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Evaluierung Nachhaltiger Entwicklung

Evaluation of sustainable development

Uwe Schubert (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14205
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2000
  • Projektende 30.06.2002
  • Bewilligungssumme 87.102 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Wirtschaftswissenschaften (100%)

Keywords

    SUSTAINABLE DEVELOPMENT, LOCAL AGENDA, EVALUATION, REGIONAL DEVELOPMENT, POLITICAL PROCESS

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 14205Evaluierung Nachhaltiger EntwicklungUwe SCHUBERT08.05.2000 Nachhaltige Entwicklung wurde im Laufe der 90er Jahre zu einem Leitparadigma politischer Zielformulierungen. Sukzessive nehmen die Versuche zu politische Umsetzungsformen für dieses Paradigma zu finden. Eine diesbezüglich besonders dynamische Entwicklung nehmen Nachhaltigkeitsprojekte auf kommunale Ebene, etwa im Sinne der Lokalen Agenda 21. Im Mittelpunkt dieser Projekt stehen die lokalen wirtschaftlichen Beziehungen (kommunale Verwaltung - Unternehmen). Diese Projekte können auf keine politische oder organisatorische Tradition zurückblicken und befinden sich daher im Stadium des Pilotversuches. Eine begleitende Evaluierung aller Phasen des Projektmanagement (von der Idee bis zur Implementierung) bietet die Möglichkeit eines organisierten Lernens im Feld. So entstand eine entsprechende Nachfrage nach Evaluierung Nachhaltiger Entwicklung. Die traditionelle Evaluierungsforschung wurde nach Evaluierung Nachhaltiger Entwicklung. Die traditionelle Evaluierungsforschung wurde dieser Nachfrage vor methodische Probleme gestellt, die bis dato nicht zufriedenstellend gelöst wurden. Nachhaltige Entwicklung ist ein sehr vielschichtiger politischer Begriff. Weder eine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition, noch ein ebensolche praktische Operationalisierung liegen vor. Es gibt gewisse übliche Parameter, die in der Diskussion als notwendige Bedingungen verwendet werden. Dies sind die Langfristigkeit des Beobachtungszeitraumes, die Integration aller beteiligter Gruppen in den gesellschaftlichen Entscheidungsprozeß, die grundsätzliche Interdisziplinarität des Forschungsfeldes, die möglichen Zielkonflikte in der Triade etc. Diese vielschichtigen Bestimmungselemente von Nachhaltigkeit erschweren die praktische, empirische Arbeit mit dem Begriff erheblich. Da die politische Bedeutung jedoch weiter zunimmt, muß die Evaluierungsforschung einen, wissenschaftlich seriösen Umgang mit dem Konzept der Nachhaltigkeit finden.

