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Regulation von p27Kip1 durch Tyrosin Phosphorylierung

Regulation of p27Kip1 by tyrosine phosphorylation

Ludger Hengst (ORCID: 0000-0002-0605-0223)
  • Grant-DOI 10.55776/P18873
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2006
  • Projektende 30.04.2011
  • Bewilligungssumme 357.168 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (10%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (90%)

Keywords

    Cell cycle, CDK inhibitors, P27 Kip1, Tyrosine kinases, Knock-in mouse, G1 control

Abstract Endbericht

Der Cdk Inhibitor p27Kip1 ermöglicht oder verhindert Zellteilungen über die Kontrolle der Aktivität Zyklin- abhängiger Kinasen. Dazu bindet das Inhibitorprotein direkt an Cdk/Zyklin Komplexe. In der Regel inaktiviert Binden des Inhibitors den Kinasekomplex. Allerdings wurde in einigen Fällen beobachtet, dass Assoziation des Inhibitors auch zu einer Aktivierung der Kinase führen kann. Existenz und Mechanismus dieser Aktivierung sind allerdings noch unklar und nicht unstrittig. Wir haben entdeckt, das p27 nach mitogener Stimmulation an der Tyrosinseitenkette in Position 88 phosphoryliert wird. Eine Folge dieser Modifikation ist eine verminderte Inhibition von Cdk Komplexen. Dies führt zu unserer Hypothese, dass ein an Tyrosin-88 phosphoryliertes p27 Molekül zwar noch an Cdks und Zykline binden kann, den Kinasekomplex aber dadurch nicht inaktiviert. Im Gegensatz zu den meisten Cdk/Zyklin Komplexen binden D-typ Zykline nur ineffizient an ihre Cdk Untereinheiten. Das phosphorylierte p27 Molekül könnte daher durch Binden an beide Untereinheiten einen Zyklin D / Cdk Komplexe assemblieren und dadurch die Kinase aktivieren. Im vorgeschlagenen Projekt möchten wir diese Hypothese in vitro und in vivo überprüfen und herausfinden, welche Rolle die Tyrosin-Phosphorylierung von p27 in der Zellzykluskontrolle spielt. Mit gereinigten Proteinen werden wir zunächst untersuchen, ob die Tyrosin- Phosphorylierung den Inhibitor in einen Aktivator Zyklin- abhängiger Kinasen transformieren kann. Durch Herstellung einer Maus mit einem mutierten p27 Allel, das ein Protein kodiert, welches nicht an Tyrosin phosphoryliert werden kann, möchten wir die Rolle der Tyrosin-Phosphorylierung in vivo untersuchen. Wir möchten zudem Proteinkinasen identifizieren, die p27 an Tyrosin-88 phosphorylieren und damit den Inhibitor inaktivieren. Die Rolle dieser Kinasen soll abschließend im Zellzyklus normaler Zellen und in Tumoren untersucht werden.

Der Cdk Inhibitor p27Kip1 ermöglicht oder verhindert Zellteilungen über die Kontrolle der Aktivität Zyklin- abhängiger Kinasen. Dazu bindet das Inhibitorprotein direkt an Cdk/Zyklin Komplexe. In der Regel inaktiviert Binden des Inhibitors den Kinasekomplex. Allerdings wurde in einigen Fällen beobachtet, dass Assoziation des Inhibitors auch zu einer Aktivierung der Kinase führen kann. Existenz und Mechanismus dieser Aktivierung sind allerdings noch unklar und nicht unstrittig. Wir haben entdeckt, das p27 nach mitogener Stimmulation an der Tyrosinseitenkette in Position 88 phosphoryliert wird. Eine Folge dieser Modifikation ist eine verminderte Inhibition von Cdk Komplexen. Dies führt zu unserer Hypothese, dass ein an Tyrosin-88 phosphoryliertes p27 Molekül zwar noch an Cdks und Zykline binden kann, den Kinasekomplex aber dadurch nicht inaktiviert. Im Gegensatz zu den meisten Cdk/Zyklin Komplexen binden D-typ Zykline nur ineffizient an ihre Cdk Untereinheiten. Das phosphorylierte p27 Molekül könnte daher durch Binden an beide Untereinheiten einen Zyklin D / Cdk Komplexe assemblieren und dadurch die Kinase aktivieren. Im vorgeschlagenen Projekt möchten wir diese Hypothese in vitro und in vivo überprüfen und herausfinden, welche Rolle die Tyrosin-Phosphorylierung von p27 in der Zellzykluskontrolle spielt. Mit gereinigten Proteinen werden wir zunächst untersuchen, ob die Tyrosin- Phosphorylierung den Inhibitor in einen Aktivator Zyklin- abhängiger Kinasen transformieren kann. Durch Herstellung einer Maus mit einem mutierten p27 Allel, das ein Protein kodiert, welches nicht an Tyrosin phosphoryliert werden kann, möchten wir die Rolle der Tyrosin-Phosphorylierung in vivo untersuchen. Wir möchten zudem Proteinkinasen identifizieren, die p27 an Tyrosin-88 phosphorylieren und damit den Inhibitor inaktivieren. Die Rolle dieser Kinasen soll abschließend im Zellzyklus normaler Zellen und in Tumoren untersucht werden.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Markus Moser, Max-Planck-Gesellschaft - Deutschland
  • Reinhard Fässler, Max-Planck-Gesellschaft - Deutschland

Research Output

  • 1589 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2008
    Titel The Cdk inhibitor p27 in human cancer: prognostic potential and relevance to anticancer therapy
    DOI 10.1038/nrc2347
    Typ Journal Article
    Autor Chu I
    Journal Nature Reviews Cancer
    Seiten 253-267
  • 2007
    Titel Cdk-Inhibitory Activity and Stability of p27 Kip1 Are Directly Regulated by Oncogenic Tyrosine Kinases
    DOI 10.1016/j.cell.2006.11.047
    Typ Journal Article
    Autor Grimmler M
    Journal Cell
    Seiten 269-280
    Link Publikation
  • 2007
    Titel p27 Phosphorylation by Src Regulates Inhibition of Cyclin E-Cdk2
    DOI 10.1016/j.cell.2006.11.049
    Typ Journal Article
    Autor Chu I
    Journal Cell
    Seiten 281-294
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Phosphorylation of p27Kip1 by JAK2 directly links cytokine receptor signaling to cell cycle control
    DOI 10.1038/onc.2011.68
    Typ Journal Article
    Autor Jäkel H
    Journal Oncogene
    Seiten 3502-3512
    Link Publikation

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