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Akustische Kommunikationsstrategien bei Pfeilgiftfröschen

Acoustic coummunication strategies in dendrobatid frogs

Walter Hödl (ORCID: 0000-0002-1990-9682)
  • Grant-DOI 10.55776/P18811
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2006
  • Projektende 31.05.2010
  • Bewilligungssumme 246.816 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Anuran acoustic communication, Signal recognition space, Dendrobatid frogs, Reproductive fitness, Heterospecific masking interference, DNA-analyses (microsatellites)

Abstract Endbericht

Für jeden effektiven Kommunikationsprozess ist sowohl die Wahrnehmung als auch das Erkennen relevanter Signale unabdingbar, und beide Vorgänge sind anfällig für Störungen durch heterospezifische Signale. Im vorangegangen FWF-Projekt (BIO-15345) wurde sowohl der Sender-, als auch der Empfänger-Anteil des akustischen Männchen-Männchen Kommunikationssystems bei territorialen Pfeilgiftfröschen erfolgreich untersucht. Die beiden wesentlichsten Ergebnisse aus diesem Projekt bilden den Ausgangspunkt für den vorliegenden Projektantrag. Im Kommunikationssystem von Epipedobates femoralis konnte zum einen eine geografische Variation beim Empfänger, nicht jedoch beim Sender des Signales (Anzeigeruf) festgestellt werden, die auf einen akustischen Störeinfluss durch eine zweite Dendrobatiden-Art, E. trivittatus, zurückgeführt werden kann. Zum anderen zeigte sich, dass Männchen von E. femoralis auch solche künstlich veränderten Signale als arteigen erkennen, die weit über die Variationsbreite ihres natürlichen Anzeigerufes hinausreichen. Im ersten Teil des Projektantrages soll die Anpassung an verschiedene ökologische Faktoren untersucht werden, die den Fortpflanzungserfolg territorialer Männchen von E. femoralis beeinflussen können, u. a. soll in einem experimentellen Ansatz der Effekt einer akustischen Maskierung durch künstlich dargebotene E. trivittatus-Rufe festgestellt werden. Dabei sollen verschiedene Methoden wie Verhaltensbeobachtungen, experimentelle Veränderungen der akustischen Umgebung sowie Vaterschaftsanalysen mittels Mikrosatelliten-Markern kombiniert werden. Im zweiten Teil des Projektantrages wird versucht auf der Basis einer wahrscheinlichen akustischen Überlagerung (Interferenz) zwischen einzelnen Arten-Paaren jene evolutionären Kräfte zu ermitteln, die einen wesentlichen Einfluss auf die Variationsbreite der akustische Signalwahrnehmung bei fünf syntop vorkommenden Pfeilgiftfrosch-Arten hatten. Hierfür sollen Playback-Experimente mit künstlich veränderten Rufen an den einzelnen Dendrobatiden-Arten durchgeführt sowie Aufnahmen ihres akustischen Umfeldes an den jeweiligen Rufstandorten gemacht werden. Die Durchführung dieses Projektes sollte uns ermöglichen, zumindest drei Manuskripte an international renommierte Journale zu senden, die Ausbildung mehrerer Studenten (drei Diplomanden und ein Dissertant) zu unterstützen sowie die jahrelange, erfolgreiche wissenschaftliche Zusammenarbeit mit unseren internationalen Partnern fortzusetzen.

