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Technologische und chemische Untersuchung des Goldes aus dem Artemision von Ephesus

Technological and scientific study of the gold from the Artemision at Ephesus

Ulrike Muss (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P15817
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.05.2003
  • Projektende 15.05.2007
  • Bewilligungssumme 108.148 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Artemision, Ephesos, Goldfunde, Technologische Untersuchung, Chemische Untersuchung

Abstract Endbericht

Seit den Ausgrabungen von D.G. Hogarth, die am Anfang des 20. Jhs. unternommen, und im Jahre 1965 von den österreichischen Archäologen weitergeführt wurden, gilt das Artemision von Ephesos als eine Quelle an Kleinfunden verschiedenster Materialien - Bernstein, Elfenbein, Glas, Keramik, Metall- aus der archaischen Zeit. Darunter treten besonders die unzähligen Goldfunde hervor, Schmuckstücke, Amulette, anthropomorphe und tierische Figuren, welche schon teilweise veröffentlicht, meist aber noch unbekannt sind, und im Rahmen einer Gesamtpublikation der Funde innerhalb des Heiligtums bearbeitet werden sollen. Das Forschungsvorhaben sieht vor, die ca. 1000 Goldstücke, die in den archäologischen Museen von Istanbul, Selçuk und im Britischen Museum aufbewahrt sind, auf ihre technologischen Aspekte zu untersuchen. Tatsächlich ist aus der heutigen Sicht des Forschers auf dem Gebiet der antiken Goldschmiedekunst, neben der chronologischen, typologischen und stilistischen Beurteilung der Stücke, vor allem die Kenntnis des Materials, seiner Verarbeitungsmethoden sowie der Herstellungs- und Verzierungstechniken der Objekte von Bedeutung, da diese nicht nur für Form, Verzierung, Stil und Funktion grundlegend sind, sondern auch Einblicke in die verschiedensten Aspekte dieses antiken Kunsthandwerkes ermöglichen (Legierungen, Werkzeuge, Arbeitsmethoden, Austausch und Einflüsse, Existenz von Werkstätten, Identifizierung von Goldhandwerkern). Ziel der Arbeit ist, die in Ephesos auftretenden Goldschmiedetechniken zu beschreiben und zu dokumentieren, die Goldlegierungen mit Hilfe der zerstörungsfreien Methode der Röntgenfluoreszenz (XRF) zu analysieren, die Ergebnisse mit jenen aus anderen Regionen des Mittelmeerraumes zu vergleichen, eventuelle ephesische Merkmale herauszuarbeiten, und somit Anhaltspunkte für eine Diskussion zu den Themen Herkunft des Rohmaterials, lokale Produktion, Einflüsse, Importe, Identität und Mobilität der Handwerker zu gewinnen. Fragestellungen für die Arbeit sind nicht nur daraus zu gewinnen, daß die Goldfunde aus einem geschlossenen, Fundkontext stammen (8. Jh. bis 6. Jh. v. Chr.), sondern vor allem daraus, daß bis heute noch keine systematische Untersuchung weder des ephesischen Goldes noch des archaischen Goldschmiedehandwerks in Anatolien unternommen worden ist.

Seit den Ausgrabungen von D.G. Hogarth, die am Anfang des 20. Jhs. unternommen, und im Jahre 1965 von den österreichischen Archäologen weitergeführt wurden, gilt das Artemision von Ephesos als eine Quelle an Kleinfunden verschiedenster Materialien - Bernstein, Elfenbein, Glas, Keramik, Metall ...- aus der archaischen Zeit. Darunter treten besonders die unzähligen Goldfunde hervor, Schmuckstücke, Amulette, anthropomorphe und tierische Figuren, welche schon teilweise veröffentlicht, meist aber noch unbekannt sind, und im Rahmen einer Gesamtpublikation der Funde innerhalb des Heiligtums bearbeitet werden sollen. Das Forschungsvorhaben sieht vor, die ca. 1000 Goldstücke, die in den archäologischen Museen von Istanbul, Selçuk und im Britischen Museum aufbewahrt sind, auf ihre technologischen Aspekte zu untersuchen. Tatsächlich ist aus der heutigen Sicht des Forschers auf dem Gebiet der antiken Goldschmiedekunst, neben der chronologischen, typologischen und stilistischen Beurteilung der Stücke, vor allem die Kenntnis des Materials, seiner Verarbeitungsmethoden sowie der Herstellungs- und Verzierungstechniken der Objekte von Bedeutung, da diese nicht nur für Form, Verzierung, Stil und Funktion grundlegend sind, sondern auch Einblicke in die verschiedensten Aspekte dieses antiken Kunsthandwerkes ermöglichen (Legierungen, Werkzeuge, Arbeitsmethoden, Austausch und Einflüsse, Existenz von Werkstätten, Identifizierung von Goldhandwerkern). Ziel der Arbeit ist, die in Ephesos auftretenden Goldschmiedetechniken zu beschreiben und zu dokumentieren, die Goldlegierungen mit Hilfe der zerstörungsfreien Methode der Röntgenfluoreszenz (XRF) zu analysieren, die Ergebnisse mit jenen aus anderen Regionen des Mittelmeerraumes zu vergleichen, eventuelle ephesische Merkmale herauszuarbeiten, und somit Anhaltspunkte für eine Diskussion zu den Themen Herkunft des Rohmaterials, lokale Produktion, Einflüsse, Importe, Identität und Mobilität der Handwerker zu gewinnen. Fragestellungen für die Arbeit sind nicht nur daraus zu gewinnen, daß die Goldfunde aus einem geschlossenen, Fundkontext stammen (8. Jh. bis 6. Jh. v. Chr.), sondern vor allem daraus, daß bis heute noch keine systematische Untersuchung weder des ephesischen Goldes noch des archaischen Goldschmiedehandwerks in Anatolien unternommen worden ist.

Forschungsstätte(n)
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