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Entschlüsselung des TRAIL Signalpfads beim Ovarialkarzinom

Deciphering the TRAIL pathway in Ovarian Cancer

Michael Krainer (ORCID: 0000-0002-7011-4957)
  • Grant-DOI 10.55776/P20715
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.05.2008
  • Projektende 30.04.2011
  • Bewilligungssumme 247.913 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (40%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (60%)

Keywords

    Ovarian Cancer, Imunosurveillance, TNF - related apoptosis inducing ligand, TRAIL receptors (DR4, DR5)

Abstract Endbericht

Das Interesse des Labors für Molekulare Genetik fokussiert auf die Pathogenese des epithelialen Eierstockkrebses. Basierend auf einem besseren Verständnis der molekularen Mechanismen die hinter dieser Erkrankung stecken, planen wir neue, diagnostische und therapeutische Werkzeuge zu entwickeln. In einem vorangegangenen FWF Projekt haben wir einen entscheidende Rolle des Tumor Nekrose Faktor (TNF) - related apoptosis inducing ligand (TRAIL) und seiner funktionellen Rezeptoren beim Eierstockkrebs identifiziert. Wir konnten zeigen, dass ein hoher Prozentsatz der Fälle eine Deregulation des TRAIL induzierten Apoptose Signalpfads zeigt, und dass dies auf einer epigenetischen Downregulation des Trail Rezeptor 1 (DR4) und/oder einer Überexpression eines Apoptose inhibierenden Proteins (c-FLIP) beruht. Darüber hinaus konnten wir beobachten, dass Ovarialkarzinome eine hohe TRAIL Expression in der Tumorumgebung zeigen und dass eine hohe TRAIL Expression mit einer Verlängerung des Gesamtüberlebens korreliert. Aus diesem Grund wollen wir diese wichtigen Beobachtungen sowohl noch genauer, wie auch im Zusammenhang mit Tumorsurveillance im Allgemeinen untersuchen. Die meisten menschlichen Tumoren beginnen ab einem bestimmten Zeitpunkt unabhängig von spontanen oder Therapie induzierten Immunantworten zu wachsen, ein Prozess der als Escape of Tumor Surveillance` beschrieben wird. Es gibt ausreichend Evidenz, dass dies auf der Fähigkeit einer Fraktion von Krebszellen beruht, mögliche effiziente Immun erkennungs- und Zerstörungsmechanismen zu umgehen. Solche Mechanismen inkludieren einen gesteigerten Schwellenwert für die Induktion von Apoptose, den Verlust des Antigen Processings, ein verstärktes negatives Signalling und eine verminderte Aktivierbarkeit von NK-Zellen wie auch von Antigen spezifischen T- Zellen. Alle diese verschiedenen Prozesse können simultan agieren, was die Tumor/Wirt Interaktion extrem komplex macht. Noch zusätzlich kann der Tumor selbst die Wirtsimmunität durch multiple Mechanismen unterdrücken. In den vorgeschlagenen Experimenten werden wir die Wichtigkeit des TRAIL Signalpfads in der spontanen Metastasierung des Ovarialkarzinoms als möglichen Tumorescape- Mechanismus untersuchen. Wir werden neue Methoden der Ko-Kultivierung von NK-Zellen mit Ovarialkarzinomzellen anwenden und ein Ovarialkarzinommodell in immunkompetenten Mäusen entwickeln, um die Rolle von TRAIL im Schutz des Wirts vor der Metastasierung des Ovarialkarzinoms zu zeigen. Die Ergebnisse werden einen substantiellen Beitrag, sowohl zum Verständnis der spontanen Immunität von Krebszellen - und daraus folgend, der Pathogenese des Eierstockkrebses im Allgemeinen - wie auch neue Möglichkeiten in Therapie und Diagnose dieser Erkrankung ermöglichen.

