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Aufteilung der Familienarbeit: Bewertungen und Vergleiche

Division of family work: Evaluations and social comparisons

Gerold Mikula (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18817
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2006
  • Projektende 30.04.2008
  • Bewilligungssumme 79.493 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Psychologie (60%); Soziologie (40%)

Keywords

    Family Work, Division Of Labor, Justice, Social Comparison

Abstract Endbericht

Das Forschungsprojekt befasst sich mit psychologischen Aspekten der Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie bei berufstätigen Paaren mit kleinen Kindern. Wie erleben junge Eltern die Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie, und wie gehen sie damit um? Welche Folgen resultieren aus der Mehrfachbelastung für den Einzelnen, für die Beziehung zwischen Partnern und für die Familie? Welche Bedingungen tragen dazu bei, ob und in welchem Ausmaß bestimmte Folgen aus der Mehrfachbelastung resultieren? Im Zentrum des Projekts steht die Aufteilung der Familienarbeit innerhalb des Paares. Familienarbeit und ihre Aufteilung sind wichtige Aspekte davon, wie berufstätige Paare mit ihrer Situation umgehen. Das Projekt beschäftigt sich insbesondere mit der Bedeutung, die subjektiven Einschätzungen der Aufteilung der Familienarbeit im Hinblick auf mögliche Konsequenzen der Mehrfachbelastung zukommt. Zwei Arten von Einschätzungen stehen dabei im Mittelpunkt: Gerechtigkeitsbewertungen und soziale Vergleiche der Aufteilung der Familienarbeit. Das Projekts verfolgt mehrere Ziele: Erstens sollen Zusammenhängen zwischen Gerechtigkeitsbewertungen einerseits und individuellem Wohlbefinden und Beziehungszufriedenheit andererseits identifiziert werden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Analyse von Langzeitzusammenhängen und der kausalen Richtung solcher Zusammenhänge. Zweitens wird es durch eine Besonderheit der verfügbaren Daten erstmals möglich sein die Vorhersagekraft von Einschätzungen, die mit zwei verschiedenen Erhebungsmethoden gewonnen wurden, zu vergleichen. Gerechtigkeitsbewertungen wurden einerseits mittels Fragebogen retrospektiv und andererseits mittels computergestützter Datenerhebung in situ erhobenen. Drittens soll untersucht werden, welche Rolle soziale Vergleiche, die Personen zur Aufteilung der Familienarbeit anstellen, für die Gerechtigkeitsbewertung der Aufteilung und die Beziehungszufriedenheit spielen.. Das vorliegende Projekt ist Teil einer Kooperation von Forschergruppen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Daten aus den drei Ländern werden sowohl für jedes einzelne Land gesondert als auch kombiniert analysiert werden. Das Projekt ist als Längsschnittuntersuchung mit zwei Messzeitpunkten in einem Zeitabstand von etwa 24 Monaten konzipiert. Die erste Datenerhebung hat bereits in einem vorangegangenen Projekt stattgefunden. Die zweite Erhebung soll im vorliegenden Projekt erfolgen. Im Rahmen der Ersterhebung wurden bei einer Teilstichprobe zusätzlich zur traditionellen Datengewinnung mittels Fragebogen eine über eine Woche laufende, dreimal täglich stattfindende computer-unterstützte Befragung zur aktuellen Situation durchgeführt. Die methodische Konzeption des vorliegenden Projekts bringt verschiedene Vorteile mit sich. Der Längsschnittcharakter der Studie liefert Informationen über Kausalzusammenhänge zwischen Variablen und ermöglicht die Analyse von Langzeitzusammenhängen. Die zwei Erhebungsmethoden ermöglichen vergleichende Analysen der Vorhersagekraft von retrospektiv und in situ gewonnenen Daten. Die Verfügbarkeit mehrerer Datensätzen ermöglicht zu überprüfen, inwieweit die Ergebnisse über die Länder hinweg generalisierbar sind.

