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Ep-CAM Signalwege und Funktion

Ep-CAM Signalling and Function

Günther Gastl (ORCID: 0000-0002-3430-119X)
  • Grant-DOI 10.55776/P19552
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 15.02.2007
  • Projektende 14.07.2010
  • Bewilligungssumme 208.960 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (50%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (50%)

Keywords

    Ep-CAM, Breast Cancer, Signalling, Function, Immunotherapy

Abstract Endbericht

Einsicht in die molekularen Mechanismen der Tumorentstehung ist von enormer Bedeutung für die Entwicklung neuartiger Therapiestrategien in der Krebsbehandlung. Neue Therapiestrategien zielen darauf ab, aktive Oberflächenrezeptoren und dessen endogene Signalmoleküle zu inhibieren. Hierbei konnte bis jetzt eine gute Wirksamkeit mit vergleichbar niederer Toxizität erreicht werden. Das epitheliale Adhäsionsmolekül (Ep-CAM) bietet sich als ein attraktives therapeutisches Zielmolekül für Patienten mit Brustkrebs an. Unsere Gruppe konnte zeigen, dass Ep-CAM bei unterschiedlichen Tumorentitäten überexprimiert wird und zudem mit einer schlechten Prognose für die Patienten assoziiert ist. Möglicherweise ist dieser Effekt auf vom Ep-CAM Rezeptor ausgehende Signalkaskaden zurückzuführen. Tatsächlich konnte gezeigt werden, dass eine Inhibierung des Proteins dem Tumorwachstum entgegenwirkt. Diese Hypothese wird durch klinische Studien untermauert, die eine anti-Tumor Aktivität von Ep-CAM spezifischen Antikörpern bestätigen. Diese Studien werden zur Zeit an der Universitätklinik Innsbruck durchgeführt um die Effienz der Ep-CAM spezifischen Antikörpern bei Brustkrebs Patienten zu untersuchen. Trotz dieser erfolgsversprechenden Erkenntnisse ist der präzise molekulare Mechanismus, der für die anti-Tumor Aktivität Ep-CAM spezifischer Therapeutika verantwortlich ist, nicht bekannt. Eine umfassende molekulare Charakterisierung der Vorgänge die mit der Überexpression oder Abregulierung des Ep-CAM Proteins assoziiert sind, soll in diesem Projekt mittels molekularbiologischen und genetischen Methoden aufgeklärt werden. Eine bessere Vorhersage über die Wirkung und mögliche Nebenwirkungen dieser Therapiestrategie soll damit ermöglicht werden.

Das Eiweiss namens EpCAM wurde in den meisten Tumoren unterschiedlicher Herkunft beschrieben. In den letzten Jahren wurde gezeigt, dass Tumorpatienten mit hohen EpCAM Mengen eine aggressivere Erkrankung haben, früher Metastasen entwickeln und mit höherer Wahrscheinlichkeit an ihrer Erkrankung sterben. Diese Beobachtungen haben dazu geführt, dass neue Therapiestrategien entwickelt wurden die gezielt dieses EpCAM Eiweiss angreifen. Zuletzt wurde einer dieser spezifischen Therapien mit dem Namen Catumaxomab für die Behandlung von Patienten mit EpCAM positiven Tumoren von der europäischen Gemeinschaft zugelassen. Ziel des FWF Projektes "EpCAM Signalwege und Funktion" war es, den Mechanismus zu beschreiben, über den das EpCAM Eiweiss zu einer höheren Aggressivität der Tumorzellen führt. Zu diesem Zwecke wurden Tumorzellen mit unterschiedlicher EpCAM Menge untersucht. In diesen "in-vitro" Modellen wurde gezeigt, dass EpCAM für die Aktivierung von anderen tumorspezifischen Eiweissen verantwortlich ist. Allerdings ist dieser Effekt nicht für alle Zellen gleich, und es scheinen andere Faktoren diesen Effekt zu beeinflussen. Weitere Untersuchungen sind demnach im Laufen um mögliche Interaktionspartner von EpCAM zu definieren. Diese Untersuchungen sollen dazu führen, spezielle Medikamente zu entwickeln die noch gezielter dieses EpCAM Eiweiss blockieren können, um die Aggressivität von Tumorzellen sogut wie möglich zu reduzieren. Auch werden zusätzlich beeinflussende Faktoren möglicherweise eine Selektion von Patienten ermöglichen, die besonders gut auf diese EpCAM spezifischen Therapien ansprechen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Innsbruck - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Sylvia Krobitsch, Max-Planck-Gesellschaft - Deutschland

Research Output

  • 196 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Phenotype-dependent effects of EpCAM expression on growth and invasion of human breast cancer cell lines
    DOI 10.1186/1471-2407-12-501
    Typ Journal Article
    Autor Martowicz A
    Journal BMC Cancer
    Seiten 501
    Link Publikation
  • 2013
    Titel EpCAM overexpression prolongs proliferative capacity of primary human breast epithelial cells and supports hyperplastic growth
    DOI 10.1186/1476-4598-12-56
    Typ Journal Article
    Autor Martowicz A
    Journal Molecular Cancer
    Seiten 56
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Effects of EpCAM overexpression on human breast cancer cell lines
    DOI 10.1186/1471-2407-11-45
    Typ Journal Article
    Autor Gostner J
    Journal BMC Cancer
    Seiten 45
    Link Publikation

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