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Struktur und Funktion von Arzneistoff-Effluxpumpen

Structure and Function of Multidrug Transporters

Peter Chiba (ORCID: 0000-0003-4465-5263)
  • Grant-DOI 10.55776/P17014
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 08.03.2004
  • Projektende 30.06.2007
  • Bewilligungssumme 203.122 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Multidrug Resistance, P-glycoprotein, Photoaffinity Labeling, Propafenones, Site Directed Mutagenesis, Mass Spectrometry

Abstract Endbericht

Als Arzneistoffmultiresistenz wird das gleichzeitige Auftreten von Therapieresistenz gegen eine Reihe strukturell und funktionell nicht verwandter Arzneistoffe bezeichnet. Diese wird in einer Reihe onkologischer Patienten bereits zum Zeitpunkt der Diagnosestellung oder als Folge der Verabreichung von Zytostatika beobachtet. Einen wesentlichen Grund für Multiresistenz stellt die Expression von plasmamembranständigen Effluxpumpen dar, die Arzneistoffe aus der Zelle pumpen, bevor diese ihre intrazelluläre Zielstruktur erreichen können. Eine der am besten untersuchten Effluxpumpen ist P-Glycoprotein (ABCB1), das in einer Reihe von humanen Tumorzellen exprimiert wird. In unserem Labor wurde die Rolle dieses Transportproteins näher untersucht. Wir identifizierten Verbindungen, die als Pumpenhemmstoffe wirken und damit zu einer Wiederherstellung der Sensitivität von Tumorzellen gegenüber Zytostatika führen. Ein Verständnis der Funktion und die Verfügbarkeit einer atomaren Struktur des Proteines stellen Grundvoraussetzungen für das hypothesengetriebene Design von Pumpenhemmstoffen dar. Andererseits können Zytostatika strukturell modifiziert werden, um nicht mehr als Pumpensubstrate erkannt zu werden. Trotz wesentlicher Fortschritte in der Kristallisierung von Membranproteinen und elektronenmikroskopischer Techniken konnte die Struktur von ATP-abhängigen Arzneistoffeffluxpumpen auf atomarem Niveau bis jetzt nicht aufgeklärt werden. P-Glycoproptein besitzt Homologie zu mikrobiellen Pumpen, die Resistenz gegen Antibiotika, Antimykotika und Antiparasitika vermitteln. Die Aufklärung der Struktur und Funktion dieser Pumpen ist durch die Zunahme der klinischen Multiresistenzen von wesentlicher medizinischer Bedeutung. Eine kombinatorische Bibliothek von mehr als 200 Substanzen, die von der Leitsubstanz Propafenon, einem Klasse 1c Antiarrhythmikum abgeleitet sind, wurden entworfen, synthetisiert und auf ihre biologische Aktivität untersucht. Diese Substanzen sind sowohl Hemmer als auch Substrate von P-Glycoprotein. Einige Analoge sind photoaktivierbar und werden in Studien zur molekularen Architektur und Funktion des Effluxtransporters verwendet. Die Affinitätsmarkierung von P-Glycoprotein stellt in Kombination mit hochauflösender Massenspektrometrie eine Möglichkeit dar, die Sustratbindungsdomäne näher zu charakterisieren. Bifunktionelle Liganden werden als molekulare Maßstäbe in Quervernetzungsstudien eingesetzt, um die relative Positionierung von Proteinregionen, die an der Substratbindungsdomäne beteiligt sind, zu charakterisieren. Der gezielte Austausch von Aminosäureresten des Proteins bietet die Möglichkeit, Aminosäurereste zu identifizieren die für die Substratbindung eine Rolle spielen. Wir erwarten, dass diese Daten Einschränkungen für die Erstellung eines Proteinmodelles von P-Glycoprotein, basierend auf der kürzlich publizierten Röntgenstruktur des LipidA Transporters aus E.coli, liefern werden.

