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Der Südtirolkonflikt (1964-1969)

The South Tyrol Conflict (1964-1969)

Rolf Steininger (ORCID: 0000-0002-7245-4285)
  • Grant-DOI 10.55776/P16068
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2003
  • Projektende 17.07.2005
  • Bewilligungssumme 93.370 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Österreich, Italien, Südtirol, Minderheiten, Operationskalender, Autonomie

Abstract

Die Jahre 1964 bis 1969 waren die entscheidenden Jahre auf dem Weg zur Lösung des Südtirolkonflikts. Den Südtirolern wurde am Ende ein "Paket" mit einem "Operationskalender" unterbreitet, das ihnen eine Autonomie garantieren sollte. Dafür waren höchste Staatskunst und Kompromißbereitschaft auf allen Seiten in Rom, Wien, Innsbruck und Bozen erforderlich. Nachdem Italien jahrelang nicht bereit gewesen war, den Südtirolern entgegenzukommen, begann mit der Bildung der Mitte-Links-Regierung in Rom im Dezember 1963 (Moro/Saragat) ein neuer, positiver Abschnitt in der Südtirolpolitik. Moro und Saragat hatten ein grundsätzlich anderes Verhältnis zu Südtirol als ihre Vorgänger. Noch Ende 1964 kam es zu einer ersten Vereinbarung zwischen den Außenministern Bruno Kreisky und Giuseppe Saragat. Die (Süd-)Tiroler lehnten diese Vereinbarung allerdings ab; den Südtirolern fehlte es an Inhalt, den Nordtirolern an einer Garantie für die Umsetzung der von Italien zugestandenen Maßnahmen. Es wurde fünf Jahre weiter verhandelt, seit 1966 von der ÖVP-Alleinregierung in Wien. Die Verhandlungen in dieser Zeit müssen in Zusammenhang mit der schwierigen politischen Gesamtsituation, vor allen Dingen in Italien, gesehen werden: Bombenattentate, das italienische Veto gegen den Beitritt Österreichs zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Wahlen und Regierungskrisen in Italien etc. Nachdem Italien bereit war, weitere inhaltliche Zugeständnisse zu machen, ging es letztlich nur noch um die Frage, inwieweit diese Zugeständnisse auch international abgesichert werden konnten, damit sie von Italien auch eingehalten würden. Am Ende dieser extrem geheim geführten Verhandlungen stand der "Operationskalender", mit den Worten von Außenminister Kurt Waldheim: "Das Paket ist der Zug, der Operationskalender der Fahrplan." Nachdem im November 1969 die SVP-Landesversammlung der Regelung mit knapper Mehrheit zugestimmt hatte, gab es entsprechende Zustimmung auch in Wien und Rom. Die gefundene Lösung wurde vielfach als beispielhaft angesehen - auch wenn die Umsetzung noch etliche Jahre dauern sollte. Erst 1992 wurde der Konflikt zwischen Österreich und Italien auch offiziell beigelegt. Die Entscheidungsprozesse in Wien, Innsbruck, Bozen und Rom sollen auf der Basis bislang unbekannter bzw. nicht zugänglicher Materialien in drei umfangreichen Editionsbänden dokumentiert werden. 1964/65: Das Kreisky/Saragat-Abkommen 1966/67: Der Weg zum "Paket" 1968/69: Der Weg zum "Operationskalender" Schlüsselwörter: Österreich, Italien, Südtirol, Minderheiten, Paket, Operationskalender, Autonomie.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

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