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Ein Vintage Kapital Zugang zur Unternehmensdynamik

A Vintage Capital Approach to the Dynamics of the Firm

Gustav Feichtinger (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15618
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2002
  • Projektende 30.09.2006
  • Bewilligungssumme 226.156 €

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (70%); Wirtschaftswissenschaften (30%)

Keywords

    Vintage Capital Models, Dynamics Of The Firm, Otpimal Investment, Technological Progress, Distributed Parameter Control, Maximum Principle

Abstract Endbericht

Warum werden neue Technologien oft sehr langsam umgesetzt? Warum investieren Firmen oft in alte Technologien, obwohl bereits offensichtlich überlegene Technologien verfügbar sind? Inwieweit werden Entscheidungen, neue Technologien einzusetzen, dadurch beeinflußt, daß in naher Zukunft noch bessere Technologien zur Verfügung stehen werden? Diese drei von Chari und Hopenhayn (1991) gestellten Fragen illustrieren die Problematik, die wir im vorliegenden Forschungsprojekt zu lösen versuchen. In den Standardmodellen der Kapitalakkumulation werden Kapitalgüter als gleich produktiv angenommen, bzw. produzieren sie Güter gleicher Qualität. In der Realität spielen jedoch Alterung und technologischer Fortschritt eine wesentliche Rolle, weil neuere Kapitalgüter produktiver sind und Produkte besserer Qualität hervorbringen. In diesem Forschungsantrag wollen wir die Auswirkungen des Innovationsprozesses auf die Investitionspolitik eines Unternehmens studieren. Insbesondere soll der Kapitalakkumulationsprozeß im Laufe eines Konjunkturzyklus untersucht werden. Dabei interessiert man sich für die Auswirkung der Preisentwicklung auf die Investitionen, d.h. es stellt sich die Frage, ob ein Unternehmen während einer Expansionsphase eher in neue Maschinen oder in ältere Kapitalgüter investiert. Und was passiert während einer Rezession? Weiters wollen wir die drei eingangs gestellten Fragen für Unternehmen mit signifikantem Marktanteil untersuchen. Um diese Merkmale der Investitionspolitik eines Unternehmens zu berücksichtigen, entwickeln wir ein Kontrollmodell, das die Altersstruktur der Kapitalgüter, den technischen Fortschritt und auch - im Gegensatz zu den meisten Beiträgen der letzten Jahre - die Investition in ältere Technologien berücksichtigt. Zur Analyse dieser Art von Kontrollmodellen mit verteilten Parametern benützen wir ein Maximumprinzip, das von uns entwickelt wurde, und das erfolgreich auch bei solchen Problemen angewendet werden kann, wo die bisher bekannten Methoden versagen. Basierend auf diesem Maximumprinzip wird auch ein numerischer Algorithmus entwickelt, um die theoretischen Ergebnisse durch numerische Resultate zu untermauern und verschiedene Szenarien zu analysieren. Vorläufige Untersuchungen mittels unserer Methoden haben gezeigt, daß (i) das Anlernen auf neue Maschinen einer der Gründe ist, warum ein Unternehmen in ältere Technologien investiert, (ii) Investitionen in Maschinen eines bestimmten Alters stärker mit der Zeit steigen, wenn es einen schnellen technologischen Fortschritt gibt, (iii) Investitionen bei einem raschen technischen Fortschritt empfindlicher auf Preisentwicklungen reagieren, und (iv) im Durchschnitt Maschinen während einer Rezession älter sind.

Warum werden neue Technologien oft sehr langsam umgesetzt? Warum investieren Firmen oft in alte Technologien, obwohl bereits offensichtlich überlegene Technologien verfügbar sind? Inwieweit werden Entscheidungen, neue Technologien einzusetzen, dadurch beeinflußt, daß in naher Zukunft noch bessere Technologien zur Verfügung stehen werden? Diese drei von Chari und Hopenhayn (1991, JPE 99, 1142-1165) gestellten Fragen illustrieren die Problematik, die wir im vorliegenden Forschungsprojekt lösten. In den Standardmodellen der Kapitalakkumulation werden Kapitalgüter als gleich produktiv angenommen, bzw. produzieren sie Güter gleicher Qualität. In der Realität spielen jedoch Alterung und technologischer Fortschritt eine wesentliche Rolle, weil neuere Kapitalgüter produktiver sind und Produkte besserer Qualität hervorbringen. In diesem Forschungsantrag studierten wir die Auswirkungen des Innovationsprozesses auf die Investitionspolitik eines Unternehmens. Insbesondere wurde der Kapitalakkumulationsprozeß im Laufe eines Konjunkturzyklus untersucht. Dabei interessiert man sich für die Auswirkung der Preisentwicklung auf die Investitionen, d.h. es stellt sich die Frage, ob ein Unternehmen während einer Expansionsphase eher in neue Maschinen oder in ältere Kapitalgüter investiert. Und was passiert während einer Rezession? Weiters untersuchten wir die drei eingangs gestellten Fragen für Unternehmen mit signifikantem Marktanteil. Um diese Merkmale der Investitionspolitik eines Unternehmens zu berücksichtigen, entwickelten wir ein Kontrollmodell, das die Altersstruktur der Kapitalgüter, den technischen Fortschritt und auch - im Gegensatz zu den meisten Beiträgen der letzten Jahre - die Investition in ältere Technologien berücksichtigt. Zur Analyse dieser Art von Kontrollmodellen mit verteilten Parametern benützten wir ein Maximumprinzip, das von uns entwickelt wurde, und das erfolgreich auch bei solchen Problemen angewendet werden kann, wo die bisher bekannten Methoden versagen. Basierend auf diesem Maximumprinzip wurde auch ein numerischer Algorithmus entwickelt, um die theoretischen Ergebnisse durch numerische Resultate zu untermauern und verschiedene Szenarien zu analysieren. Die Untersuchungen mittels unserer Methoden haben gezeigt, daß (i) das Anlernen auf neue Maschinen einer der Gründe ist, warum ein Unternehmen in ältere Technologien investiert, (ii) Investitionen in Maschinen eines bestimmten Alters stärker mit der Zeit steigen, wenn es einen schnellen technologischen Fortschritt gibt, (iii) Investitionen bei einem raschen technischen Fortschritt empfindlicher auf Preisentwicklungen reagieren, und (iv) im Durchschnitt Maschinen während einer Rezession älter sind.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Peter M. Kort, Tilburg University - Niederlande
  • Jonathan P. Caulkins, Carnegie Mellon University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 367 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2006
    Titel GLI transcription factors: Mediators of oncogenic Hedgehog signalling
    DOI 10.1016/j.ejca.2005.08.039
    Typ Journal Article
    Autor Kasper M
    Journal European Journal of Cancer
    Seiten 437-445
  • 2003
    Titel Newton's method for problems of optimal control of heterogeneous systems
    DOI 10.1080/10556780310001639753
    Typ Journal Article
    Autor Veliov V
    Journal Optimization Methods and Software
    Seiten 689-703

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