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Der Erste Demografische Übergang in Österreich 1869-1937

First Demographic Transition in Austria 1869-1937

Peter Teibenbacher (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21157
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2009
  • Projektende 30.09.2012
  • Bewilligungssumme 262.418 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (5%); Soziologie (65%); Wirtschaftswissenschaften (30%)

Keywords

    First Demographic transition, Carinthia, Lower Austria, Slovenia, Styria

Abstract Endbericht

Das Thema des ersten demografischen Übergangs ist eine unvermindert brennende Herausforderung der nationalen wie internationalen historischen Forschung. Der Bereich Österreichs ist nur am Rande davon betroffen, sowohl die nationale als auch die internationale Forschung betreffend. Dieses Projekt will versuchen, diese Lücke zu schließen. In der internationalen Forschung ist außerdem die Hajnal-These ein ebenso heisses Thema, sehr kontrovers diskutiert wie die Frage des ersten demografischen Übergangs selbst. Das Projekt will sich mit beiden Fragekomplexen beschäftigten, dem ersten demografischen Übergang und der Hajnal-These. Die Hajnal-Linie - von St.Petersburg nach Triest gezogen und ein grundsätzlich unterschiedliches western und eastern marriage pattern und household/family pattern postulierend - durchzieht den für dieses Projekt relevanten Raum, der von den österreichischen Bundesländern Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und dem Burgenland sowie von den "altösterreichischen" Gebieten der Untersteiermark (Stajerska, Slowenien) sowie Krain (Krajnska, Slowenien) und Görz (Goricija, Slowenien und Gorizia, Italien) gebildet wird. Das Projekt will die Prozesse im Rahmen des ersten demografischen Übergangs untersuchen und ihr Geschehen rund um die Hajnal-Linie in besonderem Maße analytisch berücksichtigen. Die internationale historische demografische Forschung beschäftigt sich entweder mit hochaggregierten Datenräumen (Staaten, Länder) oder mit sehr kleinen Entitäten wie Dörfern oder Pfarren. Dieses Projekt will seine Thesen auf der Basis der staatlich administrativ erhobenen und edierten, auf der Ebene der Politischen Bezirke mikroregional aggregierten Daten aufstellen und prüfen. Das räumliche Untersuchungsgebiet umfasst etwa 80 verschiedene Politische Bezirke. Mit Hilfe der Cluster-Analyse soll unter diesen 80 Entitäten nach regionalen Mustern der fundamentalen Prozesse des ersten demografischen Übergangs gesucht werden: nämlich dem Rückgang der Fertilität und Mortalität, der leicht steigenden oder stabil bleibenden Nuptialität und der sinkenden Unehelichkeit der Geburten. Wie korrelierten diese Muster von demografischen Übergangen mit ökonomischen, sozialen und kulturellen, ja ethnischen Umgebungsstrukturen? Diese Muster zu identifizieren und mit Hilfe zum Teil konkurrierender Theorien (Kulturtheorie, Soziologische Theorie, Ökonomische Theorie, Epidemiologische Theorie) zu erklären, die Erklärungskraft der verschiedenen Theorien zur Erklärung der Übergangsprozesse und ihren Beitrag zum Entstehen der regionalen Muster abzugrenzen sowie die Frage zu klären, ob diese regionalen Muster etwas mit der Hajnal-Linie zu tun haben sind die wesentlichen Ziele des Projekts. Das Ergebnis kann aber nicht ein inhaltlicher Nachweis oder eine nämliche Widerlegung der Hajnal-Line sein, denn die Hajnal-Linie bezieht sich auf frühere Zeiten als jene seit 1869 und das Projekt arbeitet nicht mit nominativen Daten, um Heiratsmuster oder Haushalts/Familienmuster zu entdecken.. Aber es gibt in den mikroregional aggregierten Daten einige Indikatoren, die auf bestimmte Haushalts/Familienmuster schließen lassen, so etwa die Sozialkategorien in der Berufsstatistik (Eigentümer, Arbeiter, mithelfende Familienangehörige, erhaltene Angehörige etc.) je Berufsklasse (Landwirtschaft etc.) und Politischem Bezirk. Das Projekt startet nicht mit einer Theorie, hat jedoch Präferenzen für sozio-ökonomische Erklärungsansätze im Rahmen kulturell-ethnischer Unterschiede.

