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Die Quelle Q - ein Dokument der frühen Jesusbewegung

The Source Q - a Document of the Early Jesus Movement

Christoph Heil (ORCID: 0000-0002-3434-0674)
  • Grant-DOI 10.55776/P21015
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.2008
  • Projektende 29.02.2012
  • Bewilligungssumme 128.888 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (10%); Philosophie, Ethik, Religion (80%); Sprach- und Literaturwissenschaften (10%)

Keywords

    Jesus, Early Christianity, History of Q, Historical Jesus Research, Text Edition, Jewish Christians

Abstract Endbericht

Entsprechend der weithin anerkannten Zweiquellentheorie wurde die so genannte Logien- oder Spruchquelle Q von Matthäus und Lukas neben dem Markusevangelium als "zweite Quelle" in ihren Evangelien verarbeitet. Diese Sammlung von zum Teil biographisch gerahm-ten Jesus-Worten stellt einen sehr frühen, eigenständigen Strang judenchristlicher Überliefe-rung dar. Neben dem Markusevangelium ist Q weithin als wichtigste Quelle zur Rekonstruk-tion der Verkündigung und des Wirkens Jesu anerkannt. Dies erklärt das große Interesse, das Q in den letzten Jahrzehnten in der Evangelien- und Jesus-Forschung gefunden hat. Da Q nicht selbständig überliefert wurde, muss dieser wichtige Text aus dem Matthäus- und Lukasevangelium rekonstruiert werden. Das beantragte Projekt trägt im Rahmen des Inter-national Q Projects (IQP) zur Aufarbeitung der Forschungsgeschichte bei, auf deren Grund-lage Q rekonstruiert und interpretiert wird. Zunächst werden für jede Q-Variante zwischen Matthäus und Lukas die Originalbeiträge der Forschung chronologisch und nach Rekonstruktions-Entscheidungen geordnet exzerpiert. Darauf folgt für jede Abweichung eine ausführliche Evaluation der Forschungsgeschichte durch mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des beantragten Projekts und des IQP, die dann ihre eigene Rekonstruktionsentscheidung begründen. In diesen Evaluationen wird die bisherige literarkritische, formgeschichtliche und redaktionsgeschichtliche Q-Forschung zu- sammengefasst, bewertet und innovativ weitergeführt. Die Evaluationen tragen nicht nur zur Rekonstruktion, sondern auch zur Interpretation des jeweiligen Q-Textes bei. Das beantragte Projekt wird in drei Jahren die Texte Q 11,39-42 (Weherufe an Pharisäer und Schriftgelehrte), Q 11,9-13 (Gebet), Q 14:26-27; 17:33; 14:34-35 (Nachfolge) und Q 17,20-37 (Endzeit und Gericht) erarbeiten, um so die Rekonstruktion und Interpretation von Q und damit die Erforschung des historischen Jesus und der frühen Jesusbewegung voranzubrin-gen. Die Ergebnisse des Projekts werden veröffentlicht in der Reihe Documenta Q: Re-constructions of Q Through Two Centuries of Gospel Research - Excerpted, Sorted and Evaluated (Leuven/Belgien: Peeters Press, 1996ff.). Der Fortschritt in der Q-Rekonstruktion und -Interpretation wird auch zu einer Revision der 2000 vom IQP veröffentlichten Critical Edition of Q führen, die heute in der Exegese weitgehend als "Standard-Text" von Q akzep-tiert wird. Kooperationen bestehen innerhalb des IQP zu Kolleginnen und Kollegen in Wien, Deutsch-land, Belgien, USA und Kanada. Während der Laufzeit des Projekts sollen diese Kooperatio-nen durch gemeinsame Tagungsbesuche und eigene Tagungen in Graz und Leuven/Belgien intensiviert und noch fruchtbarer gemacht werden.

