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Funktionelle Rolle von Srec-I auf regulatorischen T Zellen

Functional role of Srec-I on regulatory T cells

Johannes Stöckl (ORCID: 0000-0002-3304-6975)
  • Grant-DOI 10.55776/P20266
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2007
  • Projektende 31.03.2010
  • Bewilligungssumme 182.049 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (20%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (80%)

Keywords

    Regulatory T Cells, Immune-Regulation, Srec-I, Danger Signals

Abstract Endbericht

Der menschliche Organismus muss auf eine Vielzahl exogener und endogener Warnsignale reagieren können, um, wenn notwendig, eine Immunantwort zu generieren. Eine straffe Regulierung aller Prozesse ist von großer Bedeutung, wenn man das breite Spektrum an immun-regulatorischen Krankheiten wie Atherosklerose, rheumatoide Arthritis oder systemischer Lupus erythematodes betrachtet. In den letzten Jahren gewannen regulatorische T Zellen an Bedeutung als periphere Kontrolle von Immunantworten. Wir haben kürzlich einen neuen Rezeptor auf regulatorischen T Zellen identifiziert. Scavenger Rezeptor auf Endothelzellen I (Srec-I) wurde über eine retrovirale Expressionsklonierung charakterisiert. Srec-I bindet oxidiertes LDL (oxLDL), ein endogenes Warnsignal, als seinen Liganden. Da nicht die gesamte CD4 + CD25 + T Zellpopulation diesen Rezeptor exprimiert, könnte Srec-I ein bisher unbekannter Subpopulationsmarker sein. Von besonderer Bedeutung war die Tatsache, dass die Bindung unseres monoklonalen Antikörpers 2-98 zu einer gesteigerten regulatorischen T Zell-Hemmung von naiven T Zellen führte, die etwa doppelt so stark war. In diesem Projekt wollen wir untersuchen, ob das Erkennen endogener Warnsignale (oxLDL) durch Srec-I regulatorische T Zell-Aktivität steigert, was ganz zum Gegensatz zu Signalen steht, die durch Pathogene über TLRs induziert werden. Die Analyse der molekularen und funktionellen Auswirkungen die der Bindung von Srec-I auf regulatorischen T Zellen zugrunde liegen, ermöglichen uns neue Informationen über den Mechanismus der regulatorischen T Zell mediierten Hemmung zu erforschen. Des Weiteren werden wir untersuchen, ob Srec-I ein geeigneter Oberflächenmarker ist, um eine spezifische Subpopulation innerhalb CD4 + CD25 + regulatorischer T Zellen in humanen Krankheitsbildern zu definieren.

