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Elektrische Stimulation des denervierten Oberschenkels

Electrical stimulation of the denervated human thigh

Frank Rattay (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18848
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2006
  • Projektende 30.04.2009
  • Bewilligungssumme 155.783 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (50%); Medizintechnik (50%)

Keywords

    Fuctional Electrical Stimulation, Denervated Muscle, Computer Simulation, Activating Function, Membrane Model, Muscle Fiber

Abstract Endbericht

Die außergewöhnlichen Wiener klinischen Resultate bei Querschnittsgelähmten zeigen, dass jahrelanges intensives Training mittels Elektrostimulation einen Wiederaufbau von Muskelmasse und Kraftentwicklung auch nach langjähriger kompletter Denervierung ermöglicht. Für solche Fälle ist eine Machbarkeitstudie vorgesehen, die auf der Auswertung biomathematischer Modelle der elektrisch stimulierten unteren Gliedmaßen beruht und dabei Vorteile einer neuen Technologie mit implantierten Elektroden ausnützt, um eine Verbesserung hinsichtlich der extremen Stimulusströme und der schlechten Muskelselektivität durch die derzeit verwendeten Oberflächenelektroden zu erreichen. In Vorarbeiten wurde eine dreistufige Simulationsmethodik entwickelt, um den Ort der ausgelösten Muskelaktivitäten im Oberschenkel zu bestimmen, wenn mit Oberflächenelektroden stimuliert wird, wobei entweder von einer vereinfachten Geometrie ausgegangen wird oder CT oder MRI Patientendaten verwendet werden können: i) Auffinden der dreidimensionalen Verteilung der elektrischen Leitfähigkeiten durch Auswertung von Bildmaterial ii) Berechnen der Potenzialverteilung mittels Laplace Gleichung für eine vorgegebene Elektrodenkonfiguration iii) Abschätzen der erreichten Muskelaktivierung durch Computerauswertung des Muskelfaser-Erregungsmodells Diese Methodik muss besonders bezüglich der Erarbeitung eines geeigneten Models zur elektrischen Erregung von denervierten Muskelfasern erweitert werden und soll dann sowohl auf die derzeitig verwendeten Oberflächenelektroden als auch auf zwei neue Elektrodentypen angewandt werden: Die eine Elektrodentype soll direkt auf den Muskelfaszien implantiert werden, die andere kann eine bereits am Oberschenkelknochen montierte Platte sein; beide bedeuten eine besondere Nähe zu den Muskeleinheiten. Das Projektziel ist es durch Analyse der Computersimulationen ein optimales Elektrodendesign bezüglich Sicherheit und selektiver Muskelaktivierung zu finden.

Die außergewöhnlichen Wiener klinischen Resultate bei Querschnittsgelähmten zeigen, dass jahrelanges intensives Training mittels Elektrostimulation einen Wiederaufbau von Muskelmasse und Kraftentwicklung auch nach langjähriger kompletter Denervierung ermöglicht. Für solche Fälle ist eine Machbarkeitstudie vorgesehen, die auf der Auswertung biomathematischer Modelle der elektrisch stimulierten unteren Gliedmaßen beruht und dabei Vorteile einer neuen Technologie mit implantierten Elektroden ausnützt, um eine Verbesserung hinsichtlich der extremen Stimulusströme und der schlechten Muskelselektivität durch die derzeit verwendeten Oberflächenelektroden zu erreichen. In Vorarbeiten wurde eine dreistufige Simulationsmethodik entwickelt, um den Ort der ausgelösten Muskelaktivitäten im Oberschenkel zu bestimmen, wenn mit Oberflächenelektroden stimuliert wird, wobei entweder von einer vereinfachten Geometrie ausgegangen wird oder CT oder MRI Patientendaten verwendet werden können: 1. Auffinden der dreidimensionalen Verteilung der elektrischen Leitfähigkeiten durch Auswertung von Bildmaterial 2. Berechnen der Potenzialverteilung mittels Laplace Gleichung für eine vorgegebene Elektrodenkonfiguration 3. Abschätzen der erreichten Muskelaktivierung durch Computerauswertung des Muskelfaser-Erregungsmodells Diese Methodik muss besonders bezüglich der Erarbeitung eines geeigneten Models zur elektrischen Erregung von denervierten Muskelfasern erweitert werden und soll dann sowohl auf die derzeitig verwendeten Oberflächenelektroden als auch auf zwei neue Elektrodentypen angewandt werden: Die eine Elektrodentype soll direkt auf den Muskelfaszien implantiert werden, die andere kann eine bereits am Oberschenkelknochen montierte Platte sein; beide bedeuten eine besondere Nähe zu den Muskeleinheiten. Das Projektziel ist es durch Analyse der Computersimulationen ein optimales Elektrodendesign bezüglich Sicherheit und selektiver Muskelaktivierung zu finden.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Ugo Carraro, University of Padua - Italien

Research Output

  • 62 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Modeling Needle Stimulation of Denervated Muscle Fibers: Voltage–Distance Relations and Fiber Polarization Effects
    DOI 10.1109/tbme.2009.2025597
    Typ Journal Article
    Autor Stickler* D
    Journal IEEE Transactions on Biomedical Engineering
    Seiten 2396-2403
  • 2008
    Titel A Finite Element Model of the Electrically Stimulated Human Thigh: Changes due to Denervation and Training
    DOI 10.1111/j.1525-1594.2008.00612.x
    Typ Journal Article
    Autor Stickler Y
    Journal Artificial Organs
    Seiten 620-624
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Current Distance Relations for Fiber Stimulation With Pointsources
    DOI 10.1109/tbme.2008.915676
    Typ Journal Article
    Autor Rattay F
    Journal IEEE Transactions on Biomedical Engineering
    Seiten 1122-1127
  • 2008
    Titel A Novel Approach to Simulate Hodgkin–Huxley-like Excitation With COMSOL Multiphysics
    DOI 10.1111/j.1525-1594.2008.00611.x
    Typ Journal Article
    Autor Martinek J
    Journal Artificial Organs
    Seiten 614-619

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