Das Interesse des Labors für Molekulare Genetik fokussiert auf die Pathogenese des epithelialen Eierstockkrebses. Basierend auf einem besseren Verständnis der molekularen Mechanismen die hinter dieser Erkrankung stecken, planen wir neue, diagnostische und therapeutische Werkzeuge zu entwickeln. In einem vorangegangenen FWF Projekt haben wir einen entscheidende Rolle des Tumor Nekrose Faktor (TNF) - related apoptosis inducing ligand (TRAIL) und seiner funktionellen Rezeptoren beim Eierstockkrebs identifiziert. Wir konnten zeigen, dass ein hoher Prozentsatz der Fälle eine Deregulation des TRAIL induzierten Apoptose Signalpfads zeigt, und dass dies auf einer epigenetischen Downregulation des Trail Rezeptor 1 (DR4) und/oder einer Überexpression eines Apoptose inhibierenden Proteins (c-FLIP) beruht. Darüber hinaus konnten wir beobachten, dass Ovarialkarzinome eine hohe TRAIL Expression in der Tumorumgebung zeigen und dass eine hohe TRAIL Expression mit einer Verlängerung des Gesamtüberlebens korreliert. Aus diesem Grund wollen wir diese wichtigen Beobachtungen sowohl noch genauer, wie auch im Zusammenhang mit Tumorsurveillance im Allgemeinen untersuchen. Die meisten menschlichen Tumoren beginnen ab einem bestimmten Zeitpunkt unabhängig von spontanen oder Therapie induzierten Immunantworten zu wachsen, ein Prozess der als "Escape of Tumor Surveillance" beschrieben wird. Es gibt ausreichend Evidenz, dass dies auf der Fähigkeit einer Fraktion von Krebszellen beruht, mögliche effiziente Immun erkennungs- und Zerstörungsmechanismen zu umgehen. Solche Mechanismen inkludieren einen gesteigerten Schwellenwert für die Induktion von Apoptose, den Verlust des Antigen Processings, ein verstärktes negatives Signalling und eine verminderte Aktivierbarkeit von NK-Zellen wie auch von Antigen spezifischen T- Zellen. Alle diese verschiedenen Prozesse können simultan agieren, was die Tumor/Wirt Interaktion extrem komplex macht. Noch zusätzlich kann der Tumor selbst die Wirtsimmunität durch multiple Mechanismen unterdrücken. In den vorgeschlagenen Experimenten werden wir die Wichtigkeit des TRAIL Signalpfads in der spontanen Metastasierung des Ovarialkarzinoms als möglichen Tumorescape- Mechanismus untersuchen. Wir werden neue Methoden der Ko-Kultivierung von NK-Zellen mit Ovarialkarzinomzellen anwenden und ein Ovarialkarzinommodell in immunkompetenten Mäusen entwickeln, um die Rolle von TRAIL im Schutz des Wirts vor der Metastasierung des Ovarialkarzinoms zu zeigen. Die Ergebnisse werden einen substantiellen Beitrag, sowohl zum Verständnis der spontanen Immunität von Krebszellen - und daraus folgend, der Pathogenese des Eierstockkrebses im Allgemeinen - wie auch neue Möglichkeiten in Therapie und Diagnose dieser Erkrankung ermöglichen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Wien - 90%
  • Medizinische Universität Wien - 10%
Nationale Projektbeteiligte
  • Robert Zeilinger, Medizinische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 67 Zitationen
  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2010
    Titel Natural Immunity Enhances the Activity of a DR5 Agonistic Antibody and Carboplatin in the Treatment of Ovarian Cancer
    DOI 10.1158/1535-7163.mct-09-0933
    Typ Journal Article
    Autor El-Gazzar A
    Journal Molecular Cancer Therapeutics
    Seiten 1007-1018
    Link Publikation
  • 2014
    Titel The potential evasion of immune surveillance in mucosa associated lymphoid tissue lymphoma by DcR2-mediated up-regulation of nuclear factor-?B
    DOI 10.3109/10428194.2014.953149
    Typ Journal Article
    Autor Anees M
    Journal Leukemia & Lymphoma
    Seiten 1440-1449
  • 2010
    Titel The role of c-FLIPL in ovarian cancer: Chaperoning tumor cells from immunosurveillance and increasing their invasive potential
    DOI 10.1016/j.ygyno.2010.02.024
    Typ Journal Article
    Autor El-Gazzar A
    Journal Gynecologic Oncology
    Seiten 451-459
  • 2010
    Titel Recurrence-free survival in prostate cancer is related to increased stromal TRAIL expression
    DOI 10.1002/cncr.25504
    Typ Journal Article
    Autor Anees M
    Journal Cancer
    Seiten 1172-1182
    Link Publikation

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