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Gesamtausgabe Ferdinand Ebner

Ferdinand Ebner Edition

Heinrich Schmidinger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P14497
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2000
  • Projektende 31.08.2002
  • Bewilligungssumme 49.347 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Philosophie, Ethik, Religion (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (25%)

Keywords

    DIALOGPHILOSOPHIE, ÖSTERREICHISCHE KULTURGESCHICHTE, SPRACHPHILOSOPHIE, THEOLOGIE

Abstract

Forschungsprojekt P 14497 Gesamtausgabe Ferdinand EbnerHeinrich SCHMIDINGER26.06.2000 1. Projektbeschreibung: Gegenstand des Projektes ist der gesamte handschriftliche Nachlaß Ferdinand Ebners (1882-1931), der sich am Brenner-Archiv in Innsbruck befindet. Der Nachlaß mit ca. 1800 Signaturnummern beinhaltet Ebners philosophische Werke, seine Tage- und Notizbücher und eine umfangreiche Korrespondenz. Unter den philosophischen Werken befindet sich das Hauptwerk "Das Wort und die geistigen Realitäten. Pneumatologische Fragmente", in dem Ebner eine neue Form von Anthropologie entwickelt, die auf einem dialogisch geprägten Verständnis des Menschen basiert. 11. Problemstellung/Stand der Forschunq: Die bisher umfangreichste Ausgabe der Schriften Ferdinand Ebners wurde 1963-65 von Franz Seyr herausgegeben und ist inzwischen vergriffen. Das Hauptwerk erschien erstmals 1921 im Brenner-Verlag und wurde seither von verschiedenen Verlagen mehrmals aufgelegt. Inzwischen sind auch diese Auflagen vergriffen, sodaß am deutschen Buchmarkt derzeit kein Werk von Ferdinand Ebner erhältlich ist. Von der Universität Trient initiiert erschien 1998 eine Übersetzung der "Pneumatologischen Fragmente" ins Italienische, der eine Reihe von Monographien über Ebner folgten. Die Editionslage zeigt, daß der Schwerpunkt der Ebner-Forschung sich derzeit nicht in Österreich, sondern in Italien befindet. Da die Seyr-Ausgabe nur eine Auswahl aus dem Gesamtwerk Ebners darstellt und nicht historisch-kritisch bearbeitet ist, kann die vollständige Transkription und Kommentierung der Quelltexte nicht nur die bisher vernachlässigten Schriften Ebners; der wissenschaftlichen Forschung zugänglich machen, sondern auch auf jene Aspekte aufmerksam machen, die aufgrund einer fehlenden kritischen Bearbeitung in den vorhandenen Publikationen noch nicht berücksichtigt wurden. Ein erster Schritt in diese Richtung war die 1999 am Brenner-Archiv durchgeführte Transkription und Kommentierung des sogenannten "Mohlauer Tagebuchs" von 1920, mit dem gezeigt werden konnte, daß eine Interpretation, die dem Denken Ebners in seiner Komplexität gerecht werden will, sowohl den persönlichen Hintergrund als auch die künstlerischen und kulturellen Ereignisse der Zwischenkriegszeit berücksichtigen muß. 111. Projektziele: Längerfristiges Ziel des Projektes ist eine maschinenlesbare Ausgabe des Nachlasses von Ferdinand Ebner, bestehend aus Transkriptionen seines gesamten veröffentlichten und unveröffentlichten Werkes, sowie seiner Tagebücher, Korrespondenzen, Lebenszeugnisse und einem Kommentar. Der wissenschaftliche Kommentar wird, soweit er die philosophischen und theologischen Aspekte des Werkes betrifft, vom Philosophischen Institut der Theologischen Fakultät in Salzburg betreut. IV: gewählte Methodik, Zeit- und Arbeitspläne: Für die Transkription und Kommentierung des Nachlasses wird das sich bei anderen Editionsprojekten bewährte Programm "Folio Views" verwendet, mit dem große Datenmengen übersichtlich dargestellt werden können. Im Zuge der Arbeit am "Mühlauer Tagebuch" wurde bereits eine Struktur für die Datenbank entwickelt, in die die transkribierten Texte und das Kommentar eingebaut, werden können. Für den Projektzeitraum von drei Jahren sind zunächst 18 Monate für die Rekonstruktion der drei Fassungen des Hauptwerkes, dann 9 Monate für die Transkription und Erläuterung der Kriegstagebücher und weitere 9 Monate für die Bearbeitung der Korrespondenz vorgesehen, wobei eine Teilzeit-Arbeitskraft für die Kollationierungstätigkeit einberechnet ist. Mit der philosophischen Fakultät der Universität Trient ist eine Kooperation geplant.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Walter Methlagl, Universität Innsbruck , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Silvano Zucal, Università di Trento - Italien

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