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Devonische Karbonate, Karnische Alpen

Devonian carbonates, Carnic Alps

Hans Peter Schönlaub (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14249
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2000
  • Projektende 30.09.2002
  • Bewilligungssumme 100.536 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (100%)

Keywords

    BASIN ANALYSES, DEVONIAN, CARBONATES, SEQUENCE STRATIGRAPHY, CENTRAG CARNIC ALPS, TABULATE CORALS

Abstract Endbericht

Forschungsprojekt P 14249Devonische Karbonate, Karnische AlpenH.P. SCHÖNLAUB08.05.2000 In den zentralen Karnischen Alpen wurden devonische Karbonate in verschiedenen Deckenkomplexen übereinandergeschoben, wodurch jetzt Becken-, Schelfabhang-, und Plattformsedimente nah beieinander liegen. Eine solche Konstellation ist selten erhalten und ermöglicht es, Steuerungsmechanismen der Sedimentation in einem reinen Karbonatsystem. durch das gesamte Devon am ehemaligen Nordrand von Gondwana zu untersuchen. Bereits vorhandene Studien über die Geologie, Strukturgeologie und Biostratigraphie der Karnischen Alpen bilden die Grundlage für die Anwendung neuer sedimentologischer Konzepte, wie Sequenzstratigraphie und Beckenanalyse. Das Untersuchungsgebiet umfasst eine Region zwischen Giramondo Pass im Westen, Pizzo di Timau im Osten, Gamspitz im Süden und Gamskofel-Mooskofel Massif im Norden. In diesem Gebiet sind die unterschiedlichen Ablagerungsbereiche in der Kellerwanddecke (Karbonat-Plattform), der Cellondecke (Schelfabhang) und der Rauchkofelschuppendecke (Beckenfazies) erhalten. Die Ablagerungen der Karbonat- Plattform wurden von Süden über die Sedimente des Schelfabhanges geschoben, daher sind einige Faziesübergänge, und insbesondere die Architektur der Schelfkante von Ems bis Eifel, nicht mehr aufgeschlossen. Die Sedimente des Schelfablianges, die in der Cellondecke erhalten sind, setzen sich aus hemipelagischen Karbonatschlammsteinen und Turbiditablagerungen zusammen. Letztere enthalten Komponenten, die von der Schelfkante und dem. inneren Schelf stammen, und die daher wichtige Informationen über diese beiden Bereiche liefern können: (1) Umgelagerte Bruchstücke von der Schelfkante können Aufschluss über die Natur dieses fehlenden Teilstückes liefern, das anscheinend besonders im Mitteldevon die veränderten Sedimentationsmuster auf dem Schelfabhang und im Becken steuerte. (2) Komponenten, die vorn inneren Schelf stammen, ermöglichen die Korrelation der biostratigraphisch kaum gegliederten Karbonat-Plattform mit dem. Schelfabhang, der mit Hilfe von Conodonten bereits gut zoniert ist. Die stark faziesabhängigen tabulaten Korallen der Region sollen untersucht werden, um, deren möglichen Beitrag zur Biostratigraphie und Palökologie des Devon zu untersuchen. Die Resultate dieses Projektes werden zu einem besseren Verständnis der Sedimentationsmuster in paldozoischen Karbonatsystemen führen, die sich in vieler Hinsicht von rezenten Systemen unterscheiden. Die Karbonate in den Karnischen Alpen eröffnen die Möglichkeit, die Evolution eines fast kompletten Karbonatsystems durch das gesamte Devon hindurch zu verfolgen, und die bislang noch wenig bekannten Steuerungsfaktoren zu. untersuchen.

Das vom FWF finanzierte Projekt "Sequence stratigraphy, platform evolution and paleoecology of Devonian carbonates in the Central Carnic Alps" hatte die Entwicklung des Karnischen Karbonatsystems im Verlaufe des Devons, das war während des Altpaläozoikums ein Zeitraum von rund 50 Millionen Jahren, zum Untersuchungsziel. Diese Entwicklung wurde gesteuert - von klimatischen Bedingungen (i.e. Erwärmung des Wassers durch Plattenbewegung zum Äquator), - von Meeresspiegelschwankungen, abzulesen in der Sedimentationsgeschichte, und durch Vergleich mit gleichaltrigen Sedimenten in anderen Lokalitäten (Appalachen, Prager Becken), - durch tektonische Vorgänge (Auseinanderdriften von Erdkruste), - von intrinsischen Faktoren der biogenen Karbonatsedimentation, - von hydrodynamischen Faktoren (Sediment-modifizierung durch Kontour-folgende submarine Strömungen, Trübeströme am Plattformabhang). Die Wechselwirkung dieser Faktoren und ihre Auswirkungen in den unterschiedlichen Ablagerungräume im Verlaufe des Devons (400-354 Mio Jahre) wurde untersucht. Dabei wurden devonische Karbonate im Gebiet zwischen Giramondo Pass im Westen bis zum Findenigkofel im Osten und vom Pizzo di Timau im Süden zum Gamskofel-Mooskofel Massiv im Norden untersucht. Dieses Gebiet umfasst den Grossteil gut erhaltener devonischer Karbonate in den Karnischen Alpen. Die Abfolgen reflektieren die Entwicklung einer Karbonatrampe, die langsam in niedrigere Breiten driftete und sich dort zu einer tropischen Karbonatplattform weiterenwickelte. Der Schelfabhang ist charakterisiert durch submarine Erosion und die Entwicklung mächtiger Schuttfächer. Oberdevonische Strata zeigen Wasservertiefung im Frasne und beginnende Tektonisierung im Famenne an. Mit der variszischen Orogenese endet die Ablagerungsgeschichte der karnischen Karbonatabfolgen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 15%
  • GeoSphere Austria (GSA) - 85%
Nationale Projektbeteiligte
  • Bernhard Hubmann, Universität Graz , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Alan Pedder, Geological Survey of Canada - Kanada

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