Die zentralen Ergebnisse des FWF-Projektes P 21157-G15, genannt GAFP-Graz Austrian Fertility Project, beziehen sich auf ein besseres Verständnis des 1. Demografischen Übergangs in den habsburgischen Kronländern Niederöstereich (incl. Wien als eigenen Fall), Steiermark, Kärnten, Krain, Görz, Triest und Istrien (1869-1913) und den späteren, österreichischen Bundesländern Wien, Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und Burgenland (1918-1937). In der Forschung ist diese Region zwischen Ost und West weniger berücksichtigt und wenn, dann nur auf einem hohen, regionalen Aggregatniveau (Staats- oder Bundesländerebene). Dieses Projekt verwendete Daten auf der Ebene der Politischen Bezirke, erfassbar in der Österreichischen Statistik des Habsburgerstaates bzw. im Statistischen Handbuch der Ersten Republik , einer Serie, herausgegeben durch den Staat, die eine große Menge an Daten zur Demografie, Wirtschaft, Ausbildung etc. enthält. Die zentralen Fragen waren: warum und wie sank die Fertilität oder tat es überhaupt nicht - , wie änderte sich fertiles Verhalten, wie das Heiratsverhalten und schließlich wie spielte sich der Sterblichkeitsrückgang, vor allem unter Säuglingen und Kindern in der Periode von der Mitte des 19.Jhs. bis zum Ende der Ersten Republik (1938) ab. Die niedrigen Geburtenzahlen, die heute allseits beklagt werden, bzw. der Rückgang der Fertilität, waren unmittelbar eine Konsequenz des 2. Demografischen Übergangs seit dem Ende des Babybooms (seit den späten 1960er Jahren), hatten aber eine mittelbare Vorgeschichte in der hier untersuchten Periode: Seit dem ausgehenden 19.Jh. sank die Fertilität stark und niemals wieder wurden die hohen Werte der letzten Jahrzehnte des 19. Jhs. erreicht. Der Rückgang in der Fertilität und in der Mortalität (besonders unter Säuglingen und Kleinkindern) war eng mit dem Prozess der Modernisierung verknüpft gewesen und ist ohne diesen nicht erklärbar. Modernisierung meint Verstädterung, Verwissenschaftlichung, Industrialisierung und De-Agrarisierung, Medikalisierung und steigende Lebenserwartung, Kapitalisierung und den Wechsel zu einer marktorientierten Ökonomie. Modernisierung brachte neue Optionen, aber auch neue Herausforderungen. Dies war der Hintergrund für verschiedene Arten fertilen Verhaltens in verschiedenen Regionen, sozio-ökonomischen Lebensstilen. Wie änderte sich das fertile Verhalten? Wir müssen vor allem von der ehelichen Fertilität sprechen. Zwei Wege des Fertilitätsrückganges tauchen auf: ein Brutto- und ein Nettorückgang. Ein Bruttorückgang führte nur zu einer stabilen Anzahl der überlebenden Kinder, jedoch war dazu angesichts des Rückgangs der Mortalität unter Säuglingen und Kindern eine Geburtenkontrolle unerlässlich. Es war dies ein traditionaler Weg, um die Anzahl der etwa in der agrarischen Familienökonomie benötigten und auch zu ernährenden Kinder nicht steigen zu lassen (traditional costs). Ein zweiter, moderner Weg, führte zu einem Nettorückgang, zu einer Verringerung der Anzahl der überlebenden Geburten. Dieser Weg kam zustande, wenn neue, moderne Ansprüche auf verbesserte Ernährung, Versorgung, Ausbildung der Kinder seitens der Eltern auftauchten (additional costs). In einzelnen Regionen gab es sogar einen Anstieg der Fertilität, wo Kinder als natürliches Gut betrachtet wurden und die alte Regel galt, das bessere Zeiten mehr Kinder zulassen, oder etwa Abwanderung kompensiert werden sollte. Nach dem Ersten Weltkrieg verschwinden die regionalen Unterschiede zugunsten eines allgemeinen kurzen Booms (1918-1921) als Aufholeffekt, gefolgt von einem starken und allgemeinen Rückgang der Fertilität, wobei die gestiegenen Ansprüche mit der steigenden Arbeitslosigkeit kollidierten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel New Strategies to explore First Demographic Transition in Austria.
