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Inschriften Linz-Stadt und -Land

The Inscriptions of the City and District of Linz

Andreas Zajic (ORCID: 0000-0002-1967-6022)
  • Grant-DOI 10.55776/P21104
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2008
  • Projektende 31.10.2012
  • Bewilligungssumme 177.555 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (10%); Geschichte, Archäologie (90%)

Keywords

    Epigraphic edition, History of Upper Austria, Middle ages and early modern times, Memory and remembrance, Auxiliary sciences, Strategies of representation

Abstract Endbericht

Unter den zahlreichen "turns", die die Geschichtswissenschaften in den letzten Jahren erlebt haben, erweist sich der "spatial turn" als einer der derzeit am nachhaltigsten rezipierten. In Kombination mit den methodischen und interpretativen Ansätzen anderer kulturwissenschaftlicher Paradigmata wie etwa der Memoria-Forschung und neuerer Arbeiten zur symbolischen Kommunikation erweist sich die Berücksichtigung der Kategorie des Raums als leistungsfähiges Interpretament bei der Untersuchung konkreter Quellenbestände. Im Rahmen des Projekts sollen die original erhaltenen und kopial überlieferten mittelalterlichen und frühneuzeitlichen epigraphischen Denkmäler der Politischen Bezirke Linz-Stadt und -Land bis zum Jahr 1650 für eine Edition im Rahmen des interakademischen Editionsunternehmens "Die Deutschen Inschriften" gesammelt und bearbeitet werden. Als Schwerpunkte einer Interpretation des Bestands unter den eingangs genannten analytischen Gesichtspunkten sollen die unterschiedlichen Strategien einer memorativen Einschreibung unterschiedlicher sozialer Gruppen in städtische und monastische epigraphische Räume untersucht werden. Darüberhinaus sollen Grundlagen für eine Studie zu spätgotischen Grabdenkmälern aus überregional tätigen Steinmetz- und Bildhauerwerkstätten in Oberösterreich aus inschriftenpaläographischer und kunsthistorischer Sicht geschaffen werden.

Anders als die klassischen schriftlichen (urkundlichen und handschriftlichen) Quellen des Historikers, die in Archiven und Bibliotheken aufbewahrt werden, stehen historische Inschriften bis heute in unmittelbarem Bezug zu ihrem Anbringungszusammenhang im öffentlichen Raum. Sie transportieren etwa als Grabinschriften verschriftete Resultate der Selbstvergewisserung ihrer Auftraggeber und treten mit dem Leser in Dialog. Anhand eines konkreten regional eingeschränkten Bestands mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Inschriften in Oberösterreich wurde untersucht, welcher Zusammenhang zwischen den Orten der Anbringung dieser Texte und dem Aussagewillen ihrer Auftraggeber besteht und welche Konzepte zur Ausbildung epigraphischer Erinnerungsorte führten. Dabei zeigte sich, dass neben räumlich wie inhaltlich klar auseinanderzuhaltenden epigraphischen Gattungen, den Grabdenkmälern erfolgreicher bürgerlicher Funktionseliten etwa in der Stadt Enns und den Grabdenkmälern des landsässigen Adels und inschriftlichen Quellen der Hausgeschichte im Augustiner-Chorherrenkloster St. Florian und der Zisterzienserabtei Wilhering besonders in der um 1500 als Sitz des landesfürstlichen Niederösterreichischen Regiments auch politische adelige Eliten anziehenden Stadt Linz auch Beeinflussungen und Überlagerungen unterschiedlicher Konzepte manifest wurden. So traten Inschriften, deren ansprüchliche sprachliche Gestaltung und deren an antiken Vorbildern orientierte Schriftformen Gradmesser der Teilnahme an der damals aktuellen humanistischen Strömung um den Erzhumanisten Konrad Celtis sind, gleichermaßen an Denkmälern auf, die in einem hofaffinen oder höfischen Kontext zu verorten sind, ebenso wie an Quellen städtischer Erinnerungskultur. Die akribische Erfassung des Inschriftenbestands, Grundlage für eine Edition leistet dabei über die Implikationen für alle historischen Fragestellungen hinaus unschätzbares Material für weiterführende kunsthistorische Untersuchungen ebenso wie für die konkrete Nutzbarmachung in der Denkmalpflege.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 4 Publikationen
Publikationen
  • 2009
    Titel Spolien und Grabdenkmalfragmente aus der Landhausgrabung in Linz.
    Typ Journal Article
    Autor Forster R
    Journal Im Brennpunkt der Geschichte: Landhaus und Promenade in Linz (Fundberichte aus Österreich, Materialhefte Reihe A, Sonderheft 8)
  • 2010
    Titel Hausgeschichte in Inschriften. Formen epigraphischer Memoria in österreichischen Klöstern.
    Typ Book Chapter
    Autor Christine Wulf/Sabine Wehking/Nikolaus Henkel (Hg.)
  • 2012
    Titel Ein Genealoge als Epigraphiker oder: Provisorisches zu ÖNB Cod. 9221, einer bislang unerkannten Inschriftensammlung Valentin Preuenhuebers.
    Typ Journal Article
    Autor Zajic A
    Journal Festschrift für Walter Aspernig zum 70. Geburtstag. Jahrbuch des OÖ Musealvereines - Gesellschaft für Landeskunde 157 (2012) = Jahbrich des Musealvereines Wles (2009-2011)
  • 2008
    Titel Drei Handwerker-Grabplatten aus der Pfarrkirche St. Laurenz in Lorch.
    Typ Journal Article
    Autor Forster R
    Journal Festschrift Herbert Kneifel zum 100. Geburtstag (Mitteilungen des Museumvereines Lauriacum Enns NF 46 [2008])

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