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Du holde Kunst. Mediale Lyrikrezeption nach 1945

Du holde Kunst. Poetry Reception in the Media after 1945

Wolfgang Hackl (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19717
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 02.05.2007
  • Projektende 01.10.2009
  • Bewilligungssumme 85.417 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medien- und Kommunikationswissenschaften (30%); Sprach- und Literaturwissenschaften (70%)

Keywords

    Lyrik, Literaturgeschichte, Rezeption, Rundfunkgeschichte, Medien

Abstract Endbericht

Die Radiosendung "Du holde Kunst" ist die am längsten regelmäßig gesendete Radioproduktion des Österreichischen Rundfunks. Sie ist bis heute von einem impliziten Konzept geprägt, das letztlich auf die Anfänge im Herbst 1945 zurückgeht: anspruchsvolle, dem traditionellen Lyrikparadigma verpflichtete Gedichte in Verbindung mit klassischen Musikstücken zu senden, um dem Publikum am Sonntagmorgen eine "weltliche Morgenandacht" (Ernst Schönwiese) zu bieten. Die beinahe ausschließliche Beschränkung auf die Gattung Lyrik verweist dabei nicht nur auf den besonderen Stellenwert der Gattung, sondern kann wegen der Kontinuität und der nur geringfügigen Änderungen des Konzeptes das Spannungsfeld verdeutlichen, in dem sich die österreichische Lyrik seit 1945 vom traditionellen und traditionalistischen bis zum avantgardistisch-experimentellen Paradigma entwickelt hat. Ziel des Projektes ist die mediengeschichtliche Darstellung der Sendung "Du holde Kunst" als Baustein zur Literatur- und Mediengeschichte der Zweiten Republik und als Baustein der Geschichte der Sparte Literatur im Hörfunk. Neben der kritischen Beschreibung des Konzeptes im literaturhistorischen Kontext werden hier auch die politischen und historischen Rahmenbedingungen erörtert und dargelegt. Ein wichtiger Abschnitt wird den verantwortlichen Personen der Sendung gewidmet, die als bedeutendes Element des literarischen Voraussetzungssystems in Österreich von 1945 bis in die Gegenwart verstanden wird. Durch die Vernetzung der Sendung und besonders der Sendungsverantwortlichen im österreichischen Literaturbetrieb lässt sich die Rolle des Rundfunks als literaturvermittelnde Institution exemplarisch verdeutlichen. Angesichts der enormen Diskontinuität und Heterogenität der Literaturauffassungen und der zeitgenössischen Lyrikproduktionen, wie sie die Literatur und das literarische Leben in Österreich der letzten Jahrzehnte geprägt haben, ist die ungebrochene Kontinuität der Radiosendung "Du holde Kunst" und ihre kultur- und literaturpolitische Funktion kritisch zu hinterfragen. Eben dieser Frage soll in einer Mikrostudie zum Stellenwert der Sendung im literarischen Feld der neunziger Jahre nachgegangen werden. In diesem Jahrzehnt ist nicht nur die Datenbasis der Sendung überschaubar, es haben in dieser Zeit auch wichtige personelle, strukturelle und programmatische Veränderungen im ORF stattgefunden, weshalb es um so erstaunlicher erscheint, dass sich eine nach verschiedenen Parametern eigentlich überholte Sendung noch immer halten konnte. Die Analyse und kritische Beschreibung gilt daher nicht nur dem literaturhistorischen Kontext der Sendung, vielmehr soll sowohl die Position der Literatur im Mediendiskurs (Lyrikrezeption und Medien) untersucht als auch eine empirische Grundlage für den Beitrag des Hörfunks zur Imagebildung der Lyrik als Gattung erarbeitet werden.

