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Grundlagenforschung zur Kupfer- und Bronzezeit in Ephesos

Basic Research on Chalcolithic and Bronze Ages in Ephesos

Barbara Horejs (ORCID: 0000-0002-4818-6268)
  • Grant-DOI 10.55776/P19859
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2007
  • Projektende 31.07.2010
  • Bewilligungssumme 353.809 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (10%); Geowissenschaften (5%); Geschichte, Archäologie (85%)

Keywords

    Tellsiedlung, Chronologie, Existenzgrundlagen, Chalkolithikum und Bronzezeit, Gesellschaftsstruktur, Kultureller Schnittpunkt

Abstract Endbericht

Ziel des beantragten Projektes ist eine erstmalige wissenschaftliche Untersuchung der Prähistorie im Raum von Ephesos. Im Zentrum steht die archäologische Definition eines Siedlungshügels (Tells) namens ukuriçi Höyük außerhalb des späteren antiken Stadtgebietes von Ephesos, der in Form eines interdisziplinären Vorhabens erforscht werden soll. Bereits durchgeführte Voruntersuchungen belegen eine vermutlich hiatuslose Besiedlung dieses Platzes in der Kupfer- und frühen Bronzezeit. Vor dem Hintergrund der überregionalen kulturhistorischen Zusammenhänge in diesem Zeitabschnitt der Vorgeschichte ist der ephesische Raum als Schnittpunkt unterschiedlicher Kulturen einerseits wie auch einer divergierenden Forschungstradition andererseits zu begreifen. Vor dem mikroregionalen Hintergrund stehen Fragestellungen zur Landschaftsentwicklung und Topographie, zu Existenzgrundlagen und Wirtschaftsweisen der Bevölkerung im 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. sowie zur Siedlungs- und Gesellschaftsstruktur und ihrer materiellen Hinterlassenschaft in ihrem gesamten Spektrum im Zentrum. Grundlegend dafür ist das Verständnis dieses Siedlungsplatzes in seiner relativ- wie absolutchronologischen Entwicklung, was durch die Analyse des Fundmaterials ermöglicht werden soll. Auf einer zweiten Ebene liegt der wissenschaftliche Fokus auf einer Einbindung des ionischen Küstenabschnittes in überregionale Forschungsfragen, die unter anderem die Entwicklung der frühesten Metallurgie und ihre Rohstoffressourcen, Strukturen von Güteraustausch und Fernverkehr, Einfluß- und Kontaktzonen zwischen Ägäis und Anatolien, kulturelle Kontinuitäten und Diskontinuitäten - bis hin zu möglichen Migrationsbewegungen ganzer Bevölkerungsgruppen in der entwickelten Frühbronzezeit - umfassen. Zentraler Forschungsansatz ist die Ausgrabung des Tells in vereinzelten Bereichen, die mit einem breiten und interdisziplinären Spektrum an Analysemethoden verbunden werden soll, das neben der archäologischen Fundaufnahme auch die Disziplinen der Archäozoologie, Archäobotanik, Geologie, Geophysik, Metallurgie, Radiokarbondatierung, Mineralogie sowie Petrographie umfaßt.

Ziel des Projektes zur "Grundlagenforschung zur Kupfer- und Bronzezeit im Raum von Ephesos" (1.6.2007- 31.5.2010; Projektnr. P19859-G02) war eine erstmalige wissenschaftliche Untersuchung der Prähistorie im Raum von Ephesos (s. auch www.barbarahorejs.at ). Die Untersuchungen wurden mit Lizenz und Unterstützung des Österreichischen Archäologischen Instituts/Grabung Ephesos (Leitung S. Ladstätter www.oeai.at ) durchgeführt. Im Zentrum standen die archäologische Definition des Siedlungshügels (Tells) ukuriçi Höyük außerhalb des späteren antiken Stadtgebietes von Ephesos, der in Form eines interdisziplinären Vorhabens erforscht wurde. Vor dem mikroregionalen Hintergrund standen Fragestellungen zur Landschaftsentwicklung und Topographie, zu Existenzgrundlagen und Wirtschaftsweisen der Bevölkerung im 7./6. sowie 4. und 3. Jahrtausend v. Chr. sowie zur Siedlungs- und Gesellschaftsstruktur und ihrer materiellen Hinterlassenschaft in ihrem gesamten Spektrum im Zentrum. Zentraler Forschungsansatz war die Ausgrabung des Tells in vereinzelten Bereichen, die mit einem breiten und interdisziplinären Spektrum an Analysemethoden verbunden waren, das neben der archäologischen Fundaufnahme auch die Disziplinen der Archäozoologie, Archäobotanik, Geologie, Geophysik, Metallurgie, Mineralogie sowie Petrographie umfaßte. Bislang wurde nach einer Voruntersuchung 2006 in drei Sommerkampagnen von 2007-2009 ausgegraben. Parallel dazu wurden Bohrungen mit verschiedenen Fragestellungen, geophysikalische Messungen und unterschiedliche Materialanalysen durchgeführt sowie die Bearbeitung des Fundmaterials begonnen und teilweise abgeschlossen. Team Projektleitung: Barbara Horejs Archäozoologie: Dr. Alfred Galik Archäobotanik: PD Dr. Ursula Thanheiser Archäometallurgie: Prof. Dr. Ernst Pernicka, Mag. Mathias Mehofer Obsidiananalysen: Prof. Dr. Ernst Pernicka Radiokarbondatierungen: Dr. Bernhard Weninger Anthropologie: Dr. Fabian Kanz Geophysik: Posselt und Zickgraff Paläogeographie: Prof. Dr. Helmut Brückner Digitale Fundaufnahme: Dr. Thomas Urban Grabungstechnik: Mario Börner, Anja Buhlke Frühbronzezeitliche Kleinfunde: Mag. Rouven Turck Photographie: Nikolas Gail

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 1%
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 7%
  • Universität Wien - 7%
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 85%
Nationale Projektbeteiligte
  • Mathias Mehofer, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Ursula Thanheiser, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Alfred Galik, Österreichische Akademie der Wissenschaften , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Bernhard Weninger, Universität Köln - Deutschland
  • Felix Pirson, Deutsches Archäologisches Institut, Istanbul - Türkei

Research Output

  • 158 Zitationen
  • 1 Publikationen
Publikationen
  • 2014
    Titel Data Sharing Reveals Complexity in the Westward Spread of Domestic Animals across Neolithic Turkey
    DOI 10.1371/journal.pone.0099845
    Typ Journal Article
    Autor Arbuckle B
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation

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