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Katalog der deutschen Gemälde 1500-1540 im KHM

Catalogue of German Renaissance Paintings in the KHM

Karl Schütz (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P19829
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 13.03.2007
  • Projektende 12.03.2012
  • Bewilligungssumme 237.758 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (15%); Geschichte, Archäologie (10%); Kunstwissenschaften (75%)

Keywords

    Kunstgeschichte, Sammlungsgeschichte, Deutsche Malerei 15. und 16. Jahrhundert, Infrarotreflektographie, Sammlungskatalog Kunsthistor. Museum, Technologie der Malerei des 16. Jh.

Abstract Endbericht

Das Kunsthistorische Museum Wien sucht um finanzielle Unterstützung für das wissenschaftliche Projekt eines kritischen Katalogs der deutschen Gemälde von 1500 bis 1540 an. Das Kunsthistorische Museum, eines der international bedeutendsten Kunstmuseen, beherbergt die ehemaligen kaiserlichen Sammlungen, unter denen die Gemäldegalerie europäische Malerei des 15. bis 18. Jahrhunderts umfasst. Innerhalb des Bestands der Gemäldegalerie zählt die Abteilung der altdeutschen Malerei etwa 115 Bilder, der überwiegende Teil aus den wichtigen Zentren der deutschen Malerei zwischen 1500 und 1530, wie Nürnberg, Augsburg Wittenberg und Regensburg kommt. Von den führenden Künstlern sind Albrecht Dürer mit acht Werken, Lukas Cranach der Ältere mit 23, Albrecht Altdorfer mit acht und Hans Holbein d. Jüngere mit sieben Bildern vertreten. Mit dem geplanten Projekt soll dieser Kernbestand der Gemäldegalerie zum ersten Mal in der Geschichte der Sammlung zusammenhängend wissenschaftlich in einer dem heutigen Standard der kunsthistorischen und naturwissenschaftlichen Forschung entsprechenden Form katalogisiert werden. Selbstverständlich umfassten die älteren Gesamtkataloge der Gemäldegalerie, wie etwa das dreibändige Beschreibende Verzeichnis Eduard v. Engerths (1881-1886) oder der kurzgefasste Katalog der Gemäldegalerie, 2. Teil, Flamen, Holländer, Deutsche Franzosen, 1958 (2. Aufl. 1963) auch die deutsche Malerei, wenn auch, aus heutiger Sicht in ungenügender Weise. In jüngerer Zeit wurden Teile des Bestands im Zusammenhang mit Sonderausstellungen, wie etwa Albrecht Dürer im Kunsthistorischen Museum (1994) bearbeitet. Das Forschungsprojekt soll kunsthistorische Forschung mit naturwissenschaftlicher Untersuchung der Maltechnik, der Unterzeichnungen mit Infrarotrekflektographie und der Erhaltungs- und Restauriergeschichte durch eine Zusammenarbeit von Kunsthistorikern, Restauratoren und Naturwissenschaftlern kombinieren. Die Untersuchungen werden sich an den Standards jüngst erschienener Kataloge vergleichbarer internationaler großer Gemäldesammlungen (z.. B. Washington, National Gallery of Art, Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum, Frankfurt, Städel) orientieren. Die einzelnen Katalogeintragungen sollen daher einerseits kritisch den bisherigen Stand der Forschung referieren, als auch so genau wie möglich einerseits Fragen der Entstehungsumstände, der Datierung und Zuschreibung erforschen, wie auch der Erhaltung und des technischen Aufbaus der Gemälde klären, sowie neue Ergebnisse der Provenienzforschung vorlegen. Da die Sammlung der altdeutschen Malerei der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums zu den bedeutendsten ihrer Art zählt, werden die Ergebnisse unserer geplanten Untersuchung einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der deutschen Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts darstellen.

In der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums in Wien nehmen die deutschen Gemälde aus den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts einen wichtigen Platz ein. Der überwiegende Teil der etwa 140 Bilder stammt aus den Zentren der altdeutschen Malerei, wie Nürnberg, Augsburg Wittenberg und Regensburg. Von den führenden Künstlern sind Albrecht Dürer mit acht Werken, Lukas Cranach der Ältere mit 23, Albrecht Altdorfer mit acht und Hans Holbein d. Jüngere mit sieben Bildern vertreten. Diese Werke gehen zum großen Teil auf die ehemaligen kaiserlichen Sammlungen zurück und gehören in ihren Hauptwerken von Dürer und Cranach mit zum ältesten Bestand der Gemäldegalerie, der auf der Sammeltätigkeit von Kaiser Rudolf II. um 1600 beruht. Eine letzte große Erweiterung fand der Bestand in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts statt, als im Kunsthistorischen Museum schwerpunktmäßig die deutsche und niederländische Malerei des 15. und 16. Jahrhunderts gesammelt wurde. Mit dem Forschungsprojekt wurde dieser Kernbestand der Gemäldegalerie zum ersten Mal in der Geschichte der Sammlung zusammenhängend wissenschaftlich in einer dem heutigen Standard der kunsthistorischen und naturwissenschaftlichen Forschung entsprechenden Form bearbeitet. Dabei lag das besondere Augenmerk auf der Kombination historischer, kunsthistorischer, restauratorischer und naturwissenschaftlicher Methoden als interdisziplinärer Prozeß zwischen Kunsthistorikern, Restauratoren, Chemikern und Biologen. Die materiellen Untersuchungen an den Objekten selbst wurden in der Restaurierwerkstatt der Gemäldegalerie durchgeführt, sie umfaßten Studien an den Bildträgern und der Malschicht, um Entstehung, Erhaltungs- und Restauriergeschichte zu erforschen. Unter anderem wurden alle Bilder mit Infrarotrekflektographie auf Unterzeichnungen untersucht und dort, wo sie sichtbar gemacht werden konnten, dokumentiert und bearbeitet. Eine weitere spezielle Methode betraf die Datierung von Holztafeln mit Dendrochronologie. Aufgrund des Umfangs des Materials konnte die Bearbeitung während der Laufzeit des Projekts nicht zur Gänze durchgeführt werden. Während die materiellen Untersuchungen an den Bildern selbst weitgehend erledigt und zum großen Teil ausgewertet sind, konnte die historische und kunsthistorische Erforschung noch nicht abgeschlossen werden. Das zu bearbeitende Material wird daher geteilt, der erste Teil, der etwa die Hälfte der zu katalogisierenden Bilder umfaßt, wird vorgezogen, so dass in einigen Monaten ein publikationsreifes Manuskript für einen Katalog im Umfang von etwa 70 Bildern als erster Band vorgelegt werden kann, während die weitere Bearbeitung der zweiten Hälfte einem Folgeprojekt überlassen bleibt.

Forschungsstätte(n)
  • KHM-Museumsverband - 100%

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