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Rochaden - Systemerhalter, Überläufer und Verstoßene

Upheavals - Collaborators, defectors and outcasts

Andre Gingrich (ORCID: 0000-0003-2922-0552)
  • Grant-DOI 10.55776/P19839
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2008
  • Projektende 28.02.2013
  • Bewilligungssumme 262.434 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (12%); Philosophie, Ethik, Religion (12%); Soziologie (76%)

Keywords

    Völkerkunde Wien, Fachgeschichte Ethnologie, Nationalsozialismus, German-Speaking Anthropology

Abstract Endbericht

Dieses Forschungsprojekt unternimmt die systematische Untersuchung, Analyse und Beantwortung jener größeren Forschungsfragen, die im Zusammenhang mit den Aufgaben und Tätigkeiten der "Völkerkunde" (heute: Kultur- und Sozialanthropologie) an der Universität Wien noch offen sind. Aufgrund ihrer anhaltenden Nähe zur physischen Anthropologie und angesichts einer dichten Basis von Parteianhängern in ihren eigenen Reihen zählte die Völkerkunde zu jenem oberen Drittel der Geisteswissenschaften, das unter Hitler beträchtliche Unterstützung und Aufwertung erfuhr. Nach Österreichs Besatzung durch die Wehrmacht wurde das Wiener Institut eines der bedeutendsten seines Faches im Dritten Reich. Es wurde vollständig reorganisiert. Die relativ große Bedeutung der Völkerkunde innerhalb der Geisteswissenschaften während des Dritten Reichs steht in auffälligem Gegensatz zum niedrigen Stand jener Forschungen, die seither über diese Thematik generell durchgeführt worden sind. Um die Überwindung dieses Kontrasts gezielt anzugehen bietet der Wiener Fall eine ausgezeichnete Möglichkeit für die Durchführung eines "best practice" Forschungsprojektes. Das Niveau der vorliegenden Studien zur Lokalgeschichte der Völkerkunde erlaubt es nämlich, präzise jene sieben Hauptfragen zu identifizieren, die noch gründliche Untersuchungen verlangen. Diese Fragen sind die leitenden Forschungsprinzipien dieses Projektes, das entlang komparativer institutioneller und biographischer Orientierungen ausgerichtet ist. Drei der hauptsächlichen Forschungsfragen dieses Projektantrages beziehen sich daher auf jene Akteure, die als neues und mit dem Regime kollaborierendes Personal nach der NS-Machtübernahme installiert wurden. Die Bearbeitung jener ihrer Aktivitäten in Wien und im Reich, die für die Forschung noch unklar geblieben sind, wird ausgiebige Recherchen in privaten und öffentlichen Archiven in Österreich, Deutschland, Moskau und den USA erfordern. Unter anderem werden dabei zum ersten Mal auch die Beziehungen zwischen Lehrenden und Studierenden einbezogen, ebenso wie eine vergleichende Beurteilung von Finanzierungen der Wiener Völkerkunde unter Hermann Baumann und seiner Gruppe, seitens der Partei und des Staates. Eine vierte der erwähnten sieben Forschungsfragen wird sich dem jüngst bekannt gewordenen Fall eines frühen NS- Sympathisanten und späteren Überläufers widmen, Christoph von Fürer-Haimendorf. Ihm gelang knapp vor Kriegsausbruch der Weg nach Britisch- Indien; später wurde er einer der Präsidenten des Royal Anthropological Institute in London. Das Projekt wird untersuchen wie Fürer-Haimendorf es schaffte, als Kriegsgefangener bei den Briten von den Nazis angesehen zu werden, sodass sie seine Schrift "Der weiße Kopfjäger" noch 1944 als Unterhaltungsbroschüre für die Wehrmacht verbreiteten, während er selbst längst für die Briten tätig war. Dies wird im Projekt Archivarbeiten in Indien, London und Wien erfordern. Schließlich werden drei der sieben Forschungsfragen den "Verstoßenen" in deren Schweizer und New Yorker Exil folgen, von wo aus sie mit dem Vatikan und der Familie Habsburg gegen die Naziherrschaft tätig waren. Archivarbeiten und Zeitzeugen- sowie Experteninterviews werden zu diesem Zweck in den USA, Wien, Indien und Rom durchgeführt werden. Vor 1938 war das Wiener Völkerkunde-Institut eng mit der offiziellen Staatspolitik in Österreich verbunden. Nach Hitlers Machtübernahme in Wien wurde dasselbe Institut ein wesentlicher Faktor für Hitlers Kolonialpläne in Teilen Afrikas. Dieses Projekt verspricht daher neue Einsichten nicht nur für ein zu wenig untersuchtes Feld der Geisteswissenschaften unter den Nazis und seine internationalen Dimensionen, sondern auch für einige wenig bekannte Dimensionen jener Scheidewege, an denen sich Intellektuelle im Schatten Hitlers fanden. Andre Gingrich als Projektleiter hat wesentlich zum jüngsten Aufschwung von Forschungen zur Völkerkunde unter Hitler beigetragen. Dafür wurde er zur Abhaltung der Sidney Mintz lecture an der Johns Hopkins Universität 2004 eingeladen. Sein Team von Nachwuchswissenschafter/inne/n umfasst erstklassige Absolvent/inn/en und ehemalige Teilnehmer/innen einer Serie von Forschungsseminaren, die er an der Universität Wien (2003-2005) als direkte Fortsetzung seines Beitrages bei den Eröffnungsvorträgen des Max Planck-Institutes für ethnologische Forschung abhielt. Der aktiv eingebundene wissenschaftliche Projektbeirat umfasst absolute Spitzenkräfte der interdisziplinären Erforschung der Geisteswissenschaften im Dritten Reich. Dieser Antrag ist daher eine innovative Verbindung von Spitzennachwuchs mit hochrangigen Experten, womit europäische Exzellenz in einem wenig beforschten Feld erzielt wird, das von elementarer Bedeutung zum Verständnis der jüngsten Vergangenheit von Europas Gegenwart ist.

