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Aktualer Realismus

Actual Realism

Maria Elisabeth Reicher (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19471
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2007
  • Projektende 31.03.2009
  • Bewilligungssumme 96.259 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Ontologie, Nichtexistierende Gegenstände, Universalien, Intentionalität, Mögliche Welten, Präsentismus

Abstract

Dies ist ein Projekt auf dem Gebiet der analytischen Ontologie. Es geht um eine Reihe von eng miteinander zusammenhängenden Fragen der Intentionalität und Referenz, der Philosophie der Logik und der Ontologie, die im Zentrum eines guten Teils aktueller philosophischer Forschung stehen. Das Ziel besteht darin, eine Position zu entwickeln und zu verteidigen, die, in Ermangelung einer besseren Bezeichnung, "aktualer Realismus" genannt wird. Diese Position schließt eine ontologische Festlegung auf abstrakte Universalien (genauer gesagt: Typen) ein, nicht aber eine ontologische Festlegung auf bloß mögliche (nicht aktuale) Gegenstände und auf vergangene und zukünftige Gegenstände. Ausgangspunkt der Untersuchung sind gut bewährte und allgemein akzeptierte Überzeugungen aus allen Gebieten des Alltagslebens und der Wissenschaften. Die leitende methodologische Grundannahme lautet, dass der Weg zur richtigen Ontologie über eine Untersuchung der von den gut bewährten alltäglichen und wissenschaftlichen Überzeugungen implizierten Existenzannahmen führen muss. Das Projekt besteht aus vier großen Teilen: Im ersten Teil sollen methodologische und logische Grundlagen entwickelt werden. Es geht dabei unter anderem darum, den Begriff der ontologischen Festlegung zu klären und verschiedene bekannte Strategien zur Vermeidung ontologischer Festlegungen kritisch zu untersuchen, etwa die Strategie des Paraphrasierens, die Unterscheidung verschiedener Seinsweisen, ontologisch neutrale Interpretationen der Quantifikation sowie nicht-referentielle Wahrheitstheorien. Im zweiten Teil soll die Annahme abstrakter Universalien (Typen) verteidigt werden. Es wird zunächst argumentiert, dass diese Annahme Bestandteil sowohl alltäglicher als auch wissenschaftlicher Überzeugungen ist (insbesondere auf den Gebieten der Kunst und der Kultur im Allgemeinen, eventuell - was noch genauer zu untersuchen ist - auch auf dem Gebiet der Mathematik). Sodann soll eine Typenontologie im Detail ausgearbeitet werden. Typen werden dabei von Eigenschaften unterschieden, und die Beziehung zwischen Typen und ihren "Instanzen" wird geklärt. Dazu werden Elemente Meinongianischer Semantiken angewendet - allerdings in einer neuen Interpretation, die ohne die Annahme von Eigenschaften auskommt. Das Meinongianische "Prinzip der Unabhängigkeit des Soseins vom Sein" (und damit die Annahme nichtseiender Gegenstände) wird nicht akzeptiert. Im Zentrum des dritten Teils steht die Frage, ob die Annahme bloß möglicher Gegenstände zur Erklärung modaler Rede und zur Lösung des Problems der Intentionalität erforderlich ist. Die Ausgangshypothese lautet, dass das nicht der Fall ist. Im vierten Teil soll die Position des Präsentismus diskutiert werden. Die Hypothese lautet, dass die Annahme vergangener und zukünftiger Gegenstände für eine Semantik der Rede über Vergangenheit und Zukunft nicht erforderlich ist.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

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