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Das Handwerk in der römischen Provinz Noricum

Crafts in the Roman Province of Noricum

Karl Strobel (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P16646
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2004
  • Projektende 30.04.2007
  • Bewilligungssumme 82.189 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (75%); Wirtschaftswissenschaften (25%)

Keywords

    Classical Studies, Handicraft, Roman Period, Economics, Noricum, Interdisciplinarity

Abstract Endbericht

CRAFTS ist ein institutionalisiertes, internationales Forschungsprojekt unter der koordinierenden Leitung von Dr. Michel Polfer, Centre Universitaire de Luxembourg. Es hat zum Ziel, die Strukturen des römischen Handwerks in Italien und den Nordwestprovinzen einschließlich der wirtschaftlichen und sozialen Komponenten zu erforschen, überregional zu vergleichen und abschließend als Handbuch in mehreren Bänden in innerhalb der Reihe Monographies Instrumentum (Montagnac, F) in der Sprache der jeweiligen Region zu publizieren. Somit entsteht erstmals eine vollständige Quellenedition zum römischen Handwerk. Die Finanzierung der einzelnen Projektgebiete erfolgt jeweils auf nationaler Ebene. Mit dem hier beantragten Projekt wird das römische Handwerk in Noricum, das den größten Anteil an den ehemals auf dem Boden Österreichs gelegenen Provinzen einnimmt, erforscht werden. CRAFTS bietet die Möglichkeit, das Handwerk der Provinz Noricum von vornherein innerhalb eines internationalen Projekts in einem großen geographischen respektive wirtschaftlichen Rahmen zu betrachten, wodurch die Schwerpunkte in den einzelnen Provinzen mit aller Deutlichkeit hervorstechen werden. Die intensive Zusammenarbeit aller beteiligten Wissenschafter ist daher Voraussetzung für den Ablauf des Projekts. Bei der abschließenden Publikation wird besonderes Augenmerk auf chronologisch gegliederte Verbreitungskarten zu den verschiedenen Handwerkszweigen gelegt; damit ist neben der eigentlichen textlichen Synthese eine anschauliche, überregionale Präsentation vorgegeben. In jährlichen, von der Europäischen Union geförderten internationalen Arbeitssitzungen (zuletzt Augst/CH, November 2002) wurden die Struktur der Datenbank und die Arbeitsmethodik für alle Teilnehmer bereits verbindlich festgelegt. Der Ablauf des Projekts ist wie folgt strukturiert: 1. Erfassung der gesamten Literatur mit Angaben zum Handwerk der Provinz Noricum in einer Literaturdatenbank und Erstellen einer Datenbank für die Fundstellen mit Angabe der jeweiligen handwerksspezifischen Funde und Befunde mit Literaturzitat; Verknüpfung der Datenbanken aller Beteiligter. 2. Einsicht in die Akten der Landesmuseen und des Bundesdenkmalamtes. 3. Erarbeiten erster Hypothesen aufgrund der regionalen Ergebnisse. 4. Vergleich der regionalen Ergebnisse aller Beteiligten und Verflechtung mit den eigenen. 5. Abschließende Manuskripterstellung für den Druck. Das CRAFTS-Projekt eröffnet einen neuen Zugang zur Erforschung archäologischer Denkmäler und rückt die Bedeutung des Handwerks als Wirtschaftsfaktor erstmals in das angemessene Licht. Die internationale Kooperation garantiert die Positionierung über die einschlägige Wissenschaftslandschaft hinaus.

CRAFTS ist ein institutionalisiertes, internationales Forschungsprojekt unter der koordinierenden Leitung von Dr. Michel Polfer, Centre Universitaire de Luxembourg. Es hat zum Ziel, die Strukturen des römischen Handwerks in Italien und den Nordwestprovinzen einschließlich der wirtschaftlichen und sozialen Komponenten zu erforschen, überregional zu vergleichen und abschließend als Handbuch in mehreren Bänden in innerhalb der Reihe Monographies Instrumentum (Montagnac, F) in der Sprache der jeweiligen Region zu publizieren. Somit entsteht erstmals eine vollständige Quellenedition zum römischen Handwerk. Die Finanzierung der einzelnen Projektgebiete erfolgt jeweils auf nationaler Ebene. Mit dem hier beantragten Projekt wird das römische Handwerk in Noricum, das den größten Anteil an den ehemals auf dem Boden Österreichs gelegenen Provinzen einnimmt, erforscht werden. CRAFTS bietet die Möglichkeit, das Handwerk der Provinz Noricum von vornherein innerhalb eines internationalen Projekts in einem großen geographischen respektive wirtschaftlichen Rahmen zu betrachten, wodurch die Schwerpunkte in den einzelnen Provinzen mit aller Deutlichkeit hervorstechen werden. Die intensive Zusammenarbeit aller beteiligten Wissenschafter ist daher Voraussetzung für den Ablauf des Projekts. Bei der abschließenden Publikation wird besonderes Augenmerk auf chronologisch gegliederte Verbreitungskarten zu den verschiedenen Handwerkszweigen gelegt; damit ist neben der eigentlichen textlichen Synthese eine anschauliche, überregionale Präsentation vorgegeben. In jährlichen, von der Europäischen Union geförderten internationalen Arbeitssitzungen (zuletzt Augst/CH, November 2002) wurden die Struktur der Datenbank und die Arbeitsmethodik für alle Teilnehmer bereits verbindlich festgelegt. Der Ablauf des Projekts ist wie folgt strukturiert: 1. Erfassung der gesamten Literatur mit Angaben zum Handwerk der Provinz Noricum in einer Literaturdatenbank und Erstellen einer Datenbank für die Fundstellen mit Angabe der jeweiligen handwerksspezifischen Funde und Befunde mit Literaturzitat; Verknüpfung der Datenbanken aller Beteiligter. 2. Einsicht in die Akten der Landesmuseen und des Bundesdenkmalamtes. 3. Erarbeiten erster Hypothesen aufgrund der regionalen Ergebnisse. 4. Vergleich der regionalen Ergebnisse aller Beteiligten und Verflechtung mit den eigenen. 5. Abschließende Manuskripterstellung für den Druck. Das CRAFTS-Projekt eröffnet einen neuen Zugang zur Erforschung archäologischer Denkmäler und rückt die Bedeutung des Handwerks als Wirtschaftsfaktor erstmals in das angemessene Licht. Die internationale Kooperation garantiert die Positionierung über die einschlägige Wissenschaftslandschaft hinaus.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Klagenfurt - 100%

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