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Der China-Diskurs in europäischen Enzyklopädien, 1700-1850

China in European Encyclopaedias, 1700-1850

Georg Lehner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18669
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2006
  • Projektende 30.06.2008
  • Bewilligungssumme 124.698 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (30%); Geschichte, Archäologie (60%); Philosophie, Ethik, Religion (10%)

Keywords

    Encyclopaedias, Dissemination Of Knowledge, 18th and 19th centuries, Disposition Of Knowledge, Europe, China

Abstract Endbericht

Im 18. Jahrhundert wurde das Chinawissen der Europäer vor allem durch Publikationen der Jesuiten-Missionare beträchtlich erweitert, wobei eine positive Haltung gegenüber China dominierte. Die Aufhebung des Jesuitenordens und die zunehmenden wirtschaftlichen Interessen der Europäer in Ostasien führten im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts allmählich zu einer sinophoben Grundstimmung. Die kritischen Stimmen verstärkten sich im 19. Jahrhundert weiter. Im Zentrum des Projekts steht die Erforschung und Analyse der Darstellung Chinas in den im 18. und frühen 19. Jahrhundert publizierten französischen, englischen und deutschsprachigen Enzyklopädien. Der zeitliche Rahmen ist dabei zum einen durch die Anfänge nationalsprachlicher Enzyklopädien (ab dem frühen 18. Jahrhundert), zum anderen durch die einsetzende "Öffnung" Chinas um die Mitte des 19. Jahrhunderts gegeben. Auf der Basis dieser Werke, die der Konstituierung und Verbreitung von als gesichert geltendem Wissen dienten, werden neben der Verbreitung und Rezeption der frühen europäischen Literatur über Asien im allgemeinen und China im besonderen die Kontinuitäten und Brüche in der europäischen Beschäftigung mit China untersucht. Diese Untersuchung umfasst neben den an der Konstituierung des China-Wissens beteiligten Personen(gruppen) und Institutionen auch die Gewichtung der von den Kompilatoren und Herausgebern der Enzyklopädien im Zusammenhang mit China gesetzten thematischen Schwerpunkte. Neben der Berücksichtigung der in den Enzyklopädien fallweise angeführten Literatur wird auch untersucht, ob und in welchem Ausmaß sich die Kompilatoren beziehungsweise Herausgeber von Enzyklopädien bei der Präsentation des Materials zu China an ihren "Vorgängern" orientierten. Im Rahmen der vergleichenden Analyse französischer, englischer und deutschsprachiger Enzyklopädien ist zudem der Aspekt des transnationalen Informationstransfers zu berücksichtigen. Ziel des Projekts ist die Untersuchung und Analyse von Diskurssträngen in der europäischen Wahrnehmung Chinas in der Zeit bevor das "Wissen über China" durch die Entstehung einer akademischen Sinologie dem Allgemeinwissen weitgehend entzogen wurde.

Im 18. Jahrhundert wurde das Chinawissen der Europäer vor allem durch Publikationen der Jesuiten-Missionare beträchtlich erweitert, wobei eine positive Haltung gegenüber China dominierte. Die Aufhebung des Jesuitenordens und die zunehmenden wirtschaftlichen Interessen der Europäer in Ostasien führten im letzten Viertel des 18. Jahrhunderts allmählich zu einer sinophoben Grundstimmung. Die kritischen Stimmen verstärkten sich im 19. Jahrhundert weiter. Im Zentrum des Projekts steht die Erforschung und Analyse der Darstellung Chinas in den im 18. und frühen 19. Jahrhundert publizierten französischen, englischen und deutschsprachigen Enzyklopädien. Der zeitliche Rahmen ist dabei zum einen durch die Anfänge nationalsprachlicher Enzyklopädien (ab dem frühen 18. Jahrhundert), zum anderen durch die einsetzende "Öffnung" Chinas um die Mitte des 19. Jahrhunderts gegeben. Auf der Basis dieser Werke, die der Konstituierung und Verbreitung von als gesichert geltendem Wissen dienten, werden neben der Verbreitung und Rezeption der frühen europäischen Literatur über Asien im allgemeinen und China im besonderen die Kontinuitäten und Brüche in der europäischen Beschäftigung mit China untersucht. Diese Untersuchung umfasst neben den an der Konstituierung des China-Wissens beteiligten Personen(gruppen) und Institutionen auch die Gewichtung der von den Kompilatoren und Herausgebern der Enzyklopädien im Zusammenhang mit China gesetzten thematischen Schwerpunkte. Neben der Berücksichtigung der in den Enzyklopädien fallweise angeführten Literatur wird auch untersucht, ob und in welchem Ausmaß sich die Kompilatoren beziehungsweise Herausgeber von Enzyklopädien bei der Präsentation des Materials zu China an ihren "Vorgängern" orientierten. Im Rahmen der vergleichenden Analyse französischer, englischer und deutschsprachiger Enzyklopädien ist zudem der Aspekt des transnationalen Informationstransfers zu berücksichtigen. Ziel des Projekts ist die Untersuchung und Analyse von Diskurssträngen in der europäischen Wahrnehmung Chinas in der Zeit bevor das "Wissen über China" durch die Entstehung einer akademischen Sinologie dem Allgemeinwissen weitgehend entzogen wurde.

Forschungsstätte(n)
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