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Digitale Quellenedition - Königreich Ungarn

Digitalization of text - Kingdom Hungary

Andrea Seidler (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19079
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2006
  • Projektende 30.09.2009
  • Bewilligungssumme 183.346 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Geschichte, Archäologie (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (25%)

Keywords

    Digitale Edition, Kulturgeschichte Mitteleuropas, Quellenforschung, Polyglossie, Multiethnizität, Identitätsdiskurs

Abstract Endbericht

Das vorliegende Projekt ordnet sich in den größeren Kontext des kulturwissenschaftlichen Forschungsfelds Geschichte der mitteleuropäischen Multiethnizität. Ziel der Grundlagenforschung des Projekts ist es, einen Beitrag zur Dokumentierung der Entstehung und Entwicklung verschiedener kollektiver Identitätsmodelle im 18. und 19. Jahrhundert zu leisten. Dem interdisziplinären Forschungsansatz liegt die Arbeitshypothese zu Grunde, dass sich vor der Ausbildung nationaler Identitätsparadigma, die bis heute kollektive Identität im mitteleuropäischen Raum bestimmen, verschiedene noch wenig erforschte Vor- und Zwischen-Formen patriotischen, territorialen und staatsbürgerlichen Bewusstseins formierten, in denen man nicht unbedingt abgestorbene Vorläufer des späteren nationalen Identitätsmusters sehen muss, sondern auch Alternativen erkennen kann, die sich dann zwar nicht durchsetzten, die aber im Hinblick auf eine sich heute ausbildende vielschichtige Europa-Identität ein reizvolles Studienobjekt abgeben. In der Maria-Theresianischen, Josephinischen und Nach-Josephischen Epoche fand ein sehr interessanter Diskurs über Polyglossie und abgestufte Loyalitätsbindungen statt, den zu dokumentieren sich das Projekt zur Aufgabe macht. Im Speziellen erfolgt erstmals eine umfassende Darstellung der Rolle der deutschen Sprache als lingua franca im Habsburgerreich. Schwerpunktmäßig konzentriert sich die Abbildung des Diskurses auf das Königreich Ungarn innerhalb des habsburgischen Länderkonglomerats. Ein beträchtlicher Teil des Quellenmaterials auf diesem Forschungsgebiet war bislang entweder unbekannt oder schwer zugänglich. Im Rahmen des Projekts werden in einem ersten Schritt grundlegende Quellentexte in kommentierter Weise und in digitaler Form als Quellendatenbank veröffentlicht.

Das vorliegende Projekt ordnet sich in den größeren Kontext des kulturwissenschaftlichen Forschungsfelds "Geschichte der mitteleuropäischen Multiethnizität". Ziel der Grundlagenforschung des Projekts ist es, einen Beitrag zur Dokumentierung der Entstehung und Entwicklung verschiedener kollektiver Identitätsmodelle im 18. und 19. Jahrhundert zu leisten. Dem interdisziplinären Forschungsansatz liegt die Arbeitshypothese zu Grunde, dass sich vor der Ausbildung "nationaler" Identitätsparadigma, die bis heute kollektive Identität im mitteleuropäischen Raum bestimmen, verschiedene noch wenig erforschte Vor- und Zwischen-Formen patriotischen, territorialen und staatsbürgerlichen Bewusstseins formierten, in denen man nicht unbedingt abgestorbene Vorläufer des späteren nationalen Identitätsmusters sehen muss, sondern auch Alternativen erkennen kann, die sich dann zwar nicht durchsetzten, die aber im Hinblick auf eine sich heute ausbildende vielschichtige Europa-Identität ein reizvolles Studienobjekt abgeben. In der Maria-Theresianischen, Josephinischen und Nach-Josephischen Epoche fand ein sehr interessanter Diskurs über Polyglossie und abgestufte Loyalitätsbindungen statt, den zu dokumentieren sich das Projekt zur Aufgabe macht. Im Speziellen erfolgt erstmals eine umfassende Darstellung der Rolle der deutschen Sprache als "lingua franca" im Habsburgerreich. Schwerpunktmäßig konzentriert sich die Abbildung des Diskurses auf das "Königreich Ungarn" innerhalb des habsburgischen Länderkonglomerats. Ein beträchtlicher Teil des Quellenmaterials auf diesem Forschungsgebiet war bislang entweder unbekannt oder schwer zugänglich. Im Rahmen des Projekts werden in einem ersten Schritt grundlegende Quellentexte in kommentierter Weise und in digitaler Form als Quellendatenbank veröffentlicht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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