Entzündung ist die Triebfeder für das Anschalten einer adaptiven Immunantwort. Die endogenen Mechanismen, die entzündliche Reaktionen regulieren und in Folge die Immunantwort wieder abschalten, sind jedoch noch weitgehend unbekannt. Natürliche regulatorische T Zellen (Tregs) spielen eine essentielle Rolle in der Kontrolle von adaptiven Immunantworten. Die Resultate aus diesem Projekt zeigen nun, dass der Zelloberflächenrezeptor "Scavenger receptor on endothelial cells I" (Srec-I) ein neuer Regulator der suppressiven Funktion von humanen Tregs ist. Wir haben in diesem Projekt entdeckt, dass die Interaktionen zwischen Srec-I von Antigen- präsentierenden Zellen, wie z.B. dendritische Zellen (DCs) und Srec-I auf Tregs die hemmende Funktion von Tregs vermindern. Im Gegensatz dazu bewirkte eine Blockade dieser Interaktion mit monoklonalen Antikörpern gegen Srec-I eine gesteigerte suppressive Kapazität von Tregs. Jedoch scheint Srec-I kein spezifischer Marker für natürliche Tregs zu sein, sondern muss als ein genereller Aktivierungsmarker gesehen werden, der auch auf gewöhnlichen T Zellen nach entsprechender Aktivierung exprimiert wird. Srec-I ist ein Rezeptor für oxidiertes LDL (oxLDL). OxLDL und seine Hauptkomponente oxidierte Phospholipide (ox-Pls) sind Nebenprodukte, die durch kollaterale Schädigung von benachbartem Gewebe durch freie Sauerstoffradikale im Zuge von entzündlichen Prozessen gebildet werden. Daher repräsentieren ox-Pls körpereigene, endogene Gefahrensignale für unser Immunsystem. Die Ergebnisse aus diesem Projekt zeigen nun jedoch, dass ox-Pls in der Lage sind das funktionelle Repertoire unserer T Zellen selektiv zu regulieren. Wir konnten beobachten, dass ox-Pls die Entstehung von inflammatorischen, so genannten Th1-Typ T Zellantworten verhindern. Weiters wurde beobachtet, dass das Wachstum von T Zellen gehemmt war und sowohl die Induktion als auch die Effektorphase von zytotoxischen T Zellen (CTL) durch ox-Pls stark inhibiert werden kann. Diese Resultate belegen, dass ox-Pls einen direkten hemmenden Effekt auf T Zellen haben, der zur Kontrolle der Funktion von T Zellen beitragen könnte und dadurch vermieden wird, dass es zu übertriebenen oder sogar schädlichen Immunantworten im Entzündungsort kommen kann. T Zellen sind an vielen Autoimmunerkrankungen beteiligt wie rheumatoide Arthritis oder systemischer Lupus erythematosus. Unsere Daten zeigen, dass ox-Pls neue Immunsuppressiva mit einzigartigen Eigenschaften darstellen könnten, ähnlich wie bekannte Immunsuppressiva z.B. Cyclosporin, Rapamycin oder Kortison. Ox-Pls und Srec-1 sind daher neue potenzielle Modulatoren der spezifischen Immunabwehr mit besonderen Charakteristika, die in diesem Projekt identifiziert werden konnten.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 100%

Research Output

  • 461 Zitationen
  • 7 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel Human rhinoviruses induce IL-35-producing Treg via induction of B7-H1 (CD274) and sialoadhesin (CD169) on DC
    DOI 10.1002/eji.200939527
    Typ Journal Article
    Autor Seyerl M
    Journal European Journal of Immunology
    Seiten 321-329
    Link Publikation
  • 2009
    Titel The ssRNA Genome of Human Rhinovirus Induces a Type I IFN Response but Fails to Induce Maturation in Human Monocyte-Derived Dendritic Cells
    DOI 10.4049/jimmunol.0804147
    Typ Journal Article
    Autor Schrauf C
    Journal The Journal of Immunology
    Seiten 4440-4448
  • 2008
    Titel Oxidized phospholipids induce anergy in human peripheral blood T cells
    DOI 10.1002/eji.200737619
    Typ Journal Article
    Autor Seyerl M
    Journal European Journal of Immunology
    Seiten 778-787
  • 2008
    Titel The cytoplasmic tail of CD45 is released from activated phagocytes and can act as an inhibitory messenger for T cells
    DOI 10.1182/blood-2008-02-138131
    Typ Journal Article
    Autor Kirchberger S
    Journal Blood
    Seiten 1240-1248
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Expressional and functional studies of CKLF1 during dendritic cell maturation
    DOI 10.1016/j.cellimm.2010.03.015
    Typ Journal Article
    Autor Shao L
    Journal Cellular Immunology
    Seiten 188-195
  • 2009
    Titel Epigenetic regulation of dendritic cell differentiation and function by oxidized phospholipids
    DOI 10.1182/blood-2008-11-191429
    Typ Journal Article
    Autor Blüml S
    Journal Blood
    Seiten 5481-5489
    Link Publikation
  • 2009
    Titel B7-H3 is a potent inhibitor of human T-cell activation: No evidence for B7-H3 and TREML2 interaction
    DOI 10.1002/eji.200839028
    Typ Journal Article
    Autor Leitner J
    Journal European Journal of Immunology
    Seiten 1754-1764
    Link Publikation

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