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NO und myogene Mechanismen bei choroidaler Autoregulation

NO and myogenic mechanisms in choroidal autoregulation

Leopold Schmetterer (ORCID: 0000-0002-7189-1707)
  • Grant-DOI 10.55776/P15970
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2003
  • Projektende 09.11.2004
  • Bewilligungssumme 73.700 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    Choroidal Blood Flow, Choroidal Autoregulation, Laser Doppler Flowmetry, Nitric Oxide, Myogenic Mechanisms, Isometric Exercise

Abstract

Lange Zeit wurde vermutet, daß die Choroidea ein passives Gefäßbett ist, daß keine Autoregulation zeigt. In den letzten Jahren mehren sich jedoch die Anzeichen, daß die Choroidea sowohl bei einem Anstieg als auch bei einem Abfall des Perfusionsdrucks eine autoregulatorische Kapazität besitzt. Diese Hinweise stammen sowohl aus Tierstudien als auch aus Studien an Menschen. In einem vorangegangenen Projekt haben wir die Mechanismen choroidaler Blutflußregulation während isometrischer Übungen untersucht. In diesen Studien an gesunden Probanden waren wir in der Lage zu zeigen, daß sowohl das L-arginin/Stickstoffmonoxid (NO) System als auch das Endothelin-System eineRolle bei der choroidalen Blutflußregulierung während einer Erhöhung des Perfusionsdrucks spielen. Das Ziel der Experimente, die im vorliegenden Projektantrag vorgeschlagen werden ist es, weitere Mechanismen choroidaler Autoregulation am Menschen zu identifizieren. Während wir in unseren früheren Studien in der Lage waren zu zeigen, daß NO eine Rolle in der choroidalen Blutflußregulation wärend isometrischer Übungen spielt, ist die Quelle diese NO nicht bekannt. Leider ist derzeit kein spezifischer NO Synthase Inhibitor für die Verabreichung am Menschen verfügbar. Daher wird in einem gut etablierten Kaninchen Modell untersucht, ob das den choroidalen Blutfluß regulierende NO von endothelialen oder neuronalen Quellen stammt. Ein anderes Experiment ist ausgelegt, um zu untersuchen, obe NO auch eine Rolle bei der choroidalen Blutflußregulation während einer Reduzierung des Perfusionsdrucks spielt. Diese Frage wird in einer Studie an jungen gesunden Probanden während einer experimentellen Erhöhung des Intraokulardrucks untersucht. Schließlich werden Experiments vorgeschlagen die untersuchen, ob myogene Mechanismen eine Rolle bei der choroidalen Autoregulation am Menschen spielen. Frühere Studien am Kaninchen zeigen, daß dies der Fall ist, da der autoregulatorische Bereich der Choroidea nicht nur durch die Änderung des okulären Perfusionsdruck determiniert war, sondern auch durch den Wert des Intraokularducks. Wir planen diese Fragestellung an der menschlichen Choroidea zu untersuchen, indem der choroidale Blutluß während kombinierter isometrischer Übungen und experimenteller Erhöhung des Intraouklarducks studiert wird. Die vorliegenden Experimente sollen helfen unser Verständnis choroidaler Blutflußregulation zu verbessern.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 132 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel Bidirectional Doppler Fourier-domain optical coherence tomography for measurement of absolute flow velocities in human retinal vessels.
    DOI 10.1364/ol.33.002967
    Typ Journal Article
    Autor Werkmeister R
    Journal Optics letters
    Seiten 2967-9

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