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Nichtinvasives Monitoring von Lungenödemen

Non-invasive monitoring of pulmonary edema

Hermann Scharfetter (ORCID: 0000-0003-2534-3213)
  • Grant-DOI 10.55776/P16413
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 21.07.2003
  • Projektende 20.07.2007
  • Bewilligungssumme 122.178 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (10%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (20%); Medizintechnik (70%)

Keywords

    Pulmonary Edema, Functional Imaging, Inverse Problem, Finite Element Modeling, Multifrequency Impedance Tomography, Electrical Tissue Modeling

Abstract Endbericht

Die generelle Ressourcenverknappung im Bereich der Medizin erfordert immer striktere Kriterien in der Therapieplanung und Therapieführung, insbesondere in kostenintensiven Sektoren, wie der Intensivmedizin. Jegliche Verkürzung der Therapiedauer für einzelne Patienten, jegliches frühzeitige Erkennen und Abfangen von Komplikationen ist im Sinne der Optimierung der Therapie und Nutzung der intensivtherapeutischen Valenzen eminent wichtig. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines neuen Messverfahrens für die frühe Detektion (cardio-) pulmonärer Komplikationen die mit Lungenödemen assoziiert sind. Bis dato erfordern die exaktesten Methoden für das Monitoring des extrazellulären Lungenwassere entweder komplexe und teure Technologien oder sie sind nicht für den kontinuierlichen Gebrauch an einer Intensivstation geeignet (Evolution-CT-scan, invasive Proceduren wie die Ableitung eines Lungenwasserparameters aus Thermodilutionsmessungen mit einem zentralvenösen und einem Femoralkatheter. In der klinischen Praxis besteht der Bedarf nach einem verläßlichen, einfach anwendbaren on-line-Messsystems für extrazelluläres Lungenwasser. Im Rahmen dieses Projekts ist die Entwicklung eines solchen Systems geplant, das auf der Messung der elektrischen Leitfähigkeit von Gewebe beruht. Da der Frequenzgang (Spektrum) der elektrischen Leitfähigkeit charakteristisch von der Gewebehydratation abhängt, stellt die auf ein Zielgebiet fokussierte elektrische Leitfähigkeitsspektroskopie (FCS) einen vielversprechenden Ansatz dar. Im Gegensatz zu bisher entwickelten verwandten Verfahren (elektrische Impedanztomographie, EIT) soll FCS die Rekonstruktion eines direkt aus der Leitfähigkeit abgeleiteten Lungenwasser-Index in einer begrenzten Zielregion ermöglichen. Die Nichtinvasivität und die robuste, miniaturisierbare Instrumentierung machen FCS speziell für das On-Line-Monitoring von postchirurgischen Intensivpatienten attraktiv.

Die generelle Ressourcenverknappung im Bereich der Medizin erfordert immer striktere Kriterien in der Therapieplanung und Therapieführung, insbesondere in kostenintensiven Sektoren, wie der Intensivmedizin. Jegliche Verkürzung der Therapiedauer für einzelne Patienten, jegliches frühzeitige Erkennen und Abfangen von Komplikationen ist im Sinne der Optimierung der Therapie und Nutzung der intensivtherapeutischen Valenzen eminent wichtig. Ziel dieses Projekts ist die Entwicklung eines neuen Messverfahrens für die frühe Detektion (cardio-) pulmonärer Komplikationen die mit Lungenödemen assoziiert sind. Bis dato erfordern die exaktesten Methoden für das Monitoring des extrazellulären Lungenwassere entweder komplexe und teure Technologien oder sie sind nicht für den kontinuierlichen Gebrauch an einer Intensivstation geeignet (Evolution-CT-scan, invasive Proceduren wie die Ableitung eines Lungenwasserparameters aus Thermodilutionsmessungen mit einem zentralvenösen und einem Femoralkatheter. In der klinischen Praxis besteht der Bedarf nach einem verläßlichen, einfach anwendbaren on-line-Messsystems für extrazelluläres Lungenwasser. Im Rahmen dieses Projekts ist die Entwicklung eines solchen Systems geplant, das auf der Messung der elektrischen Leitfähigkeit von Gewebe beruht. Da der Frequenzgang (Spektrum) der elektrischen Leitfähigkeit charakteristisch von der Gewebehydratation abhängt, stellt die auf ein Zielgebiet fokussierte elektrische Leitfähigkeitsspektroskopie (FCS) einen vielversprechenden Ansatz dar. Im Gegensatz zu bisher entwickelten verwandten Verfahren (elektrische Impedanztomographie, EIT) soll FCS die Rekonstruktion eines direkt aus der Leitfähigkeit abgeleiteten Lungenwasser-Index in einer begrenzten Zielregion ermöglichen. Die Nichtinvasivität und die robuste, miniaturisierbare Instrumentierung machen FCS speziell für das On-Line-Monitoring von postchirurgischen Intensivpatienten attraktiv.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Pere Riu, Universitat Politecnica de Catalunya (UPC) - Spanien

Research Output

  • 5 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Imaging of local lung ventilation under different gravitational conditions with electrical impedance tomography
    DOI 10.1016/j.actaastro.2006.08.016
    Typ Journal Article
    Autor Brunner P
    Journal Acta Astronautica
    Seiten 281-284

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