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Antigen-spezifische T-Zellantwort in Tyk2-/-Mäusen

Antigen-specific T cell response in Tyk2-/-mice

Dagmar Stoiber-Sakaguchi (ORCID: 0000-0002-8824-0767)
  • Grant-DOI 10.55776/P19534
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2006
  • Projektende 30.11.2010
  • Bewilligungssumme 159.537 €

Wissenschaftsdisziplinen

Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (100%)

Keywords

    Adaptive immunity, JAK/STAT, CTL, Dendritic Cells

Abstract Endbericht

Die Mechanismen der immunologischen Tumorüberwachung sind nur zum Teil geklärt. Unsere Pilotexperimente zeigten, dass TYK2-defiziente Mäuse besonders empfindlich für die Abelson-induzierte Tumorentstehung sind. Die TYK2-Defizienz ist unter normalen Bedingungen phänotypisch stumm; die Mäuse haben jedoch eine eingeschränkte Immunantwort auf Viren, die sich nur bei hoher Belastung manifestiert. Außerdem sind die TYK2- /- -Tiere deshalb sehr anfällig auf das Abelson-Onkogen, weil die Tumorüberwachung nicht funktioniert. Wir konnten nachweisen, dass NK-Zellen dabei eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund der Rolle von TYK2 in den Interferon- und Interleukin-12-Signalwegen, ist es naheliegend, dass TYK2-defiziente Tiere auch einen Defekt in der adaptiven Immunantwort haben. Präliminäre Daten deuten tatsächlich auf eine Rolle von TYK2 in der Antigen- spezifischen T-Zell-Antwort hin. Die Arbeitshypothese, die diesem Projektantrag zugrunde liegt, beruht auf der Beobachtung, dass nicht nur die natürliche (NK-Zell-abhängige Tumorüberwachung) sondern auch die adaptive Immunantwort in TYK2-defizienten Tieren gestört ist. Die zelluläre adaptive Immunantwort erfordert die konzertierte Rekrutierung zweier Zelltypen; zunächst werden professionelle Antigen-präsentierenden Zellen wie dendritische Zellen aktiviert, diese instruieren in der Folge T-Zellen, die schließlich nach Aktivierung und Expansion ihre Effektor-Funktion wahrnehmen können. Der Defekt in der T-Zell-Funktion, den wir in den Pilotexperimenten beobachtet haben, kann daher aus einer einzelnen oder mehreren defekten Phase(n) dieses Prozesses resultieren. Das Ziel des vorliegenden Antrages ist es, die betroffenen Zellen zu identifizieren und die Stufe(n) der zellulären adaptiven Immunantwort, die defekt ist (sind), zu bestimmen. Die Hypothese soll durch eine Kombination von in vivo und in vitro-Experimenten geprüft werden. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse Konsequenzen für die klinische Medizin und die Entwicklung von neuen therapeutischen Strategien haben; es ist z.B. vorstellbar, dass eine Komponente im Signalweg sich als Angriffspunkt für Immunsuppressiva eignet, wie sie für die Unterdrückung der Transplantatabstoßung benötigt werden.

Die Mechanismen der immunologischen Tumorüberwachung sind nur zum Teil geklärt. In einer vorangegangenen Studie konnten wir zeigen, dass Mäuse, bei denen die Janus-Kinase Tyk2 fehlt, besonders empfindlich für die Abelson-induzierte Tumorentstehung sind. Die Tyk2-Defizienz ist unter normalen Bedingungen phänotypisch stumm; die Mäuse haben jedoch eine eingeschränkte Immunantwort auf Viren, die sich nur bei hoher Belastung manifestiert. Außerdem sind die Tyk2-defizienten Tiere deshalb sehr anfällig auf das Abelson-Onkogen, weil die Tumorüberwachung nicht funktioniert. Wir konnten nachweisen, dass "natürliche Killer" (NK)-Zellen dabei eine wichtige Rolle spielen. Aufgrund der Rolle von Tyk2 in den Interferon- und Interleukin-12-Signalwegen, ist es naheliegend, dass Tyk2-defiziente Tiere auch einen Defekt in der adaptiven Immunantwort haben. In der vorliegenden Studie konnten wir zeigen, dass Tyk2 tatsächlich eine essentielle Rolle in der Antigen- spezifischen T-Zell-Antwort innehat. Tyk2-/- Mäuse entwickeln früher Tumore, die von zytotoxischen T-Zellen überwacht werden. Mit in vitro und in vivo Versuchen konnte gezeigt werden, dass die CD8 + T Zell-abhängige Zytotoxizität in Abwesenheit von Tyk2 herabgesetzt ist. Tyk2 ist eine wichtige Komponente der Signalwege von Typ I Interferon, Interleukin-12 und Interferon-gamma. Wir konnten eine Verbindung zwischen dem verminderten, CTL-abhängigen Abtöten von Zielzellen und dem defekten Typ I Interferon-Signalweg herstellen, wohingegen IFN-gamma und IL-12 eine untergeordnete Rolle spielen dürften. Die Ergebnisse dieser Studie könnten auch Konsequenzen für die klinische Medizin und die Entwicklung von neuen therapeutischen Strategien haben; unsere Daten legen nahe, dass sich eine Inhibierung von Tyk2 als Angriffspunkt für Immunsuppressiva eignet. Diese könnten zur Unterdrückung der Transplantatabstoßung oder bei der Behandlung von Krankheiten, die durch eine Hyperaktivierung des Immunsystems gekennzeichnet sind, zum Einsatz kommen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 165 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2007
    Titel Commentary on H. Ide et al., “Tyk2 expression and its signaling enhances the invasiveness of prostate cancer cells”
    DOI 10.1016/j.bbrc.2007.12.017
    Typ Journal Article
    Autor Schuster C
    Journal Biochemical and Biophysical Research Communications
    Seiten 869-870
  • 2012
    Titel Conditional IFNAR1 ablation reveals distinct requirements of Type I IFN signaling for NK cell maturation and tumor surveillance
    DOI 10.4161/onci.21284
    Typ Journal Article
    Autor Mizutani T
    Journal OncoImmunology
    Seiten 1027-1037
    Link Publikation
  • 2011
    Titel The cooperating mutation or “second hit” determines the immunologic visibility toward MYC-induced murine lymphomas
    DOI 10.1182/blood-2010-10-313098
    Typ Journal Article
    Autor Schuster C
    Journal Blood
    Seiten 4635-4645
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Putting the brakes on mammary tumorigenesis: Loss of STAT1 predisposes to intraepithelial neoplasias
    DOI 10.18632/oncotarget.371
    Typ Journal Article
    Autor Schneckenleithner C
    Journal Oncotarget
    Seiten 1043-1054
    Link Publikation
  • 2008
    Titel Identification of an Indispensable Role for Tyrosine Kinase 2 in CTL-Mediated Tumor Surveillance
    DOI 10.1158/0008-5472.can-08-1705
    Typ Journal Article
    Autor Simma O
    Journal Cancer Research
    Seiten 203-211
    Link Publikation

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