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Immunologische Gedächtnisfunktion im allergischen Asthma

Characterization of Th2 memory in mouse allergic asthma

Michelle Epstein (ORCID: 0000-0002-4755-0224)
  • Grant-DOI 10.55776/P16265
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2003
  • Projektende 31.03.2005
  • Bewilligungssumme 116.884 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    Allergic Asthma, Cytokines, Immunologic memory, Chemokines, Th2 cells

Abstract

Die immunologische Gedächtnisfunktion ist eine wichtige Eigenschaft des Immunsystems, resultierend in einer schnelleren und wirkungsvolleren Antwort nach Antigenkontakt. Während ein langer Schutz gegen Krankheitserreger vorteilhaft ist, können sich allzulange Immunantworten gegen Allergene nachteilig auswirken. Die Frage nach der Generierung und Aufrechterhaltung von Allergen spezifischen CD4+ Th2-Gedächtniszellen nach Induktion der Krankheit ist nicht geklärt. Um die Th2 Gedächtnisfunktion in vivo zu studieren, etablierten wir ein Maus-Modell für allergisches Asthma ohne Einsatz von Adjuvans und Mikroorganismen. BALB/c Mäuse wurden mittels intraperitonealer Injektion von Ovalbumin (OVA) in PBS oder PBS am Tag 0 und 21 sensibilisiert. 7 Tage später erfolgte eine Inhalation der Tiere mit ultraschallvernebeltem 1% OVA. Gruppen von sensibilisierten Tieren wurden in 30 Tage Intervallen mit 1% OVA vernebelt und jeweils 48 Stunden danach auf Erkrankung hin untersucht.Folgende Parameter wurden 400 Tage nach der Immunisierung erhoben: Zytologie der bronchoalveolären Lavage (besonders eosinophile Granulozyten), Gewebeschnitte der Lunge in Hämatoxilin und Eosin-Färbung zur Beurteilung der Epithelschäden, der peribronchialen und der perivaskulären Infiltrate, PAS- Färbung (periodic acid shift) zur Beurteilung der Schleimproduktion, Nachweis von OVA-spezifischen IgE und IgG-1-AK, und Nachweis einer Hyperreaktivität der Atemwege. Wir etablierten somit ein Maus-Modell für allergisches Asthma, das lang lebige Th2 Gedächtniszellen mehr als 400 Tage nach Sensibilisierung zeigt. Wir haben Hinweise, daß eine Population der Gedächtniszellen in der Lunge bleibt und eine Erkrankung nach Allergenexposition induziert. Dieses in vivo Krankheitsmodell bietet eine neue Methode zur detaillierten Untersuchung der Th2 immunologischen Gedächtniszellen und liefert neue Möglichkeiten in der Entwicklung verbesserter Behandlungsstrategien des allergischen Asthma. Zur Zeit charakterisieren wir den Phänotyp und die Funktion dieser Th2-Gedächtniszellen im allergischen Asthma. Ziel unserer Forschungen ist es, die grundlegenden Mechanismen der Generierung und Aufrechterhaltung von Allergen spezifischen CD4+ Th2-Gedächtniszellen herauszufinden, um neue Ansätze zur Hemmung dieser Zellen zu entdecken. Das Ergebnis dieser Arbeit wäre von großer Relevanz für die zukünftige Ausrichtung klinischer Therapieformen allergischer Erkrankungen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

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