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Verkapselte, magnetische Nanopartikel assozierte Retroviren

Encapsulated magnetic nanoparticle-linked retroviral vectors

Walter Günzburg (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18742
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2006
  • Projektende 30.11.2009
  • Bewilligungssumme 256.901 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (65%); Gesundheitswissenschaften (25%); Nanotechnologie (10%)

Keywords

    Retroviral vectors, Magnetic nanoparticles, Magnetic Retrovirus, Encapsulation, Targetable vectors, Cancer gene therapy

Abstract Endbericht

Unser langfristiges Ziel ist die Herstellung zielgerichteter, vor dem Immunsystem getarnter retroviraler Vektoren für die Gentherapie von Tumoren. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Kombination von state-of-the-art retroviraler Vektortechnologien und dem Einsatz biokompatibler, synthetischer Membranen mit funktionalisierten magnetischen Nanopartikeln. Obwohl bereits Vektoren entwickelt wurden, die ihre Gene zielgerichtet exprimieren oder Zielzellen spezifisch infizieren, bzw. durch ihre Fähigkeit zu replizieren sehr effizient im Transfer von Genen sind, existieren noch immer Hürden für eine effiziente, nicht-invasive Gentherapie mit retroviralen Vektoren. Dazu gehört zum einen die gezielte und effiziente Lokalisation der viralen Vektoren an den therapeutischen Wirkort, sowie das Vermeiden einer Immunantwort des Patienten auf diese Vektoren um ihre Zerstörung vor der Entfaltung ihrer Wirkung zu verhindern. Daher sollen, in unterschiedlichen Ansätzen, magnetische und PEGylierte retrovirale Vektorpartikel im Nanobereich (MagnoVirus), sowie magnetische, hoch-konzentrierte Virussuspensionen die in Polymere verkapselt sind, (MagnoCaps) hergestellt werden. Unser erstes Ziel ist der proof of concept für eine effiziente und kontrollierte Verbindung der magnetischen Nanopartikel mit den retroviralen Vektoren. Basierend auf vorhandenen Technologien haben wir verschieden Strategien zu Erreichung dieses Ziel entwickelt. Wir werden uns aber zunächst auf zwei dieser Ansätze konzentrieren. Unserer Meinung nach ist bereits der erfolgreiche Abschluss dieses proof of concept Projektteils von großem Nutzen und hoher Aussagekraft für die weitere Applikation sowie für die retrovirale Forschung allgemein. MagnoVirus und MagnoCaps sollen zunächst etabliert, in vitro getestet und anschließend in in vivo Studien analysiert und optimiert werden. Danach soll die Möglichkeit dieses effizienten und zielgerichteten Transports von anti-tumorigenen retroviralen Vektoren direkt in den Tumor in klinischen Studien angewendet werden. Dieses Projekt kombiniert Aspekte der molekularen Virologie, der Zellbiologie, der Nanotechnologie, der angewandten Polymerchemie sowie der Physik in einer neuartigen, innovativen Art und Weise und ist daher und auf Grund seines Potentials für die Entwicklung effizienter Gentherapien von Tumoren unsere Meinung nach von besonderer Bedeutung.

Unser langfristiges Ziel ist die Herstellung zielgerichteter, vor dem Immunsystem getarnter retroviraler Vektoren für die Gentherapie von Tumoren. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Kombination von state-of-the-art retroviraler Vektortechnologien und dem Einsatz biokompatibler, synthetischer Membranen mit funktionalisierten magnetischen Nanopartikeln. Obwohl bereits Vektoren entwickelt wurden, die ihre Gene zielgerichtet exprimieren oder Zielzellen spezifisch infizieren, bzw. durch ihre Fähigkeit zu replizieren sehr effizient im Transfer von Genen sind, existieren noch immer Hürden für eine effiziente, nicht-invasive Gentherapie mit retroviralen Vektoren. Dazu gehört zum einen die gezielte und effiziente Lokalisation der viralen Vektoren an den therapeutischen Wirkort, sowie das Vermeiden einer Immunantwort des Patienten auf diese Vektoren um ihre Zerstörung vor der Entfaltung ihrer Wirkung zu verhindern. Daher sollen, in unterschiedlichen Ansätzen, magnetische und PEGylierte retrovirale Vektorpartikel im Nanobereich (MagnoVirus), sowie magnetische, hoch-konzentrierte Virussuspensionen die in Polymere verkapselt sind, (MagnoCaps) hergestellt werden. Unser erstes Ziel ist der proof of concept für eine effiziente und kontrollierte Verbindung der magnetischen Nanopartikel mit den retroviralen Vektoren. Basierend auf vorhandenen Technologien haben wir verschieden Strategien zu Erreichung dieses Ziel entwickelt. Wir werden uns aber zunächst auf zwei dieser Ansätze konzentrieren. Unserer Meinung nach ist bereits der erfolgreiche Abschluss dieses proof of concept Projektteils von großem Nutzen und hoher Aussagekraft für die weitere Applikation sowie für die retrovirale Forschung allgemein. MagnoVirus und MagnoCaps sollen zunächst etabliert, in vitro getestet und anschließend in in vivo Studien analysiert und optimiert werden. Danach soll die Möglichkeit dieses effizienten und zielgerichteten Transports von anti-tumorigenen retroviralen Vektoren direkt in den Tumor in klinischen Studien angewendet werden. Dieses Projekt kombiniert Aspekte der molekularen Virologie, der Zellbiologie, der Nanotechnologie, der angewandten Polymerchemie sowie der Physik in einer neuartigen, innovativen Art und Weise und ist daher und auf Grund seines Potentials für die Entwicklung effizienter Gentherapien von Tumoren unsere Meinung nach von besonderer Bedeutung.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 100%

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