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Die Katterburg. Die Geschichte Schönbrunns bis 1683

The Katterburg. The History of Schönbrunn up to 1683

Artur Rosenauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14326
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2000
  • Projektende 31.03.2001
  • Bewilligungssumme 35.943 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (80%); Kunstwissenschaften (20%)

Keywords

    GESCHICHTE, NEUZEIT, WIEN, RESIDENZEN, MITTELALTER, HABSBURGER

Abstract

Forschungsprojekt P 14326Die Katterburg. Die Geschichte Schönbrunns bis 1683.Artur ROSENAUER08.05.2000 Das beantragte Forschungsprojekt befaßt sich mit Schloß Schönbrunn, dem wohl prominentesten Schloßbau Österreichs, der in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde. Dieser Schloßbau, seine Nebengebäude und die in seinem Park befindlichen Bauwerke werden seit 1993 mit einem Gesamtkostenaufwand von einer Milliarde Schilling restauriert. Dazu gehörten auch bauliche Maßnahmen im Erdgeschoß des Schlosses, im Zuge derer 1994/95 Fundamentmauern entdeckt wurden, die mehreren Vorgängerbauten des Schlosses aus verschiedenen Perioden zuzuordnen sind. Diese Bodenfunde waren insofern völlig überraschend, als man aufgrund der bisherigen Schönbrunn-Forschung davon ausging, daß die Vorgängerbauten wesentlich weiter östlich des von Johann Bernhard Fischers von Erlach (ab 1696) erbauten Schlosses lagen. Die Bodenfunde von 1994/95 ließen bewußt werden, wie unerforscht die Geschichte Schönbrunns vor der Zeit des Neubaues Fischers von Erlach ist. Es wurde daher im Oktober 1996 beim Fonds für wissenschaftliche Forschung ein Projekt eingereicht, das die systematische Erfassung und Auswertung aller relevanten Schrift- und Bildquellen zu Schönbrunn bis zur zweiten Türkenbelagerung 1683 zum Ziel hatte. Dieses auf zwei Jahre anberaumte Projekt wurde im März 1997 bewilligt und endete im Juni 1999. Aufgrund der unerwarteten Fülle des entdeckten Quellenmaterials wird nun ein Fortsetzungsprojekt beantragt, um dieses bislang unbekannte Material quellenkritisch zu interpretieren und anschließend eine Gesamtdarstellung der Geschichte Schönbrunns von seiner frühesten Nennung bis 1683 zu erarbeiten. Die Schwerpunkte werden hierbei auf der Klärung der Besitz- und Nutzungsgeschichte dieses Anwesens, das ursprünglich Katterburg hieß, der Bestimmung seiner Lage, seiner sukzessive wachsenden Ausdehnung und der Erfassung der dort befindlichen Baulichkeiten liegen. Miteinzubeziehen sind dabei Fragen der Grund- und Dorfherrschaften, der Ortsgeschichte Meidlings, des Mühlenwesens, der Bauorganisation des Hofes und der Verwaltung der Kammergüter. Auch der Vergleich mit den anderen landesfürstlichen Lusthäusern in Ebensdorf, Laxenburg, dem Grünen Lusthaus im Prater, dem Neugebäude in Simmering und der Favorita auf der Wieden soll ausgearbeitet werden. Der mehr als 500jährige Untersuchungszeitraum teilt sich in zwei Hauptabschnitte, wobei die Zäsur in das Jahr 1569 fällt, als Katterburg unter Kaiser Maximilian II. in landesfürstlichen Besitz kam. Zuvor, von 1171/76 an, hatte das landesfürstliche Stift Klosterneuburg die Grundherrschaft über dieses zum Burgfried Meidling gehörende Areal inne. Zu dieser früheren Periode gab es in der bisherigen Schönbrunn-Forschung vorwiegend Hypothesen, die - wie sich nach Sichtung der Archivalien herausstellte - größtenteils unzutreffend sind. Auch läßt sich nur anhand dieser früheren Quellen die Lage von Alt-Katterburg feststellen und die prinzipielle Bestitzsituation klären. Für die Zeit ab 1569, nach Abtretung Katterburgs an den Landesfürsten, kann aufgrund neuer, aber auch aufgrund kritischer Analyse bereits bekannter Quellen die Geschichte des Anwesens Katterburg aufgrund kritischer Literatur wesentlich erweitert und richtiggestellt werden. Das betrifft die Lage der Baulichkeiten zu Katterburg bzw. Schönbrunn als auch die Erfassung der tatsächlich vorgenommen baulichen Maßnahmen. Darüber hinaus gibt das Quellenmaterial Einblick in das Alltagsleben zu Katterburg und die Frage, inwiefern die benachbarten Untertanen durch die Anlage des Tiergartens in Mitleidenschaft gezogen wurden. Das beantragte Projekt gehört zu einer Reihe von bereits abgeschlossenen Forschungsarbeiten zur Geschichte Schönbrunns. Behandelt wurden folgende Themen: "Die Bewohner des Schlosses Schönbrunn im 20. Jahrhundert" (Österr. Nationalbank Nr.4302); "Der Schloßbau von Schönbrunn in der Zeit Maria Theresias" (FWF P-12208- HIS); das letztgenannte Projekt ist das Vorgängerprojekt zu dem nun beantragten Projekt.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Wolfgang Kippes, Gesellschaftsrechtlich organisierte Forschungseinrichtung , assoziierte:r Forschungspartner:in

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