Im Kontext des Internationalen Q-Projekts (IQP) trug das Grazer Projekt zu einer kritischen Bestandsaufnahme der Geschichte der Q-Forschung bei. Auf dieser Grundlage wurden wichtige Teile von Q rekonstruiert und interpretiert. Gemäß der weithin akzeptierten Zweiquellentheorie wurden die sogenannte Quelle Q und das Markusevangelium von den Evangelisten Matthäus und Lukas als deren zwei Quellen verwendet. Da keine antiken Manuskripte von Q überliefert sind, muss dieser wichtige Text aus den Evangelien des Matthäus und des Lukas rekonstruiert werden. Als eine Sammlung von teilweise biographisch kontextualisierten Worten Jesu repräsentiert Q einen sehr alten und unabhängigen Strang jüdisch-christlicher Überlieferung. Mit dem Markusevangelium ist Q weithin als die wichtigste Quelle für die Rekonstruktion der Worte und Taten Jesu anerkannt. Das erklärt das sehr starke Interesse der Evangelien- und Jesusforschung an Q. Die Ergebnisse des Projekts werden in der Reihe Documenta Q: Reconstructions of Q Through Two Centuries of Gospel Research Excerpted, Sorted and Evaluated (Leuven/Belgien: Peeters, 1996ff.) veröffentlicht. Das Projekt veröffentlichte in dieser Reihe die Bände zu Q 6,37-42 (Nicht richten Blinde Blindenführer Schüler und Lehrer Splitter und Balken, 2011) und Q 11,39-52 (Weherufe gegen Pharisäer und Gesetzeslehrer Das Urteil der Weisheit über diese Generation, 2012, zwei Bände). Die Manuskripte für die beiden massiven Bände zu Q 17,20-37 (Endzeit und Gericht) sind fertiggestellt und werden 2013 veröffentlicht. Darüber hinaus unterstützte das Projekt die Arbeit an Q 7,18-35 (Johannes der Täufer und Jesus, drei Bände), Q 11,9-13 (Gebet) und Q 14,26-27; 17,33; 14,34-35 (Nachfolge); diese Bände werden in den nächsten vier Jahren veröffentlicht werden. DieProjektarbeitverlieffolgendermaßen: Zunächst wurdendieoriginalen Forschungsbeiträge zu jeder Q-Variante zwischen Matthäus und Lukas chronologisch exzerpiert und nach der jeweiligen Rekonstruktion ihres Autors sortiert. Dann folgte eine Evaluation der Forschungsgeschichte und eine eigene Rekonstruktion jeder Variante. In diesen Evaluationen wurde die bisherige Q-Forschung zusammengefasst, evaluiert und innovativ weitergeführt. Diese Evaluationen tragen nicht nur zu einer besseren Rekonstruktion bei, sondern auch zur Interpretation des jeweiligen Q-Textes. So fördern die Documenta Q-Bände ebenso auch die Forschung über den historischen Jesus. Die Fortschritte in der Rekonstruktion und Interpretation von Q werden auch zu einer Revision der Critical Edition of Q führen, die vom IQP im Jahr 2000 publiziert wurde und mittlerweile allgemein als Standard-Text von Q akzeptiert ist. Das Projekt kooperierte im Kontext des IQP mit Kolleginnen und Kollegen in Wien, Deutschland, Belgien, U.S.A. und Kanada. Schon bestehende Kooperationen wurden intensiver und produktiver durch gemeinsame Teilnahmen an wissenschaftlichen Konferenzen und durch eigene Tagungen in Graz (2009 und 2011) und Leuven/Belgien (2009).

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Joseph Verheyden, Katholieke Universiteit Leuven - Belgien
  • Gerd Häfner, Freie Universität Berlin - Deutschland
  • Paul Hoffmann, Otto-Friedrich Universität Bamberg - Deutschland
  • John Kloppenborg, University of Toronto - Kanada
  • Steven R. Johnson, Lycoming College - Vereinigte Staaten von Amerika

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