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Neue Gene für Chromosomenstruktur und Rekombination

Novel genes in chromosome structure and recombination

Franz Klein (ORCID: 0000-0001-7204-1432)
  • Grant-DOI 10.55776/P18847
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2006
  • Projektende 28.02.2009
  • Bewilligungssumme 248.882 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Meiose, Chromosomenstruktur, Synapsis, Rekombination, DNA-Reparatur, Genomics

Abstract Endbericht

Die Meiose ist jene Zellteilung der Eukaryonten, die den generativen Lebenszyklus einleitet und zur Produktion von Keimzellen führt. Die doppelten Chromosomensätze aus vegetativen Zellen werden dabei mit hoher Präzision zu einem einzelnen, kompletten Satz zusammengestückelt. Gerade aber beim Menschen gibt es relativ hohe, geschlechts- und altersabhängige Fehlerraten, die zum Tod des Embryos oder zu Defekten wie dem Down`s Syndrom führen können. In den letzten 15 Jahren war S. cerevisiae der erfolgreichste Modellorganismus zur Aufklärung meiotischer Vorgänge. Es wurde klar, dass homologe Chromosomen einander durch Sequenzvergleiche erkennen. Nicht nur in Hefe sind die von der Spo11-Nuklease verursachten DNA Doppelstrangbrüche (DSBs) sowohl für die Erkennung, als auch die spätere Verbindung von homologen Chromosomen nötig. Reparaturenzyme arbeiten dabei eng mit Strukturproteinen zusammen um korrekte Aufteilung intakter Chromosomen zu gewährleisten. Nach unserer Entdeckung des ersten meiotischen Kohäsins (Rec8) und der fundamentalen Rolle der Kohäsine in der Meiose im Zuge unseres letzten FWF Projekts, hat es einen stürmischen Fortschritt beim Verständnis der Rolle von Chiasmata in der Chromosomensegregation gegeben. Das vorliegende Projekt versucht die Lücken in unserem Verständnis der Zusammenarbeit zwischen Struktur- und DNA Reparaturproteinen zu schließen. Wie beeinflusst die DNA Reparatur die Chromosomenstruktur, die wiederum auf weitere Reparatur und Rekombination zurückwirkt? Wir stellen einen visuellen, systematischen Mutantenscreen der EUROSCARF Hefedeletionsbank vor, um festzustellen welche Gene die Chromosomenmorphologie beeinflussen. Wir werden die Synapsis und die Gesamtstruktur der meiotischen Hefechromosomen auswerten. Probleme bei der Synapsis sind ein sensitiver Indikator für Struktur- oder Reparaturdefekte. Solche Defekte können die Meiose auch via Checkpoint-Antwort blockieren. Wir erwarten mit dieser Methode alle nicht essentiellen Gene zu entdecken, deren Verlust einen großen Effekt auf die meiotische DNA Reparatur, oder die Chromosomenstruktur hat. Schwächere Effekte können einem meiotischen Screen für Synthetische Letalität zugeführt werden. Einzelne Gene sollen anschließend im Detail studiert werden, mit Hilfe einschlägiger, aber auch neuer Tests, wie dem hochauflösenden, chromosomenweiten Lokalisieren von Struktur- und Reparaturproteinen.

