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Molekulare Mechanismen der Flavivirus Membranfusion

Molecular mechanisms of flavivirus membrane fusion

Franz Xaver Heinz (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16535
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2003
  • Projektende 30.09.2007
  • Bewilligungssumme 264.411 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Gesundheitswissenschaften (100%)

Keywords

    Flavivirus, Class II viral fusion protein, Tick-borne encephalitis virus, Conformational changes, Viral membrane fusion, Structure of fusion protein

Abstract Endbericht

Die Verschmelzung von Membranen spielt eine wichtige Rolle beim Eindringen umhüllter Viren in die Zelle und bei intrazellulären Transportprozessen. Im Rahmen des vorliegenden Projekts sollen die molekularen und strukturellen Voraussetzungen der Membranfusion in einem viralen System, unter Verwendung des Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) Virus als Modell, erforscht werden. Das FSME Virus ist ein Flavivirus, das mit einer Reihe von anderen, durch Arthropoden übertragenen humanpathogenen Viren nahe verwandt ist, wie beispielsweise dem Gelbfiebervirus, dem Japanischen Enzephalitis Virus, den Dengue Viren und dem West Nil Virus. Auch mit dem Hepatitis C Virus bestehen viele molekularbiologische Gemeinsamkeiten. Die virale Membranfusion wird durch spezifische Hüllproteine vermittelt (Fusionsproteine), wobei bisher zwei vollständig unterschiedliche strukturelle Klassen dieser Proteine (Klasse I und Klasse II) identifiziert worden sind. Das in seiner atomaren Struktur bekannte Fusionsprotein des FSME Virus (E) ist ein prototypisches Klasse II Fusionsprotein, das sich strukturell und mechanistisch von den bei Ortho- und Paramyxoviren, Retroviren und Filoviren vorkommenden Klasse I Fusionsproteinen unterscheidet. Aufgrund der Kenntnis der atomaren Struktur dieses Fusionsproteins stellt das FSME Virus System ein ideales Modell für die Erforschung der durch Klasse II Fusionsproteine vermittelten Fusionsmaschinerie dar. In früheren Arbeiten haben wir gezeigt, dass die FSME Virus Fusion sauren pH benötigt, und zwar als Auslöser für die Umwandlung der metastabilen Konformation des Fusionsproteins in einen Zwischenzustand, der die Membranfusion auslöst und im Zuge des Fusionsprozesses in eine stabile Struktur übergeht. Im Rahmen des vorliegenden Projekts sollen a.) unter Verwendung von für die saure pH Konformation spezifischen monoklonalen Antikörpern die bei den Fusions-spezifischen Konformationsänderungen beteiligten Strukturelemente identifiziert, b.) unter Verwendung von in vitro Liposomen-Fusionsmodellen die Charakteristika des FSME Virus Fusionsprozesses erforscht und c.) die Struktur der sauren pH Konformation des Fusionsproteins mittels Elektronenmikroskopie sowie kristallographische Röntgenbeugungsanalyse aufgeklärt werden. Die letzteren Studien werden in Zusammenarbeit mit Strukturbiologen am CNRS in Paris, Frankreich, durchgeführt. Das Hauptziel dieses Projekts ist die Aufklärung des Mechanismus und der strukturellen Erfordernisse der Fusion bei Flaviviren. Die Kenntnis der molekularen Details dieses Prozesses kann, wie das Beispiel HIV zeigt, zur Identifizierung spezifischer Angriffspunkte für die Entwicklung neuer antiviraler Agentien führen.

