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Mikrowellen-Untersuchungen von Halbleiter-Quanten-Punkten

Microwave investigations of semiconductor quantum dots

Friedemar Kuchar (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15513
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2002
  • Projektende 31.12.2005
  • Bewilligungssumme 212.454 €

Wissenschaftsdisziplinen

Physik, Astronomie (100%)

Keywords

    SEMICONDUCTORS, ELECTRON SPIN RESONANCE, LOW-DIMENSIONAL ELECTRON SYSTEMS, PHASE COHERENCE, QUANTUM DOTS

Abstract Endbericht

In Halbleitern können mit modernen Strukturierungsmethoden Elektronen auf sehr kleine Raum-bereiche ("Quanten-Punkte") eingeschränkt werden. Diese sind eine Art Minilabor für viele grund-legende physikalische Phänomene. Ausgangsmaterial für die Herstellung ist eine dünne zweidimensionale Elektronenschicht an der Grenzfläche zweier Halbleiter. Die weitere Ein-schränkung auf quasi-nulldimensionale Quanten-Punkte erfolgt durch Ätzverfahren oder elektro-statische Methoden. Bei letzteren werden durch negativ geladene Gate-Elektroden die Leitungs-Elektronen unterhalb des Gates entfernt. So bleiben nur zwischen den Gates kleine Bereiche mit Elektronen, die den Strom leiten können, erhalten. Die Abmessung der Bereiche ist kleiner als ein Mikrometer. Spalte zwischen verschiedenen Gates erlauben eine Spannungs-kontrollierte Kopplung an die Umgebung, in anderen Worten einen Stromfluss durch den Quanten-Punkt. Im beantragten Projekt sollen Gate-definierte Quanten-Punkte unter dem Einfluß von Mikrowellen und Millimeterwellen-Strahlung (ca. 20 - 170 Gigahertz) und in hohen magnetischen Feldern (bis 17 Tesla) untersucht werden. 1) Ladungseffekte und Coulomb-Blockade: Aufgrund der Kleinheit der Kapazität des Quanten-Punkts ist die Ladeenergie für ein einzelnes Elektron groß. Dadurch kann nur bei bestimmten Gate-Spannungen ein zusätzliches Elektron durch den Quanten-Punkt fliessen, dazwischen ist der Elektronen-Fluss durch Aufladung blockiert ("Coulomb-Blockade"). Diese Effekte sollen in sehr hohen Magnetfeldern, bei denen auch der fraktionale Quanten-Halleffekt im zweidimensionalen Elektronengas auftritt, erstmals untersucht werden. 2) Elektron-Spinresonanz: Der Spin des Elektrons ist eine Eigenschaft, die in Halbleitern durch komplexe Wechselwirkungen beeinflusst wird. Die geplante Spinresonanz bei Mikrowellen-Frequenzen erlaubt eine sehr direkte Untersuchung der Spin- Eigenschaften, insbesondere der Wechselwirkung zwischen den Elektronen. 3) Fluktuationen des elektrischen Leitwerts: Die Elektronen-Bewegungen im Quanten-Punkt können vereinfacht als ballistische Bahnen betrachtet werden, die an den Begrenzungen reflektiert werden. Trifft eine Mehrzahl von Bahnen durch den Ausgangsspalt, so ist der Leitwert erhöht, trifft sie durch den Eingangsspalt, so ist der Leitwert erniedrigt. Mit Mikrowellen-Einstrahlung sollen diese Leitwert-Fluktuationen gezielt verändert und so die zugrunde liegenden Mechanismen studiert werden.