Die Entwicklung eines einheitlichen und rein methodenorientierten Instrumentariums für die Evaluierung Nachhaltiger Entwicklung ist nach Meinung der befragten Experten nicht sinnvoll. Es besteht jedoch Bedarf an einer methodisch fundierten und theoretisch ausgereiften Evaluationsgrundlage, die hilft die Designparameter am Entscheidungspfad (dies beinhaltet Aspekte wie Auftraggeber und Stakeholder, das Erkenntnisinteresse, die zeitliche Orientierung, die räumliche, zeitliche und inhaltliche Abgrenzung, die Rahmenbedingungen und Ressourcen, das inhaltliche Referenzsystem (zur Nachhaltigen Entwicklung), die Qualitätssicherung und die Nutzung der Ergebnisse) einer Evaluation Nachhaltiger Entwicklung zu präzisieren. Mit der Erstellung einer anwendungsorientierten Tool Box liegt nun eine Möglichkeit vor diesen Bedarf zu decken. Das Forschungsprojekt - gefördert durch den "Austrian Science Fund" - "Sustainable development and the evaluation process at the regional / local level (S.D.-EVA-Pro)" zielte darauf ab... - die Evaluation Nachhaltiger Entwicklung auf lokaler und regionaler Ebene bezüglich derer Eigenschaften und theoretischer Hintergründe sowie praktischer Herausforderungen zu analysieren - ein Referenzsystem zur Nachhaltigen Entwicklung zu erstellen sowie als Ergebnis - einen Vorschlag für ein teilstandardisiertes Evaluationsmodell Nachhaltiger Entwicklung - eine s.g. Tool Box - zu entwickeln. Es wurden für das Projekt eine Reihe von Forschungsmethoden gewählt, um die gewünschten Ergebnisse zu erhalten. Eine breite sowie detaillierte Dokumentenrecherche und -analyse zielte darauf ab den theoretischen Rahmen sowie die Grundlage für die weitere empirische Bearbeitung des Themas zu liefern. Die Analyse von 50 Evaluationsberichten und vier Fallstudien gaben tiefen Einblick in die Praxis der Evaluation Nachhaltiger Entwicklung. Die Ergebnisse wurden durch leitfadengestützte Experteninterviews ergänzt und in Expertenworkshops präzisiert. Ergänzend wurde innerhalb des deutschsprachigen Raumes eine Marktanalyse durchgeführt, die sich insbesondere auf (potenzielle) Auftraggeber von Evaluationen Nachhaltiger Entwicklung konzentrierte und den Bedarf an einer Tool Box zur Evaluation Nachhaltiger Entwicklung ermittelte. Im Zuge des Forschungsprojektes ist es gelungen ein breites und operationalisierbares Referenzsystem Nachhaltiger Entwicklung zu erstellen. Dieser Ansatz beinhaltet einerseits Aspekte des nachhaltigen Ressourcen- (oder Potenzial-)einsatzes und kombiniert diese andererseits mit (bisher in nur wenigen Fällen integrierten) System- und Prozess- Aspekten Nachhaltiger Entwicklung. Dieses Referenzsystem kann (und wurde im gegenständlichen Forschungsprojekt) besonders in der empirischen Forschung eingesetzt werden um das Verständnis von Nachhaltiger Entwicklung, die Kommunikation darüber und damit im Zusammenhang stehende (Kommunikations- und Verständnis-) Probleme zu identifizieren. Zudem weisen die Aspekte des Referenzsystems auch unterschiedliche qualitative Ebenen auf (zum Beispiel schwache, intermediäre oder starke Nachhaltigkeit), die eine Adaptierung an spezifische Prozesse sowie gerichtete Entwicklungsprozesse (z.B. von intermediärer zu starker Nachhaltigkeit) ermöglichen. Zudem wird mit dieser Unterscheidung qualitativer Ebenen eine Abgrenzung von einer Nicht-Nachhaltigen Entwicklung getroffen. Auch ist der entwickelte Ansatz ein wichtiger Teil der Tool Box zur Evaluation Nachhaltiger Entwicklung. In der Tool Box wird über die Entwicklung von konkreten Methodensets für spezifische Anwendungen hinaus gegangen. Statt dessen wird ein mit den Inhalten der Nachhaltigen Entwicklung verknüpftes und auf die Evaluation Nachhaltiger Entwicklung ausgerichtetes teilstandardisiertes Evaluationsmodell entwickelt, das den inhaltlichen Fokus der Evaluation flexibel mit der variablen Interventionstiefe des Evaluators verknüpft. Aus dieser spezifischen Verknüpfung können anschließend adäquate Methoden abgeleitet werden, ohne bereits auf vorgefertigte und schwer adaptierbare Methodensets zurückgreifen zu müssen. Die Tool Box stellt den eingangs erwähnten Entscheidungspfad für Auftraggeber übersichtlich dar, gibt Orientierung in der inhaltlichen Fokussierung des Evaluationsgegenstands sowie bei der Gestaltung der Rolle des Evaluators und gibt damit Hilfestellung bei der Abklärung des Evaluationsauftrags für Auftraggeber und Evaluatoren im Zusammenhang mit der Evaluation Nachhaltiger Entwicklung. Die während des Forschungsprojektes entwickelte Tool Box kann nicht nur für eigentliche Evaluationen Nachhaltiger Entwicklung eingesetzt werden, sondern kann auch mit gewissen Adaptierungen (die nicht Gegenstand des aktuellen Forschungsprojektes waren) auch für andere Evaluationen eingesetzt werden.

Forschungsstätte(n)
  • Wirtschaftsuniversität Wien - 100%

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