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Das Prytaneion von Ephesos

The Prytaneum of Ephesos

Martin Steskal (ORCID: 0000-0002-2964-3953)
  • Grant-DOI 10.55776/P19257
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2007
  • Projektende 31.12.2009
  • Bewilligungssumme 291.730 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Bauwesen (20%); Geschichte, Archäologie (80%)

Keywords

    Bauforschung, Klassische Archäologie, Regierungsgebäude, Stadtplanung, Kultzentrum

Abstract Endbericht

Seit seiner Entdeckung im Jahr 1955 stehen das Prytaneion von Ephesos, sein Aussehen, seine Funktion und seine Beziehung zum benachbarten Regierungsviertel im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Das Prytaneion bildet einen integrativen Bestandteil augusteischer Baupolitik im Regierungsviertel von Ephesos. Da das Gebäude und sein stratigrafischer Befund nach der Ausgrabung nicht vollständig ausgewertet wurden, sind die einzelnen Bauphasen bis heute nicht zufriedenstellend geklärt: Neben einigen - allerdings noch nicht verifizierten - Hinweisen auf einen hellenistischen Vorgängerbau kann anhand stilistischer Überlegungen zu den herzförmigen Innenecksäulen und der hohen Quantität an Ziegelmauerwerk eine Umbauphase postuliert werden, die grob in severische Zeit zu datieren ist. Der Zeitpunkt der Zerstörung des Gebäudes ist wiederum gut dokumentiert: Da mehrere Architekturglieder des Prytaneions in die ephesischen Scholastikiathermen verbaut wurden, muss die Zerstörung des Gebäudes vor dem Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. erfolgt sein. Die Nutzung des Areals des Prytaneions nach seiner Zerstörung ist bis dato unbekannt. Die geplanten Forschungen am Prytaneion beinhalten eine grundlegende Analyse des architektonischen Befundes mitsamt seiner Ausstattung. Die Bauforschung wird durch eine tiefgreifende archäologische Untersuchung der Anlage, die die einzelnen Bau- und Nachnutzungsphasen definieren und einen möglichen Vorgängerbau bestimmen soll, unterstützt werden. Neben diesen Arbeiten wird der Bau einer kulturhistorischen Analyse unterzogen, die seine architektonische und funktionale Verbindung zum angrenzenden Regierungsviertel beleuchten soll. Das vorgestellte Projekt konzentriert sich auf eines der wichtigsten Gebäude im administrativen Zentrum von Ephesos und einen möglichen Vorgängerbau in einem Gebiet, in dem grundsätzliche topografische und chronologische Fragen noch immer ungeklärt sind. Die zu erwartenden Ergebnisse dieses Projektes werden unser Wissen in diesen Fragen entscheidend bereichern und sind daher als wesentlicher Beitrag zum Verständnis bau- und kulturhistorischer Prozesse innerhalb der römischen Provinzen zu bewerten.

Seit seiner Entdeckung im Jahr 1955 stehen das Prytaneion von Ephesos, sein Aussehen, seine Funktion und seine Beziehung zum benachbarten Regierungsviertel im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Das Prytaneion bildet einen integrativen Bestandteil augusteischer Baupolitik im Regierungsviertel von Ephesos. Da das Gebäude und sein stratigrafischer Befund nach der Ausgrabung nicht vollständig ausgewertet wurden, sind die einzelnen Bauphasen bis heute nicht zufriedenstellend geklärt: Neben einigen - allerdings noch nicht verifizierten - Hinweisen auf einen hellenistischen Vorgängerbau kann anhand stilistischer Überlegungen zu den herzförmigen Innenecksäulen und der hohen Quantität an Ziegelmauerwerk eine Umbauphase postuliert werden, die grob in severische Zeit zu datieren ist. Der Zeitpunkt der Zerstörung des Gebäudes ist wiederum gut dokumentiert: Da mehrere Architekturglieder des Prytaneions in die ephesischen Scholastikiathermen verbaut wurden, muss die Zerstörung des Gebäudes vor dem Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. erfolgt sein. Die Nutzung des Areals des Prytaneions nach seiner Zerstörung ist bis dato unbekannt. Die geplanten Forschungen am Prytaneion beinhalten eine grundlegende Analyse des architektonischen Befundes mitsamt seiner Ausstattung. Die Bauforschung wird durch eine tiefgreifende archäologische Untersuchung der Anlage, die die einzelnen Bau- und Nachnutzungsphasen definieren und einen möglichen Vorgängerbau bestimmen soll, unterstützt werden. Neben diesen Arbeiten wird der Bau einer kulturhistorischen Analyse unterzogen, die seine architektonische und funktionale Verbindung zum angrenzenden Regierungsviertel beleuchten soll. Das vorgestellte Projekt konzentriert sich auf eines der wichtigsten Gebäude im administrativen Zentrum von Ephesos und einen möglichen Vorgängerbau in einem Gebiet, in dem grundsätzliche topografische und chronologische Fragen noch immer ungeklärt sind. Die zu erwartenden Ergebnisse dieses Projektes werden unser Wissen in diesen Fragen entscheidend bereichern und sind daher als wesentlicher Beitrag zum Verständnis bau- und kulturhistorischer Prozesse innerhalb der römischen Provinzen zu bewerten.

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