Die Radiosendung "Du holde Kunst" ist die am längsten regelmäßig gesendete Radioproduktion des Österreichischen Rundfunks. Sie ist bis heute von einem impliziten Konzept geprägt, das letztlich auf die Anfänge im Herbst 1945 zurückgeht: anspruchsvolle, dem traditionellen Lyrikparadigma verpflichtete Gedichte in Verbindung mit klassischen Musikstücken zu senden, um dem Publikum am Sonntagmorgen eine "weltliche Morgenandacht" (Ernst Schönwiese) zu bieten. Die beinahe ausschließliche Beschränkung auf die Gattung Lyrik verweist dabei nicht nur auf den besonderen Stellenwert der Gattung, sondern kann wegen der Kontinuität und der nur geringfügigen Änderungen des Konzeptes das Spannungsfeld verdeutlichen, in dem sich die österreichische Lyrik seit 1945 vom traditionellen und traditionalistischen bis zum avantgardistisch-experimentellen Paradigma entwickelt hat. Ziel des Projektes ist die mediengeschichtliche Darstellung der Sendung "Du holde Kunst" als Baustein zur Literatur- und Mediengeschichte der Zweiten Republik und als Baustein der Geschichte der Sparte Literatur im Hörfunk. Neben der kritischen Beschreibung des Konzeptes im literaturhistorischen Kontext werden hier auch die politischen und historischen Rahmenbedingungen erörtert und dargelegt. Ein wichtiger Abschnitt wird den verantwortlichen Personen der Sendung gewidmet, die als bedeutendes Element des literarischen Voraussetzungssystems in Österreich von 1945 bis in die Gegenwart verstanden wird. Durch die Vernetzung der Sendung und besonders der Sendungsverantwortlichen im österreichischen Literaturbetrieb lässt sich die Rolle des Rundfunks als literaturvermittelnde Institution exemplarisch verdeutlichen. Angesichts der enormen Diskontinuität und Heterogenität der Literaturauffassungen und der zeitgenössischen Lyrikproduktionen, wie sie die Literatur und das literarische Leben in Österreich der letzten Jahrzehnte geprägt haben, ist die ungebrochene Kontinuität der Radiosendung "Du holde Kunst" und ihre kultur- und literaturpolitische Funktion kritisch zu hinterfragen. Eben dieser Frage soll in einer Mikrostudie zum Stellenwert der Sendung im literarischen Feld der neunziger Jahre nachgegangen werden. In diesem Jahrzehnt ist nicht nur die Datenbasis der Sendung überschaubar, es haben in dieser Zeit auch wichtige personelle, strukturelle und programmatische Veränderungen im ORF stattgefunden, weshalb es um so erstaunlicher erscheint, dass sich eine nach verschiedenen Parametern eigentlich überholte Sendung noch immer halten konnte. Die Analyse und kritische Beschreibung gilt daher nicht nur dem literaturhistorischen Kontext der Sendung, vielmehr soll sowohl die Position der Literatur im Mediendiskurs (Lyrikrezeption und Medien) untersucht als auch eine empirische Grundlage für den Beitrag des Hörfunks zur Imagebildung der Lyrik als Gattung erarbeitet werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Innsbruck - 100%

Research Output

  • 51 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Changes in Fatty Acid Composition During Starvation in Vertebrates: Mechanisms and Questions
    DOI 10.1007/978-3-642-29056-5_15
    Typ Book Chapter
    Autor Price E
    Verlag Springer Nature
    Seiten 237-255
  • 2016
    Titel Lactation Affects Isolated Mitochondria and Its Fatty Acid Composition but Has No Effect on Tissue Protein Oxidation, Lipid Peroxidation or DNA-Damage in Laboratory Mice
    DOI 10.3390/antiox5010002
    Typ Journal Article
    Autor Valencak T
    Journal Antioxidants
    Seiten 2
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Making heads or tails of mitochondrial membranes in longevity and aging: a role for comparative studies
    DOI 10.1186/2046-2395-3-3
    Typ Journal Article
    Autor Valencak T
    Journal Longevity & Healthspan
    Seiten 3
    Link Publikation
  • 2020
    Titel Challenging a “Cushy” Life: Potential Roles of Thermogenesis and Adipose Tissue Adaptations in Delayed Aging of Ames and Snell Dwarf Mice
    DOI 10.3390/metabo10050176
    Typ Journal Article
    Autor Valencak T
    Journal Metabolites
    Seiten 176
    Link Publikation
  • 2020
    Titel n-3 polyunsaturated fatty acids as modulators of thermogenesis in Ames dwarf mice
    DOI 10.1007/s11357-019-00148-1
    Typ Journal Article
    Autor Lenzhofer N
    Journal GeroScience
    Seiten 897-907
    Link Publikation

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