Das Forschungsprojekt befasst sich mit psychologischen Aspekten der Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie bei berufstätigen Paaren mit kleinen Kindern. Wie erleben junge Eltern die Mehrfachbelastung durch Beruf und Familie, und wie gehen sie damit um? Welche Folgen resultieren aus der Mehrfachbelastung für den Einzelnen, für die Beziehung zwischen Partnern und für die Familie? Welche Bedingungen tragen dazu bei, ob und in welchem Ausmaß bestimmte Folgen aus der Mehrfachbelastung resultieren? Im Zentrum des Projekts steht die Aufteilung der Familienarbeit innerhalb des Paares. Familienarbeit und ihre Aufteilung sind wichtige Aspekte davon, wie berufstätige Paare mit ihrer Situation umgehen. Das Projekt beschäftigt sich insbesondere mit der Bedeutung, die subjektiven Einschätzungen der Aufteilung der Familienarbeit im Hinblick auf mögliche Konsequenzen der Mehrfachbelastung zukommt. Zwei Arten von Einschätzungen stehen dabei im Mittelpunkt: Gerechtigkeitsbewertungen und soziale Vergleiche der Aufteilung der Familienarbeit. Das Projekts verfolgt mehrere Ziele: Erstens sollen Zusammenhängen zwischen Gerechtigkeitsbewertungen einerseits und individuellem Wohlbefinden und Beziehungszufriedenheit andererseits identifiziert werden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Analyse von Langzeitzusammenhängen und der kausalen Richtung solcher Zusammenhänge. Zweitens wird es durch eine Besonderheit der verfügbaren Daten erstmals möglich sein die Vorhersagekraft von Einschätzungen, die mit zwei verschiedenen Erhebungsmethoden gewonnen wurden, zu vergleichen. Gerechtigkeitsbewertungen wurden einerseits mittels Fragebogen retrospektiv und andererseits mittels computergestützter Datenerhebung in situ erhobenen. Drittens soll untersucht werden, welche Rolle soziale Vergleiche, die Personen zur Aufteilung der Familienarbeit anstellen, für die Gerechtigkeitsbewertung der Aufteilung und die Beziehungszufriedenheit spielen. Das vorliegende Projekt ist Teil einer Kooperation von Forschergruppen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Daten aus den drei Ländern werden sowohl für jedes einzelne Land gesondert als auch kombiniert analysiert werden. Das Projekt ist als Längsschnittuntersuchung mit zwei Messzeitpunkten in einem Zeitabstand von etwa 24 Monaten konzipiert. Die erste Datenerhebung hat bereits in einem vorangegangenen Projekt stattgefunden. Die zweite Erhebung soll im vorliegenden Projekt erfolgen. Im Rahmen der Ersterhebung wurden bei einer Teilstichprobe zusätzlich zur traditionellen Datengewinnung mittels Fragebogen eine über eine Woche laufende, dreimal täglich stattfindende computer-unterstützte Befragung zur aktuellen Situation durchgeführt. Die methodische Konzeption des vorliegenden Projekts bringt verschiedene Vorteile mit sich. Der Längsschnittcharakter der Studie liefert Informationen über Kausalzusammenhänge zwischen Variablen und ermöglicht die Analyse von Langzeitzusammenhängen. Die zwei Erhebungsmethoden ermöglichen vergleichende Analysen der Vorhersagekraft von retrospektiv und in situ gewonnenen Daten. Die Verfügbarkeit mehrerer Datensätzen ermöglicht zu überprüfen, inwieweit die Ergebnisse über die Länder hinweg generalisierbar sind.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Klaus A. Schneewind, Ludwig Maximilians-Universität München - Deutschland

Research Output

  • 30 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel What Contributes to the (Im)Balanced Division of Family Work Between the Sexes?
    DOI 10.1024/1421-0185.68.3.143
    Typ Journal Article
    Autor Lothaller H
    Journal Swiss Journal of Psychology/Schweizerische Zeitschrift für Psychologie/Revue Suisse de Psycholo
    Seiten 143-152
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Perceived Justice in the Division of Family Labor: Antecedents and Consequences
    DOI 10.1007/978-3-642-19035-3_9
    Typ Book Chapter
    Autor Mikula G
    Verlag Springer Nature
    Seiten 153-167

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