Ziel dieses Projekt war es, sieben der wichtigsten offenen Fragen in Bezug auf die Aktivitäten und Beziehungen der Völkerkunde an der Universität Wien während der Zeit des Nationalsozialismus zu untersuchen. Als eines der größten universitären Institute des Faches im Dritten Reich, stellt das Wiener Institut ein besonders lehrreiches Beispiel innerhalb der Human- und Sozialwissenschaften dar, die unter Hitler eine systematische Aufwertung erfuhren. Jene Mitarbeiter des Instituts, die sich im Exil in der Schweiz, den USA oder dem Britischen Empire aufhielten, verfolgten im Gegensatz dazu akademische und politische Ambitionen, die ihre zunehmende Abneigung gegen den Nationalsozialismus zum Ausdruck brachten. In Bezug auf die Wiener Situation konnte das Projekt erstmals die gezielte Übernahme des Instituts durch einen Regime-Unterstützer aus Berlin, Hermann Baumann, umfassend dokumentieren und analysieren. Er ersetzte die bis dahin vorherrschende - von katholischen Missionaren geprägte - Wiener Schule, deren Vertreter mit dem Anschluss von der Universität verwiesen wurden. Baumanns Ziel war es, das Wiener Institut zu einer der führenden Forschungsstätten für die kolonialen Ambitionen der Nazis in Afrika auszubauen. Baumanns Berufung wurde vor allem durch den Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Wien vorangetrieben: Viktor Christian war einflussreiches Mitglied der SS-Forschungsgemeinschaft "Ahnenerbe" und des persönlichen Stabs von Heinrich Himmler. Baumanns "koloniale Mission" verzeichnete allerdings nur begrenzte Erfolge: Er initiierte die Herausgabe des "Handbuch(s) der afrikanischen Stämme" (mit französischer Unterstützung) und einige seiner Studierenden und MitarbeiterInnen unterstützten die kolonialen Bestrebungen in Wien und vor Ort in Nordafrika. Diese Aktivitäten kamen jedoch nach dem Fehlschlag von Rommels Afrikafeldzug zunehmend zum Stillstand. Zur gleichen Zeit etablierte Viktor Christian seine Lehr- und Forschungsstelle für den Vorderen Orient, zunächst mit Unterstützung von Walter Hirschberg, Dozent und Kustos am Museum für Völkerkunde, später auch unterstützt durch weitere Mitarbeiter. Christian und Hirschbergs Expertise bei persönlichen Anfragen von Heinrich Himmler konnte erstmalig dokumentiert und untersucht werden (Veröffentlichung in Arbeit). Die angesehene Wiener Anthropologische Gesellschaft wurde auf Christians Betreiben in das "Ahnenerbe" integriert. Diese und ähnliche Aktivitäten (wie z. B. die Mitarbeit von Instituts- bzw. Museumsangestellten bei der Ausbildung von Polizeibeamten für den Einsatz in afrikanischen Kolonien) zeigen, dass die Völkerkunde in der NS-Zeit eine wesentliche Rolle spielte. Daneben konnten in diesem Projekt noch zwei andere bisher undokumentierte Bereiche der Wiener Völkerkunde erfolgreich analysiert werden: Zum einen wurde ein erstes umfassendes Bild der Situation der Studierenden am Institut gezeichnet - sowohl von jenen, die unterstützt und gefördert wurden als auch von jenen, die der Ausgrenzung und Verfolgung zum Opfer fielen. Zum anderen untersuchte das Projekt auch Aktivitäten von Wiener Völkerkundlern im Bereich der Volksbildung.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 6 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel After the Great War: National reconfigurations of anthropology in late colonial times.
    Typ Book Chapter
    Autor Gingrich A
  • 2010
    Titel Rochaden der Völkerkunde. Hauptakteure und Verlauf eines Berufungsverfahrens nach dem 'Anschluss'.
    Typ Book Chapter
    Autor Ash
  • 2010
    Titel Alliances and Avoidance: British Interactions with German-speaking Anthropologists, 1933-1953.
    Typ Book Chapter
    Autor Gingrich A
  • 2008
    Titel Die Wiener Völkerkunde. Vor und nach dem 'Anschluß'.
    Typ Journal Article
    Autor Gohm J
    Journal Die Maske. Zeitschrift für Kultur- und Sozialanthropologie
  • 2018
    Titel Karriere um jeden Preis? Der Völkerkundler Walter Hirschberg in Viktor Christians Wiener Einheit des SS-"Ahnenerbe"; In: Wandlungen und Brüche: Wissenschaftsgeschichte als politische Geschichte
    Typ Book Chapter
    Autor Gingrich A.
    Verlag V+R unipress
    Seiten 253-263
  • 2015
    Titel David Heinrich Müller und das Spannungsfeld der Wiener Südarabien-Forschung vor dem Ersten Weltkrieg: Eine Einleitung; In: David Heinrich Müller und die südarabische Expedition der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften 1898/99: Eine wissenschaftsgeschichtliche Darstellung aus Sicht der Kultur- und Sozialanthropologie
    Typ Book Chapter
    Autor Gingrich A.
    Verlag Verlag der ÖAW, Sammlung Eduard Glaser Vol. XVII
    Seiten 11-21

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