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Mütterliche Investition: Auswirkungen auf die Nachkommen

Maternal effects and female egg allocation strategies

Herbert Hoi (ORCID: 0000-0002-3038-9673)
  • Grant-DOI 10.55776/P19310
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2007
  • Projektende 30.09.2009
  • Bewilligungssumme 131.607 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Egg Composition, Egg Quality, Maternal Effects, Breeding Synchrony, Intrasexual Competition, Nest Building

Abstract Endbericht

Wenn es um die Qualität der Jungen ging wurde bisher hauptsächlich die Bedeutung der Väter untersucht, die Rolle der Mutter aber lange Zeit übersehen und als störendes Nebenprodukt empfunden. Der Grund dafür ist verständlich, denn es sind hauptsächlich die Weibchen die sorgfältig ihre Fortpflanzungspartner auswählen, um möglichst "gute" Männchen (Väter) für ihre Nachkommen zu bekommen und die Variation in der Qualität, die sich häufig in auffälligen phänotypische Merkmalen wiederspiegelt, ist gerade bei den Männchen sehr groß. Viele Theorien in Zusammenhang mit Sexueller Selektion stellen daher Männchen und Nachkommenqualität ins Zentrum ihrer Erklärung. Es gibt aber immer mehr Hinweise, dass auch die Mütter eine entscheidende Rolle für die Qualiät ihrer Nachkommen spielen. Man weiß, dass Weibchen von eierlegenden Arten, z.B. Vögel, die zur Entwicklung und überleben nötigen Stoffe den Jungen ins Ei mitgeben. Frühere Arbeiten haben gezeigt, dass Weibchen den Gehalt an Antioxidantien, Hormonen und Immunstoffen, in Abhängigkeit von der Attraktivität ihres Fortpflanzungspartners, variieren können. Sie investieren mehr wenn der Partner sehr attraktiv ist. Andere Studien haben gezeigt, dass auch das soziale Umfeld den Testosteron- und Kortikosterongehalt im Ei beeinflußen kann. In dieser Studie wollen wir an Hand von Haussperlingen demonstrieren welche Rolle sozioökologische Faktoren wie z.B. Brutdichte oder Brutsynchronisation auf die Investition der Weibchen in die Eier in Form von Antioxidantien, Hormonen oder Immunstoffen haben. Zum ersten Mal wollen wir auch zeigen welche Auswirkungen diese unterschiedliche Investition auch später für die Jungen hat. Neben der Brutsituation wollen wir auch überprüfen inwieweit Weibchen ihre Investition in die Eier auch von der Bereitschaft der Männchen in die Jungen zu investieren abhängig machen. Es gibt Hinweise, dass Weibchen verschiedener Arten erst nach der Verpaarung ihre Investition von Verhaltensweisen der Männchen z.B. wie viel sie in den Nestbau oder die Territoriumsverteidigung investieren, abhängig machen. Die Untersuchung wird an einer Nistkastenpopulation im Wiener Tiergarten durchgeführt. Um die Investition der Weibchen in die Eier zu bestimmen werden eine kleine Probe aus dem Dotter eines Eies entnohmen und dann die Eiinhalststoffe (z.B. Testosteron, Kortikosteron, Karotenoide, Vitamin A und E, und Lysozyme) im Labor analysiert.

Wenn es um die Qualität der Jungen ging wurde bisher hauptsächlich die Bedeutung der Väter untersucht, die Rolle der Mutter aber lange Zeit übersehen und als störendes Nebenprodukt empfunden. Der Grund dafür ist verständlich, denn es sind hauptsächlich die Weibchen die sorgfältig ihre Fortpflanzungspartner auswählen, um möglichst "gute" Männchen (Väter) für ihre Nachkommen zu bekommen und die Variation in der Qualität, die sich häufig in auffälligen phänotypische Merkmalen wiederspiegelt, ist gerade bei den Männchen sehr groß. Viele Theorien in Zusammenhang mit Sexueller Selektion stellen daher Männchen und Nachkommenqualität ins Zentrum ihrer Erklärung. Es gibt aber immer mehr Hinweise, dass auch die Mütter eine entscheidende Rolle für die Qualiät ihrer Nachkommen spielen. Man weiß, dass Weibchen von eierlegenden Arten, z.B. Vögel, die zur Entwicklung und überleben nötigen Stoffe den Jungen ins Ei mitgeben. Frühere Arbeiten haben gezeigt, dass Weibchen den Gehalt an Antioxidantien, Hormonen und Immunstoffen, in Abhängigkeit von der Attraktivität ihres Fortpflanzungspartners, variieren können. Sie investieren mehr wenn der Partner sehr attraktiv ist. Andere Studien haben gezeigt, dass auch das soziale Umfeld den Testosteron- und Kortikosterongehalt im Ei beeinflußen kann. In dieser Studie wollen wir an Hand von Haussperlingen demonstrieren welche Rolle sozioökologische Faktoren wie z.B. Brutdichte oder Brutsynchronisation auf die Investition der Weibchen in die Eier in Form von Antioxidantien, Hormonen oder Immunstoffen haben. Zum ersten Mal wollen wir auch zeigen welche Auswirkungen diese unterschiedliche Investition auch später für die Jungen hat. Neben der Brutsituation wollen wir auch überprüfen inwieweit Weibchen ihre Investition in die Eier auch von der Bereitschaft der Männchen in die Jungen zu investieren abhängig machen. Es gibt Hinweise, dass Weibchen verschiedener Arten erst nach der Verpaarung ihre Investition von Verhaltensweisen der Männchen z.B. wie viel sie in den Nestbau oder die Territoriumsverteidigung investieren, abhängig machen. Die Untersuchung wird an einer Nistkastenpopulation im Wiener Tiergarten durchgeführt. Um die Investition der Weibchen in die Eier zu bestimmen werden eine kleine Probe aus dem Dotter eines Eies entnohmen und dann die Eiinhalststoffe (z.B. Testosteron, Kortikosteron, Karotenoide, Vitamin A und E, und Lysozyme) im Labor analysiert.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 100 Zitationen
  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel Female house sparrows "count on" male genes: experimental evidence for MHC-dependent mate preference in birds
    DOI 10.1186/1471-2148-11-44
    Typ Journal Article
    Autor Griggio M
    Journal BMC Evolutionary Biology
    Seiten 44
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Only females in poor condition display a clear preference and prefer males with an average badge
    DOI 10.1186/1471-2148-10-261
    Typ Journal Article
    Autor Griggio M
    Journal BMC Evolutionary Biology
    Seiten 261
    Link Publikation

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