Als Arzneistoffmultiresistenz wird das gleichzeitige Auftreten von Therapieresistenz gegen eine Reihe strukturell und funktionell nicht verwandter Arzneistoffe bezeichnet. Diese wird in einer Reihe onkologischer Patienten bereits zum Zeitpunkt der Diagnosestellung oder als Folge der Verabreichung von Zytostatika beobachtet. Einen wesentlichen Grund für Multiresistenz stellt die Expression von plasmamembranständigen Effluxpumpen dar, die Arzneistoffe aus der Zelle pumpen, bevor diese ihre intrazelluläre Zielstruktur erreichen können. Eine der am besten untersuchten Effluxpumpen ist P-Glycoprotein (ABCB1), das in einer Reihe von humanen Tumorzellen exprimiert wird. In unserem Labor wurde die Rolle dieses Transportproteins näher untersucht. Wir identifizierten Verbindungen, die als Pumpenhemmstoffe wirken und damit zu einer Wiederherstellung der Sensitivität von Tumorzellen gegenüber Zytostatika führen. Ein Verständnis der Funktion und die Verfügbarkeit einer atomaren Struktur des Proteines stellen Grundvoraussetzungen für das hypothesengetriebene Design von Pumpenhemmstoffen dar. Andererseits können Zytostatika strukturell modifiziert werden, um nicht mehr als Pumpensubstrate erkannt zu werden. Trotz wesentlicher Fortschritte in der Kristallisierung von Membranproteinen und elektronenmikroskopischer Techniken konnte die Struktur von ATP-abhängigen Arzneistoffeffluxpumpen auf atomarem Niveau bis jetzt nicht aufgeklärt werden. P-Glycoproptein besitzt Homologie zu mikrobiellen Pumpen, die Resistenz gegen Antibiotika, Antimykotika und Antiparasitika vermitteln. Die Aufklärung der Struktur und Funktion dieser Pumpen ist durch die Zunahme der klinischen Multiresistenzen von wesentlicher medizinischer Bedeutung. Eine kombinatorische Bibliothek von mehr als 200 Substanzen, die von der Leitsubstanz Propafenon, einem Klasse 1c Antiarrhythmikum abgeleitet sind, wurden entworfen, synthetisiert und auf ihre biologische Aktivität untersucht. Diese Substanzen sind sowohl Hemmer als auch Substrate von P-Glycoprotein. Einige Analoge sind photoaktivierbar und werden in Studien zur molekularen Architektur und Funktion des Effluxtransporters verwendet. Die Affinitätsmarkierung von P-Glycoprotein stellt in Kombination mit hochauflösender Massenspektrometrie eine Möglichkeit dar, die Sustratbindungsdomäne näher zu charakterisieren. Bifunktionelle Liganden werden als molekulare Maßstäbe in Quervernetzungsstudien eingesetzt, um die relative Positionierung von Proteinregionen, die an der Substratbindungsdomäne beteiligt sind, zu charakterisieren. Der gezielte Austausch von Aminosäureresten des Proteins bietet die Möglichkeit, Aminosäurereste zu identifizieren die für die Substratbindung eine Rolle spielen. Wir erwarten, dass diese Daten Einschränkungen für die Erstellung eines Proteinmodelles von P-Glycoprotein, basierend auf der kürzlich publizierten Röntgenstruktur des LipidA Transporters aus E.coli, liefern werden.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Roberto Pellicciari, Universita degli Studi di Perugia - Italien
  • Victor Ling, University of British Columbia - Kanada
  • Susan E. Bates, Columbia University New York - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 372 Zitationen
  • 11 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Multispecificity of Drug Transporters: Probing Inhibitor Selectivity for the Human Drug Efflux Transporters ABCB1 and ABCG2
    DOI 10.1002/cmdc.200700160
    Typ Journal Article
    Autor Cramer J
    Journal ChemMedChem
    Seiten 1783-1788
  • 2007
    Titel Self-Organizing Maps for Identification of New Inhibitors of P-Glycoprotein
    DOI 10.1021/jm060604z
    Typ Journal Article
    Autor Kaiser D
    Journal Journal of Medicinal Chemistry
    Seiten 1698-1702
  • 2006
    Titel Role of transmembrane domain/transmembrane domain interfaces of P-glycoprotein (ABCB1) in solute transport. Convergent information from photoaffinity labeling, site directed mutagenesis and in silico importance prediction.
    DOI 10.2174/092986706776055607
    Typ Journal Article
    Autor Chiba P
    Journal Current medicinal chemistry
    Seiten 793-805
  • 2005
    Titel Photoaffinity labeling of P-glycoprotein.
    DOI 10.2174/1389557053402738
    Typ Journal Article
    Autor Peer M
    Journal Mini reviews in medicinal chemistry
    Seiten 165-72
  • 2005
    Titel Targeting drug-efflux pumps -- a pharmacoinformatic approach.
    DOI 10.18388/abp.2005_3439
    Typ Journal Article
    Autor Pleban K
    Journal Acta biochimica Polonica
    Seiten 737-40
    Link Publikation
  • 2004
    Titel Homology model of the multidrug transporter LmrA from Lactococcus lactis
    DOI 10.1016/j.bmcl.2004.09.040
    Typ Journal Article
    Autor Pleban K
    Journal Bioorganic & Medicinal Chemistry Letters
    Seiten 5823-5826
  • 2004
    Titel Intramolecular Distribution of Hydrophobicity Influences Pharmacological Activity of Propafenone-type MDR Modulators
    DOI 10.1002/ardp.200300862
    Typ Journal Article
    Autor Pleban K
    Journal Archiv der Pharmazie
    Seiten 328-334
  • 2004
    Titel P-Glycoprotein Substrate Binding Domains Are Located at the Transmembrane Domain/Transmembrane Domain Interfaces: A Combined Photoaffinity Labeling-Protein Homology Modeling Approach
    DOI 10.1124/mol.104.006973
    Typ Journal Article
    Autor Pleban K
    Journal Molecular Pharmacology
    Seiten 365-374
  • 2004
    Titel A Three-Dimensional Model for the Substrate Binding Domain of the Multidrug ATP Binding Cassette Transporter LmrA
    DOI 10.1124/mol.104.001420
    Typ Journal Article
    Autor Ecker G
    Journal Molecular Pharmacology
    Seiten 1169-1179
  • 2004
    Titel Lead Identification for Modulators of Multidrug Resistance based on in silico Screening with a Pharmacophoric Feature Model
    DOI 10.1002/ardp.200300817
    Typ Journal Article
    Autor Langer T
    Journal Archiv der Pharmazie
    Seiten 317-327
  • 2008
    Titel Computational models for prediction of interactions with ABC-transporters
    DOI 10.1016/j.drudis.2007.12.012
    Typ Journal Article
    Autor Ecker G
    Journal Drug Discovery Today
    Seiten 311-317

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