Im FWF-Projekt 18811 haben wir verschiedene Aspekte der Biologie unserer Modellart, dem Pfeilgiftfrosch Allobates femoralis, erforscht. Die Untersuchungsergebnisse haben unser Wissen über das Territorialverhalten, das Paarungs- und Kommunikationssystem der Art wesentlich erhöht und neue Erkenntnisse über den Einfluss artfremder Rufe auf die territorialen Männchen erbracht. Des Weiteren untersuchten wir die evolutionären Anpassungen an heterospezifische Rufe in einer akustisch komplexen Froschgemeinschaft. Eines der erstaunlichsten Ergebnisse war die Endeckung eines polygynandrischen Paarungssystems in A. femoralis, d.h. sowohl Männchen als auch Weibchen verpaaren sich mit mehreren Partnern. Weibchen erhöhen ihren Fortpflanzungserfolg durch Paarungen mit verschiedenen Männchen, da in dieser Art die territorialen Männchen allein für die Brutpflege verantwortlich sind. In der Fortpflanzungszeit zeigen sowohl Männchen als auch Weibchen von A. femoralis eine hohe Standortstreue. Da Männchen nach der Fortpflanzungsperiode ihre Territorien aufgeben, müssen sie diese Jahr für Jahr neu auskämpfen. Dies führt zu ausgeprägten Standortsänderungen der Männchen zwischen den Jahren, wohingegen die Weibchen ihre starke Ortsbindung über mehrere Fortpflanzungsperioden beibehalten. Wir haben festgestellt, dass hauptsächlich Unterschiede in den zeitlichen Rufparametern eine akustische Unterscheidung zwischen Nachbarn und fremden Männchen durch territoriale Männchen ermöglichen könnten und dass die Zielgenauigkeit der akustisch gelenkten Anwanderung territorialer Männchen gegenüber Eindringlingen im Wesentlichen durch Rufserien beeinflusst wird. Als Effekt der akustischen Maskierung durch künstlich dargebotene Rufe der Frosch-Art Ameerga trivittata konnte bei territorialen A. femoralis Männchen eine Erhöhung der Territoriumsgrößen sowie geringere Paarungschancen festgestellt werden. Erstmalig bei Froschlurchen konnten wir somit den allgemein vermuteten negativen Einfluss einer heterospezifischer Maskierung auf die Fitness von Individuen einer Art belegt werden. Die Untersuchungen über die evolutionären Anpassungen von akustischen Signalen (= Rufen) und in der Rufwahrnehmung an eine äußerst geräuschhafte Umgebung mit mehreren rufaktiven Froscharten zeigten, dass spektrale mehr als zeitliche Rufparameter zur Artunterscheidung beitrugen und dass Arten mit ähnlichen Rufen nur eine geringe zeitliche oder räumliche Einnischung aufwiesen. Die Wahrnehmung für arteigene Rufe war bei den meisten Arten nicht ganz deckungsgleich mit dem Streuungsbereich der arteigenen Rufe, sondern übertraf in den meisten Fällen die natürliche Variationsbreite der Rufe innerhalb einer Art. Obwohl es im Ausmaß als auch in der Richtung (zeitlich und spektral) dieser Abweichungen zwischen den Arten erhebliche Unterschiede gab, war generell die Toleranzbreite für zeitliche Abweichungen höher als für Abweichungen im Frequenzbereich. Da die Arten überwiegend durch ihre spektralen Rufeigenschaften unterscheidbar sind, weist dies auf einen evolutionären Einfluss von heterospezifischer Maskierung auf die Ausformung des artspezifischen akustischen Wahrnehmungsfeldes hin.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Adolfo Amezquita, Universidad de los Andes Colombia - Kolumbien
  • Robert Jehle, University of Salford - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 776 Zitationen
  • 14 Publikationen
Publikationen
  • 2014
    Titel The Value of Including Intraspecific Measures of Biodiversity in Environmental impact Surveys is Highlighted by the Amazonian Brilliant-Thighed Frog (Allobates Femoralis)
    DOI 10.1177/194008291400700416
    Typ Journal Article
    Autor Simões P
    Journal Tropical Conservation Science
    Seiten 811-828
    Link Publikation
  • 2014
    Titel High-resolution forest mapping for behavioural studies in the Nature Reserve ‘Les Nouragues’, French Guiana
    DOI 10.1080/17445647.2014.972995
    Typ Journal Article
    Autor Ringler M
    Journal Journal of Maps
    Seiten 26-32
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Strong male/male competition allows for nonchoosy females: high levels of polygynandry in a territorial frog with paternal care
    DOI 10.1111/j.1365-294x.2011.05056.x
    Typ Journal Article
    Autor Ursprung E
    Journal Molecular Ecology
    Seiten 1759-1771
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Intrusion Experiments to Measure Territory Size: Development of the Method, Tests through Simulations, and Application in the Frog Allobates femoralis
    DOI 10.1371/journal.pone.0025844
    Typ Journal Article
    Autor Ringler M
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2006
    Titel Analysis of Oxidized Functionalities in Cellulose
    DOI 10.1007/12_099
    Typ Book Chapter
    Autor Potthast A
    Verlag Springer Nature
    Seiten 1-48
  • 2012
    Titel The Female Perspective of Mating in A. femoralis, a Territorial Frog with Paternal Care – A Spatial and Genetic Analysis
    DOI 10.1371/journal.pone.0040237
    Typ Journal Article
    Autor Ringler E
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Acoustic interference and recognition space within a complex assemblage of dendrobatid frogs
    DOI 10.1073/pnas.1104773108
    Typ Journal Article
    Autor Amézquita A
    Journal Proceedings of the National Academy of Sciences
    Seiten 17058-17063
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Ten polymorphic microsatellite loci for Allobates femoralis, an Amazonian dendrobatoid frog
    DOI 10.1111/j.1755-0998.2008.02304.x
    Typ Journal Article
    Autor Jehle R
    Journal Molecular Ecology Resources
    Seiten 1326-1328
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Comparative Synthesis Studies Towards Methyl and Phenyl 4-Deoxy-ß-L-threo-hex-4-enopyranosiduronic Acid as Model Compounds of Hexenuronic Acid Moieties in Hardwood Pulps
    DOI 10.1002/masy.200850218
    Typ Journal Article
    Autor Tot I
    Journal Macromolecular Symposia
    Seiten 182-189
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Iron gall ink-induced corrosion of cellulose: aging, degradation and stabilization. Part 2: application on historic sample material
    DOI 10.1007/s10570-008-9238-0
    Typ Journal Article
    Autor Henniges U
    Journal Cellulose
    Seiten 861-870
  • 2009
    Titel Site fidelity and patterns of short- and long-term movement in the brilliant-thighed poison frog Allobates femoralis (Aromobatidae)
    DOI 10.1007/s00265-009-0793-7
    Typ Journal Article
    Autor Ringler M
    Journal Behavioral Ecology and Sociobiology
    Seiten 1281-1293
  • 2009
    Titel Who is Calling? Intraspecific Call Variation in the Aromobatid Frog Allobates femoralis
    DOI 10.1111/j.1439-0310.2009.01639.x
    Typ Journal Article
    Autor Gasser H
    Journal Ethology
    Seiten 596-607
  • 2008
    Titel Iron gall ink-induced corrosion of cellulose: aging, degradation and stabilization. Part 1: model paper studies
    DOI 10.1007/s10570-008-9237-1
    Typ Journal Article
    Autor Potthast A
    Journal Cellulose
    Seiten 849-859
  • 2015
    Titel Brood-partitioning behaviour in unpredictable environments: hedging the bets?
    DOI 10.1007/s00265-015-1913-1
    Typ Journal Article
    Autor Erich M
    Journal Behavioral Ecology and Sociobiology
    Seiten 1011-1017
    Link Publikation

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