    Titel A simple model for the dispersion of pollutants from a road tunnel portal
    DOI 10.1016/s1352-2310(02)00254-6
    Typ Journal Article
    Autor Oettl D
    Journal Atmospheric Environment
    Seiten 2943-2953
  • 2001
    Titel Evaluation of a Gaussian and a Lagrangian model against a roadside data set, with emphasis on low wind speed conditions
    DOI 10.1016/s1352-2310(00)00492-1
    Typ Journal Article
    Autor Oettl D
    Journal Atmospheric Environment
    Seiten 2123-2132

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