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Ludwig Senfl - Verzeichnis sämtlicher Werke

Ludwig Senfl - A Catalogue Raisonné

Birgit Lodes (ORCID: 0000-0001-6064-1430)
  • Grant-DOI 10.55776/P20820
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2008
  • Projektende 30.09.2011
  • Bewilligungssumme 290.798 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Kunstwissenschaften (80%); Philosophie, Ethik, Religion (10%)

Keywords

    Senfl, Ludwig, Reformation, Werkverzeichnis, Quellen, Renaissance, Vokalmusik

Abstract Endbericht

Die besondere Wertschätzung Ludwig Senfls (ca. 1490-1543) durch seine Zeitgenossen und seine herausragende Kompositionstechnik haben bereits kurz nach der Etablierung der Lehrdisziplin Musikwissenschaft zum Versuch einer ersten Gesamtausgabe seiner Werke geführt (1903), die jedoch wie die zweite Werkausgabe (1937-1974) unvollendet bleiben musste. Trotz des nachhaltigen Interesses am musikalischen Schaffen Senfls und den verschiedentlich unternommenen Versuchen, seiner Person als Sänger, Schreiber und Komponist näher zu kommen, entzieht sich das Schaffen Ludwig Senfls noch immer einer genaueren Charakterisierung. Die Gründe hierfür liegen zum einen in der Unvollständigkeit der vorhandenen Werkausgaben, die eine genauere Beschreibung von Chronologie, Stil und Rezeption bis heute erschwert, zum anderen aber im Fehlen einer grundlegenden Übersichtsdar-stellung seines enormen uvres von ca. 500 Kompositionen, das in etwa 180 Quellen erhalten und in verschiedensten europäischen Archiven und Bibliotheken verstreut ist. Eine solche Übersicht soll erstmals in Form eines Gesamtverzeichnisses der Werke Ludwig Senfls unter Sichtung sämtlicher erhaltenen Quellen unternommen werden, um damit die Grundlagen für die weitere Erforschung dieser Schlüsselfigur der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu schaffen. Projektleiterin ist Univ.-Prof. Dr. Birgit Lodes, die in den vergangenen Jahren verschiedene Arbeiten zu Senfl vorgelegt bzw. initiiert hat. Das Projekt beschäftigt eine Postdoc-Stelle (Stefan Gasch; Beschäftigungsausmaß: 100%) und eine(n) DoktorandIn (Beschäftigungsausmaß: 75%), weiters zeitweise einen geringfügig beschäftigten Assistenten für Digitalisierungsarbeiten und die Mithilfe bei der Fertigstellung zur Drucklegung. Der Postdoc ist für die weitere Projektkoordination und die Zusammenstellung des Werkkataloges verantwortlich, Arbeiten, die nach dem zweiten Drittel der Projektlaufzeit abgeschlossen sein werden. Die Niederschrift des Kataloges sowie die Abfassung von begleitenden Studien, die die aktuellen Forschungsfragen aufgreifen (Chronologie, Stilistik, Verbreitung, Rezeption) und deren Beantwortung aus dem Werkkatalog hervorgehen, sind für das dritte Projektjahr vorgesehen. Dem/der DoktorandIn obliegt die Katalogisierung des klar umrissenen Korpus` der mitteldeutschen Quellen: Dies dient einerseits dem raschen Fortgang des zu erstellenden Werkkataloges, eröffnet aber andererseits aber auch die Perspektive, eine eigenständige Forschungsarbeit (Dissertation) zu verfassen, in der die Rezeption der zumeist für den katholischen Münchner Hof geschaffenen Musik Senfls in den reformatorisch geprägten Gebieten Mitteldeutschlands untersucht und dabei auf die musik- und soziokulturelle Entwicklung zur Zeit der frühen Reformation eingegangen werden soll. Ziel des Vorhabens ist nicht nur, dieser zentralen Komponistenpersönlichkeit der Generation zwischen Josquin Desprez und Orlando di Lasso ein eindeutiges Profil zu verleihen, sondern auch dem außergewöhnlich reichen musikalischen Schaffen Senfls in seiner Gesamtheit näher zu kommen und es für zukünftige Forschergenerationen zugänglich und fruchtbar zu machen.

