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Formales Zeitanalyseframework für Echtzeitsysteme (FORTAS-RT

Formal Timing Analysis Suite of RealTimeSystems (FORTAS-RT

Raimund Kirner (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19230
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2006
  • Projektende 31.03.2011
  • Bewilligungssumme 273.168 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (100%)

Keywords

    Laufzeitmessungen, Programmanalyse, Automatische Testdatengenerierung, Automat. Programmabstraktion, Analyse der Programmausführungszeit

Abstract Endbericht

Das Projekt FORTAS beschäftigt sich mit der Laufzeitanalyse von Embedded Software, speziell der Analyse von in C geschriebener Steuerungssoftware. In vielen wichtigen Industriebereichen wie etwa der Automobilindustrie ist die zeitliche Korrektheit von Steuerungssoftware ein wesentliches Qualitätsmerkmal, um die Sicherheit der Insassen eines Fahrzeuges zu gewährleisten. Das Projekt FORTAS trägt den Industrieanforderungen nach einem Software-Engineering-orientieren Zeitanalysetool Rechnung, welches die Lücke schließt zwischen dem höchst unzuverlässigen ad hoc Testen und der klassischen statischen Zeitanalyse, welche, da sie primär auf Analyse der maximalen Ausführungszeit ausgelegt ist, detailliertes Wissen über die Zielhardware und signifikanten Benutzeraufwand benötigt. Das Projekt vereint die orthogonalen Expertisen der Gruppe für Echtzeitsysteme der Technischen Universität Wien und die Gruppe für Theoretische Informatik der Technischen Universität München. Technisch gesprochen benutzt FORTAS Abstraktionsmethoden aus dem Bereich Model Checking von Software, um damit von Programmen automatisch und unabhängig von der Zielhardware Testdaten abzuleiten. Durch systematische Testläufe auf der Zielplattform werden Zeitinformationen gesammelt, und daraus ein Zeitmodell in Form einer annotierten Zustandsmaschine berechnet. Um die geforderte Granularität zu erreichen, wird dieser Prozess innerhalb einer Verfeinerungsschleife iteriert.

Das Projekt FORTAS beschäftigt sich mit der Laufzeitanalyse von Embedded Software, speziell der Analyse von in C geschriebener Steuerungssoftware. In vielen wichtigen Industriebereichen wie etwa der Automobilindustrie ist die zeitliche Korrektheit von Steuerungssoftware ein wesentliches Qualitätsmerkmal, um die Sicherheit der Insassen eines Fahrzeuges zu gewährleisten. Das Projekt FORTAS trägt den Industrieanforderungen nach einem Software-Engineering-orientieren Zeitanalysetool Rechnung, welches die Lücke schließt zwischen dem höchst unzuverlässigen ad hoc Testen und der klassischen statischen Zeitanalyse, welche, da sie primär auf Analyse der maximalen Ausführungszeit ausgelegt ist, detailliertes Wissen über die Zielhardware und signifikanten Benutzeraufwand benötigt. Das Projekt vereint die orthogonalen Expertisen der Gruppe für Echtzeitsysteme der Technischen Universität Wien und die Gruppe für Theoretische Informatik der Technischen Universität München. Technisch gesprochen benutzt FORTAS Abstraktionsmethoden aus dem Bereich Model Checking von Software, um damit von Programmen automatisch und unabhängig von der Zielhardware Testdaten abzuleiten. Durch systematische Testläufe auf der Zielplattform werden Zeitinformationen gesammelt, und daraus ein Zeitmodell in Form einer annotierten Zustandsmaschine berechnet. Um die geforderte Granularität zu erreichen, wird dieser Prozess innerhalb einer Verfeinerungsschleife iteriert.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Helmut Veith, Technische Universität Wien , nationale:r Kooperationspartner:in

Research Output

  • 19 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Calculating WCET estimates from timed traces
    DOI 10.1007/s11241-015-9240-1
    Typ Journal Article
    Autor Zolda M
    Journal Real-Time Systems
    Seiten 38-87
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Context-Sensitive Measurement-Based Worst-Case Execution Time Estimation
    DOI 10.1109/rtcsa.2011.73
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zolda M
    Seiten 243-250
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Let's Get Less Optimistic in Measurement-Based Timing Analysis
    DOI 10.1109/sies.2011.5953663
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Bünte S
    Seiten 204-212

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