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Chemisch induzierte Wahrnehmung in Duodenum und Jejunum

Chemically Induced Perception in the Duodenum and Jejunum

Johann Hammer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P17201
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2004
  • Projektende 30.11.2007
  • Bewilligungssumme 160.860 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (40%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (60%)

Keywords

    Nociception, Gastrointestinal Symptoms, Capsaicin, VR1 receptor, Duodenum, Jejunum

Abstract Endbericht

In einer derzeit durchgeführten Studie konnten wir zeigen, dass Capsaicin im Jejunum zu abdominellen Wahrnehmungen führt und dass diese Wahrnehmungen nicht durch Mechanorezeptoren mediiert werden. Unsere Hypothese war es, das diese chemisch induzierte Jejunumperzeption, über die Stimulation des sog. VR1-Rezeptors mediiert wird, einem polymodalen Rezeptor, der unter anderem durch Säure, hohe Temperatur und Ethanol aktiviert wird. Im vorliegenden Protokoll soll die Rolle des VR1-Rezeptors bei der Chemonozizeption im Dünndarm näher untersucht werden sowie die Mechanismen schmerzhafter und nicht-schmerzhafter Wahrnehmungen im menschlichen Darm. Das ZIEL der Studie ist es, zu überprüfen, ob Mechanismen, die in vitro den VR1 Rezeptor sensibilisieren, auch in vivo im Zwölffingerdarm und im Jejunum gegenüber chemische und mechanische Reize sensibilisieren. HYPOTHESEN: (I) Sensibilisierung des VR1 Rezeptors im Dünndarm führt früher bzw. bei geringeren Dosen zur Capsaicin induzierten Wahrnehmung verglichen mit Kontrollinfusionen ohne zusätzlicher Sensibilisierung des Rezeptors. (II) Die Mechanismen, die den VR1 Rezeptor sensibilisieren, belassen die mechanisch induzierte Wahrnehmung im Duodenum und Jejunum unverändert. METHODIK: Die Studie wird an gesunden Probanden durchgeführt (n= 144). Eine Sonde wird oral eingeführt, sobald die Infusionsöffnung im Duodenum bzw. im Jejunum zu liegen kommt, wird eine druckkontrollierte Dehnung des Dünndarms mittels eines Ballons durchgeführt. Die Dünndarmdistension und die Capsaicinperfusion wird während der gleichzeitigen Perfusion mit einer Säurelösung, Äthanol (5% vol/vol), einer Lipidlösung bzw. einer 0,9%igen NaCl-Lösung (=Kontrollperfusion) durchgeführt. Die Infusion wird entweder in das Duodenum oder in das Jejunum geleitet. Symptome werden mittels eines standardisierten Fragebogens ermittelt, welcher die Intensität und die Qualität der Wahrnehmung evaluiert. ZUSAMMENFASSUNG: Die Studie wird unser Wissen über die Mechanismen der chemisch induzierten Wahrnehmung im Dünndarm verbessern und somit unser Verständnis über die Schmerzentstehung im Dünndarm und der Interaktion verschiedener Stimuli bei der Schmerzentstehung erweitern. Es wird neue Einsichten in die pathophysiologischen Mechanismen von gastrointestinalem Schmerz und in mögliche neue Therapiemethoden geben.

In einer derzeit durchgeführten Studie konnten wir zeigen, dass Capsaicin im Jejunum zu abdominellen Wahrnehmungen führt und dass diese Wahrnehmungen nicht durch Mechanorezeptoren mediiert werden. Unsere Hypothese war es, das diese chemisch induzierte Jejunumperzeption, über die Stimulation des sog. VR1-Rezeptors mediiert wird, einem polymodalen Rezeptor, der unter anderem durch Säure, hohe Temperatur und Ethanol aktiviert wird. Im vorliegenden Protokoll soll die Rolle des VR1-Rezeptors bei der Chemonozizeption im Dünndarm näher untersucht werden sowie die Mechanismen schmerzhafter und nicht-schmerzhafter Wahrnehmungen im menschlichen Darm. Das ZIEL der Studie ist es, zu überprüfen, ob Mechanismen, die in vitro den VR1 Rezeptor sensibilisieren, auch in vivo im Zwölffingerdarm und im Jejunum gegenüber chemische und mechanische Reize sensibilisieren. HYPOTHESEN: (I) Sensibilisierung des VR1 Rezeptors im Dünndarm führt früher bzw. bei geringeren Dosen zur Capsaicin induzierten Wahrnehmung verglichen mit Kontrollinfusionen ohne zusätzlicher Sensibilisierung des Rezeptors. (II) Die Mechanismen, die den VR1 Rezeptor sensibilisieren, belassen die mechanisch induzierte Wahrnehmung im Duodenum und Jejunum unverändert. METHODIK: Die Studie wird an gesunden Probanden durchgeführt (n= 144). Eine Sonde wird oral eingeführt, sobald die Infusionsöffnung im Duodenum bzw. im Jejunum zu liegen kommt, wird eine druckkontrollierte Dehnung des Dünndarms mittels eines Ballons durchgeführt. Die Dünndarmdistension und die Capsaicinperfusion wird während der gleichzeitigen Perfusion mit einer Säurelösung, Äthanol (5% vol/vol), einer Lipidlösung bzw. einer 0,9%igen NaCl-Lösung (=Kontrollperfusion) durchgeführt. Die Infusion wird entweder in das Duodenum oder in das Jejunum geleitet. Symptome werden mittels eines standardisierten Fragebogens ermittelt, welcher die Intensität und die Qualität der Wahrnehmung evaluiert. ZUSAMMENFASSUNG: Die Studie wird unser Wissen über die Mechanismen der chemisch induzierten Wahrnehmung im Dünndarm verbessern und somit unser Verständnis über die Schmerzentstehung im Dünndarm und der Interaktion verschiedener Stimuli bei der Schmerzentstehung erweitern. Es wird neue Einsichten in die pathophysiologischen Mechanismen von gastrointestinalem Schmerz und in mögliche neue Therapiemethoden geben.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 67 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Characterization of sensations induced by capsaicin in the upper gastrointestinal tract
    DOI 10.1111/j.1365-2982.2007.00900.x
    Typ Journal Article
    Autor Hammer J
    Journal Neurogastroenterology & Motility
    Seiten 279-287

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