Die besondere Wertschätzung Ludwig Senfls (ca. 1490-1543) durch seine Zeitgenossen und seine herausragende Kompositionstechnik haben bereits kurz nach der Etablierung der Lehrdisziplin Musikwissenschaft zum Versuch einer ersten Gesamtausgabe seiner Werke geführt (1903), die jedoch wie die zweite Werkausgabe (1937-1974) unvollendet bleiben musste. Trotz des nachhaltigen Interesses am musikalischen Schaffen Senfls und den verschiedentlich unternommenen Versuchen, seiner Person als Sänger, Schreiber und Komponist näher zu kommen, entzieht sich das Schaffen Ludwig Senfls noch immer einer genaueren Charakterisierung. Die Gründe hierfür liegen zum einen in der Unvollständigkeit der vorhandenen Werkausgaben, die eine genauere Beschreibung von Chronologie, Stil und Rezeption bis heute erschwert, zum anderen aber im Fehlen einer grundlegenden Übersichtsdarstellung seines enormen uvres von ca. 500 Kompositionen, das in etwa 180 Quellen erhalten und in verschiedensten europäischen Archiven und Bibliotheken verstreut ist. Eine solche Übersicht soll erstmals in Form eines Gesamtverzeichnisses der Werke Ludwig Senfls unter Sichtung sämtlicher erhaltenen Quellen unternommen werden, um damit die Grundlagen für die weitere Erforschung dieser Schlüsselfigur der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu schaffen. Projektleiterin ist Univ.-Prof. Dr. Birgit Lodes, die in den vergangenen Jahren verschiedene Arbeiten zu Senfl vorgelegt bzw. initiiert hat. Das Projekt beschäftigt eine Postdoc-Stelle (Stefan Gasch; Beschäftigungsausmaß: 100%) und eine(n) DoktorandIn (Beschäftigungsausmaß: 75%), weiters zeitweise einen geringfügig beschäftigten Assistenten für Digitalisierungsarbeiten und die Mithilfe bei der Fertigstellung zur Drucklegung. Der Postdoc ist für die weitere Projektkoordination und die Zusammenstellung des Werkkataloges verantwortlich, Arbeiten, die nach dem zweiten Drittel der Projektlaufzeit abgeschlossen sein werden. Die Niederschrift des Kataloges sowie die Abfassung von begleitenden Studien, die die aktuellen Forschungsfragen aufgreifen (Chronologie, Stilistik, Verbreitung, Rezeption) und deren Beantwortung aus dem Werkkatalog hervorgehen, sind für das dritte Projektjahr vorgesehen. Dem/der DoktorandIn obliegt die Katalogisierung des klar umrissenen Korpus` der mitteldeutschen Quellen: Dies dient einerseits dem raschen Fortgang des zu erstellenden Werkkataloges, eröffnet aber andererseits aber auch die Perspektive, eine eigenständige Forschungsarbeit (Dissertation) zu verfassen, in der die Rezeption der zumeist für den katholischen Münchner Hof geschaffenen Musik Senfls in den reformatorisch geprägten Gebieten Mitteldeutschlands untersucht und dabei auf die musik- und soziokulturelle Entwicklung zur Zeit der frühen Reformation eingegangen werden soll. Ziel des Vorhabens ist nicht nur, dieser zentralen Komponistenpersönlichkeit der Generation zwischen Josquin Desprez und Orlando di Lasso ein eindeutiges Profil zu verleihen, sondern auch dem außergewöhnlich reichen musikalischen Schaffen Senfls in seiner Gesamtheit näher zu kommen und es für zukünftige Forschergenerationen zugänglich und fruchtbar zu machen.

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