    Typ Journal Article
    Autor Teibenbacher P
    Journal Romanian Journal of Population Studies (Special issue: Central Europe Population History during the First Demographic Transition, ed. By Ioan Bolovan and Peter Teibenbacher)
  • 2011
    Titel The Clustering of Infant Death in Austrian Families during the First Demographic Transition: A regional comparison of two parishes in Styria.
    Typ Journal Article
    Autor Hohenwarter M
    Journal Romanian Journal of Population Studies, (Special issue: Central Europe Population History during the First Demographic Transition, ed. By Ioan Bolovan and Peter Teibenbacher)
  • 2009
    Titel Die obersteirische Pfarre Frein an der Mürz, 1880-1938.
    Typ Journal Article
    Autor Hohenwarter M
    Journal Eine mikroregionale demografische Analyse einer ruralen Parallelgesellschaft.. Erstausgabe - Veröffentlichungen junger WissenschafterInnen der Universität Graz
  • 2009
    Titel The Big and the Small Fishes. Regional Aggregation, socioeconomic 'Culture' and the 1st Demographic Transition in Southeastern Austria/Styria about 1900.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Teibenbacher P
    Konferenz A. Fauve-Chamoux & I. Bolovan: Families in Europe between the 19th and 21st Centuries. From the Traditional Model to Contemporary PACS, Cluj,
  • 2012
    Titel Der epidemiologische Übergang in der Steiermark. Erstausgabe.
    Typ Journal Article
    Autor Kramer D
    Journal Veröffentlichungen junger WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz
  • 2012
    Titel Das Heirats- und Geburtsverhalten am Beispiel von Frein an der Mürz.
    Typ Journal Article
    Autor Hohenwarter M
    Journal Gerald Schöpfer und Barbara Stelzl-Marx (Hg.): Wirtschafts. Macht. Geschichte. Brüche und Kontinuitäten. Festschrift Stefan Karner, Graz,
  • 2012
    Titel Internal Migration in the Habsburg Monarchy between 1869 and 1918. The 1869 Census and First Results of Quantitative analysis.
    Typ Journal Article
    Autor Göderle W
    Journal Romanian Journal of Population Studies
  • 2012
    Titel Fertility Decline in the southeastern Austrian Crown lands. Was there a Hajnal line or a transitional zone?
    Typ Journal Article
    Autor Teibenbacher P
    Journal MPIDR WORKING PAPER WP 2012-020 JUNE 2012
  • 2012
    Titel Demografische Systeme: Ein Blick zur Seite. Ökonomische Abhängigkeiten - familiale Funktionen - generative Implikationen.
    Typ Journal Article
    Autor Hohenwarter M
    Journal Karner Stefan (Hg.): Wirtschaft & Geschichte & Politik. Festschrift Gerald Schöpfer, Graz
  • 2012
    Titel Die Blattern in der Steiermark. Verbreitung und Bekämpfung im 19. Jahrhundert.
    Typ Journal Article
    Autor Kramer D
    Journal Virus. Beiträge zur Sozialgeschichte der Medizin
  • 2011
    Titel Infant Mortality in Central-Cisleithania. Decline and regional Patterns. 1881-1913.
    Typ Journal Article
    Autor Kramer D
    Journal Romanian Journal of Population Studies, (Special issue: Central Europe Population History during the First Demographic Transition, ed. By Ioan Bolovan and Peter Teibenbacher)
  • 0
    Titel Mikroregionale demografische Analyse einer ruralen Parallelgesellschaft.
    Typ Other
    Autor Hohenwarter M

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