Die Verschmelzung von Membranen spielt eine wichtige Rolle beim Eindringen umhüllter Viren in die Zelle und bei intrazellulären Transportprozessen. Im Rahmen des vorliegenden Projekts sollen die molekularen und strukturellen Voraussetzungen der Membranfusion in einem viralen System, unter Verwendung des Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) Virus als Modell, erforscht werden. Das FSME Virus ist ein Flavivirus, das mit einer Reihe von anderen, durch Arthropoden übertragenen humanpathogenen Viren nahe verwandt ist, wie beispielsweise dem Gelbfiebervirus, dem Japanischen Enzephalitis Virus, den Dengue Viren und dem West Nil Virus. Auch mit dem Hepatitis C Virus bestehen viele molekularbiologische Gemeinsamkeiten. Die virale Membranfusion wird durch spezifische Hüllproteine vermittelt (Fusionsproteine), wobei bisher zwei vollständig unterschiedliche strukturelle Klassen dieser Proteine (Klasse I und Klasse II) identifiziert worden sind. Das in seiner atomaren Struktur bekannte Fusionsprotein des FSME Virus (E) ist ein prototypisches Klasse II Fusionsprotein, das sich strukturell und mechanistisch von den bei Ortho- und Paramyxoviren, Retroviren und Filoviren vorkommenden Klasse I Fusionsproteinen unterscheidet. Aufgrund der Kenntnis der atomaren Struktur dieses Fusionsproteins stellt das FSME Virus System ein ideales Modell für die Erforschung der durch Klasse II Fusionsproteine vermittelten Fusionsmaschinerie dar. In früheren Arbeiten haben wir gezeigt, dass die FSME Virus Fusion sauren pH benötigt, und zwar als Auslöser für die Umwandlung der metastabilen Konformation des Fusionsproteins in einen Zwischenzustand, der die Membranfusion auslöst und im Zuge des Fusionsprozesses in eine stabile Struktur übergeht. Im Rahmen des vorliegenden Projekts sollen a.) unter Verwendung von für die saure pH Konformation spezifischen monoklonalen Antikörpern die bei den Fusions-spezifischen Konformationsänderungen beteiligten Strukturelemente identifiziert, b.) unter Verwendung von in vitro Liposomen-Fusionsmodellen die Charakteristika des FSME Virus Fusionsprozesses erforscht und c.) die Struktur der sauren pH Konformation des Fusionsproteins mittels Elektronenmikroskopie sowie kristallographische Röntgenbeugungsanalyse aufgeklärt werden. Die letzteren Studien werden in Zusammenarbeit mit Strukturbiologen am CNRS in Paris, Frankreich, durchgeführt. Das Hauptziel dieses Projekts ist die Aufklärung des Mechanismus und der strukturellen Erfordernisse der Fusion bei Flaviviren. Die Kenntnis der molekularen Details dieses Prozesses kann, wie das Beispiel HIV zeigt, zur Identifizierung spezifischer Angriffspunkte für die Entwicklung neuer antiviraler Agentien führen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Jean Lepault, Centre National de la Recherche Scientifique - Frankreich
  • Felix Rey, Institut Pasteur - Frankreich

Research Output

  • 774 Zitationen
  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Characterization of a Structural Intermediate of Flavivirus Membrane Fusion
    DOI 10.1371/journal.ppat.0030020
    Typ Journal Article
    Autor Stiasny K
    Journal PLoS Pathogens
    Link Publikation
  • 2007
    Titel Probing the Flavivirus Membrane Fusion Mechanism by Using Monoclonal Antibodies
    DOI 10.1128/jvi.01041-07
    Typ Journal Article
    Autor Stiasny K
    Journal Journal of Virology
    Seiten 11526-11531
    Link Publikation
  • 2005
    Titel Differences in the Postfusion Conformations of Full-Length and Truncated Class II Fusion Protein E of Tick-Borne Encephalitis Virus
    DOI 10.1128/jvi.79.10.6511-6515.2005
    Typ Journal Article
    Autor Stiasny K
    Journal Journal of Virology
    Seiten 6511-6515
    Link Publikation
  • 2004
    Titel Effect of Membrane Curvature-Modifying Lipids on Membrane Fusion by Tick-Borne Encephalitis Virus
    DOI 10.1128/jvi.78.16.8536-8542.2004
    Typ Journal Article
    Autor Stiasny K
    Journal Journal of Virology
    Seiten 8536-8542
    Link Publikation
  • 2004
    Titel Characterization of a Membrane-Associated Trimeric Low-pH-Induced Form of the Class II Viral Fusion Protein E from Tick-Borne Encephalitis Virus and Its Crystallization
    DOI 10.1128/jvi.78.6.3178-3183.2004
    Typ Journal Article
    Autor Stiasny K
    Journal Journal of Virology
    Seiten 3178-3183
    Link Publikation
  • 2004
    Titel Structure of a flavivirus envelope glycoprotein in its low-pH-induced membrane fusion conformation
    DOI 10.1038/sj.emboj.7600064
    Typ Journal Article
    Autor Bressanelli S
    Journal The EMBO Journal
    Seiten 728-738
    Link Publikation

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