In Halbleitern können mit modernen Strukturierungsmethoden Elektronen auf sehr kleine Raum-bereiche ("Quanten-Punkte") eingeschränkt werden. Diese sind eine Art Minilabor für viele grund-legende physikalische Phänomene. Ausgangsmaterial für die Herstellung ist eine dünne zweidimensionale Elektronenschicht an der Grenzfläche zweier Halbleiter. Die weitere Ein-schränkung auf quasi-nulldimensionale Quanten-Punkte erfolgt durch Ätzverfahren oder elektro-statische Methoden. Bei letzteren werden durch negativ geladene Gate-Elektroden die Leitungs-Elektronen unterhalb des Gates entfernt. So bleiben nur zwischen den Gates kleine Bereiche mit Elektronen, die den Strom leiten können, erhalten. Die Abmessung der Bereiche ist kleiner als ein Mikrometer. Spalte zwischen verschiedenen Gates erlauben eine Spannungs-kontrollierte Kopplung an die Umgebung, in anderen Worten einen Stromfluss durch den Quanten-Punkt. Im beantragten Projekt sollen Gate-definierte Quanten-Punkte unter dem Einfluß von Mikrowellen und Millimeterwellen-Strahlung (ca. 20 - 170 Gigahertz) und in hohen magnetischen Feldern (bis 17 Tesla) untersucht werden. 1. Ladungseffekte und Coulomb-Blockade: Aufgrund der Kleinheit der Kapazität des Quanten-Punkts ist die Ladeenergie für ein einzelnes Elektron groß. Dadurch kann nur bei bestimmten Gate-Spannungen ein zusätzliches Elektron durch den Quanten-Punkt fliessen, dazwischen ist der Elektronen-Fluss durch Aufladung blockiert ("Coulomb-Blockade"). Diese Effekte sollen in sehr hohen Magnetfeldern, bei denen auch der fraktionale Quanten-Halleffekt im zweidimensionalen Elektronengas auftritt, erstmals untersucht werden. 2. Elektron-Spinresonanz: Der Spin des Elektrons ist eine Eigenschaft, die in Halbleitern durch komplexe Wechselwirkungen beeinflusst wird. Die geplante Spinresonanz bei Mikrowellen-Frequenzen erlaubt eine sehr direkte Untersuchung der Spin-Eigenschaften, insbesondere der Wechselwirkung zwischen den Elektronen. 3. Fluktuationen des elektrischen Leitwerts: Die Elektronen-Bewegungen im Quanten-Punkt können vereinfacht als ballistische Bahnen betrachtet werden, die an den Begrenzungen reflektiert werden. Trifft eine Mehrzahl von Bahnen durch den Ausgangsspalt, so ist der Leitwert erhöht, trifft sie durch den Eingangsspalt, so ist der Leitwert erniedrigt. Mit Mikrowellen-Einstrahlung sollen diese Leitwert-Fluktuationen gezielt verändert und so die zugrunde liegenden Mechanismen studiert werden.

Forschungsstätte(n)
  • Montanuniversität Leoben - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Bernhard Kramer, Universität Hamburg - Deutschland
  • Koji Ishibashi, RIKEN - The Institute of Physical and Chemical Research - Japan
  • David K. Ferry, Arizona State University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 105 Zitationen
  • 7 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Draining of the Sea of Chaos: Role of Resonant Transmission and Reflection in an Array of Billiards
    DOI 10.1103/physrevlett.98.204101
    Typ Journal Article
    Autor Brunner R
    Journal Physical Review Letters
    Seiten 204101
  • 2008
    Titel 2D photonic crystals on the Archimedean lattices (tribute to Johannes Kepler (1571–1630))
    DOI 10.1016/j.optmat.2007.05.024
    Typ Journal Article
    Autor Gajic R
    Journal Optical Materials
    Seiten 1065-1069
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Classical and quantum dynamics in an array of electron billiards
    DOI 10.1016/j.physe.2007.08.118
    Typ Journal Article
    Autor Brunner R
    Journal Physica E: Low-dimensional Systems and Nanostructures
    Seiten 1315-1318
  • 2008
    Titel Coupling-Induced Bipartite Pointer States in Arrays of Electron Billiards: Quantum Darwinism in Action?
    DOI 10.1103/physrevlett.101.024102
    Typ Journal Article
    Autor Brunner R
    Journal Physical Review Letters
    Seiten 024102
  • 2004
    Titel Interaction of microwaves with backscattering orbits in open quantum dots
    DOI 10.1016/j.physe.2003.12.058
    Typ Journal Article
    Autor Brunner R
    Journal Physica E: Low-dimensional Systems and Nanostructures
    Seiten 514-517
  • 2004
    Titel Investigations of backscattering peaks and of the nature of the confining potential in open quantum dots
    DOI 10.1016/j.physe.2003.11.200
    Typ Journal Article
    Autor Brunner R
    Journal Physica E: Low-dimensional Systems and Nanostructures
    Seiten 491-495
  • 2010
    Titel Indication for quantum Darwinism in electron billiards
    DOI 10.1016/j.physe.2009.11.011
    Typ Journal Article
    Autor Brunner R
    Journal Physica E: Low-dimensional Systems and Nanostructures
    Seiten 1208-1211

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