Die Meiose ist jene Zellteilung der Eukaryonten, die den generativen Lebenszyklus einleitet und zur Produktion von Keimzellen führt. Die doppelten Chromosomensätze aus vegetativen Zellen werden dabei mit hoher Präzision zu einem einzelnen, kompletten Satz zusammengestückelt. Gerade aber beim Menschen gibt es relativ hohe, geschlechts- und altersabhängige Fehlerraten, die zum Tod des Embryos oder zu Defekten wie dem Down`s Syndrom führen können. In den letzten 15 Jahren war S. cerevisiae der erfolgreichste Modellorganismus zur Aufklärung meiotischer Vorgänge. Es wurde klar, dass homologe Chromosomen einander durch Sequenzvergleiche erkennen. Nicht nur in Hefe sind die von der Spo11-Nuklease verursachten DNA Doppelstrangbrüche (DSBs) sowohl für die Erkennung, als auch die spätere Verbindung von homologen Chromosomen nötig. Reparaturenzyme arbeiten dabei eng mit Strukturproteinen zusammen um korrekte Aufteilung intakter Chromosomen zu gewährleisten. Nach unserer Entdeckung des ersten meiotischen Kohäsins (Rec8) und der fundamentalen Rolle der Kohäsine in der Meiose im Zuge unseres letzten FWF Projekts, hat es einen stürmischen Fortschritt beim Verständnis der Rolle von Chiasmata in der Chromosomensegregation gegeben. Das vorliegende Projekt versucht die Lücken in unserem Verständnis der Zusammenarbeit zwischen Struktur- und DNA Reparaturproteinen zu schließen. Wie beeinflusst die DNA Reparatur die Chromosomenstruktur, die wiederum auf weitere Reparatur und Rekombination zurückwirkt? Wir stellen einen visuellen, systematischen Mutantenscreen der EUROSCARF Hefedeletionsbank vor, um festzustellen welche Gene die Chromosomenmorphologie beeinflussen. Wir werden die Synapsis und die Gesamtstruktur der meiotischen Hefechromosomen auswerten. Probleme bei der Synapsis sind ein sensitiver Indikator für Struktur- oder Reparaturdefekte. Solche Defekte können die Meiose auch via Checkpoint-Antwort blockieren. Wir erwarten mit dieser Methode alle nicht essentiellen Gene zu entdecken, deren Verlust einen großen Effekt auf die meiotische DNA Reparatur, oder die Chromosomenstruktur hat. Schwächere Effekte können einem meiotischen Screen für Synthetische Letalität zugeführt werden. Einzelne Gene sollen anschließend im Detail studiert werden, mit Hilfe einschlägiger, aber auch neuer Tests, wie dem hochauflösenden, chromosomenweiten Lokalisieren von Struktur- und Reparaturproteinen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 550 Zitationen
  • 7 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Novel Roles for Selected Genes in Meiotic DNA Processing
    DOI 10.1371/journal.pgen.0030222
    Typ Journal Article
    Autor Jordan P
    Journal PLoS Genetics
    Link Publikation
  • 2007
    Titel A novel plant gene essential for meiosis is related to the human CtIP and the yeast COM1/SAE2 gene
    DOI 10.1038/sj.emboj.7601913
    Typ Journal Article
    Autor Uanschou C
    Journal The EMBO Journal
    Seiten 5061-5070
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Spo11-Accessory Proteins Link Double-Strand Break Sites to the Chromosome Axis in Early Meiotic Recombination
    DOI 10.1016/j.cell.2011.07.003
    Typ Journal Article
    Autor Panizza S
    Journal Cell
    Seiten 372-383
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Distantly related plant and nematode core a1,3-fucosyltransferases display similar trends in structure–function relationships
    DOI 10.1093/glycob/cwr056
    Typ Journal Article
    Autor Both P
    Journal Glycobiology
    Seiten 1401-1415
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Presence of galactosylated core fucose on N-glycans in the planaria Dugesia japonica
    DOI 10.1002/jms.1925
    Typ Journal Article
    Autor Paschinger K
    Journal Journal of Mass Spectrometry
    Seiten 561-567
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Analysis of Protein–DNA Interactions During Meiosis by Quantitative Chromatin Immunoprecipitation (qChIP)
    DOI 10.1007/978-1-59745-527-5_17
    Typ Book Chapter
    Autor Mendoza M
    Verlag Springer Nature
    Seiten 267-283
  • 2009
    Titel Separation of roles of Zip1 in meiosis revealed in heterozygous mutants of Saccharomyces cerevisiae
    DOI 10.1007/s00438-009-0477-z
    Typ Journal Article
    Autor Klutstein M
    Journal Molecular Genetics and Genomics
    Seiten 453

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