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Amerika-Perzeptionen seit dem 11. September 2001

Perceptions of America in the wake of 9/11

Margit Reiter (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21207
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.02.2009
  • Projektende 31.08.2012
  • Bewilligungssumme 264.663 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (100%)

Keywords

    Images of America, Relationship Germany-USA, Anti-Americanism, Relationship Austria-USA, 11. September 2001

Abstract Endbericht

Das geplante Projekt beschäftigt sich mit den Perzeptionen von "Amerika" vom 11. September 2001 bis zur Gegenwart in Deutschland und Österreich. Vor dem Hintergrund der seither zu beobachtenden eklatanten Imageverschlechterung der USA in Europa stellen sich folgende zentrale Fragen: 1) Wie werden die USA in Deutschland und Österreich seit 2001 wahrgenommen? Welche (positiven und negativen) Zuschreibungen, Topoi und Deutungsmuster sind festzumachen? 2) Inwieweit ist die Imageverschlechterung der USA mit den politischen Gegebenheiten seit 9/11 (Afghanistankrieg, Irakkrieg, Präsident Bush) zu erklären? Und welche Rolle spielt andererseits die Existenz und das Weiterwirken von (altbekannten) antiamerikanischen Ressentiments? 3) Wann wird die Grenze zwischen legitimer Kritik an der amerikanischen Politik und einem Antiamerikanismus überschritten? Um diese Grundfragen zu beantworten, werden im geplanten Projekt erstmals und umfassend die seit 2001 in Deutschland und Österreich geführten Debatten über die USA und die dabei transportierten Amerika-Bilder aufgezeigt und analysiert. An ausgewählten diskursiven Schlüsselereignissen (z.B. 9/11, Irak-Krieg, Michael Moore-Rezeption, Bush-Besuche in Deutschland/Österreich, US-(Vor)Wahlen 2008) werden die positiven und negativen Wahrnehmungen von dem, was unter "Amerika" verstanden wird, eingehend untersucht. Ziel des Projektes ist es, dabei die Grenzen von (berechtigter) USA-Kritik einerseits und einem ressentimentgeladenen Antiamerikanismus andererseits auszuloten. Vor dem Hintergrund der langen Geschichte des Antiamerikanismus in Deutschland und Österreich sollen alte antiamerikanische Stereotype und Deutungsmuster, aber auch neue Erscheinungsformen von Antiamerikanismus herausgearbeitet werden. Des weiteren geht es um die politische und biographische Einordnung der am aktuellen Amerika-Diskurs beteiligten Akteure (Meinungsträger) und um einen Vergleich zwischen Deutschland und Österreich, bei dem Ähnlichkeiten und Unterschiede festgestellt und das Fortwirken der NS-Vergangenheit auf die aktuellen Debatten eingehend untersucht werden sollen. Schließlich wird die Problematik in einen größeren, transnationalen Zusammenhang gestellt und im europäischen (Verhältnis EU- USA) und internationalen Kontext (Globalisierungsdebatten) analysiert. Das Projekt basiert auf einem breiten Spektrum von Quellen. Neben einer Analyse von deutschen und österreichischen Printmedien (sowohl "Leitmedien" als auch auflagenstarke Boulevardpresse) dienen (populär)wissenschaftliche und literarische Auseinandersetzungen mit 9/11 und den USA (z.B. aktuelle "Amerika"- Bücher, "Verschwörungstheorien") als zusätzliche schriftliche Quellen. Durch die kursorische Auswertung von Karikaturen, Covers von Zeitschriften, Flugblättern, Plakaten etc. fließen auch visuelle Quellen in die Arbeit mit ein und Experteninterviews sowie quantitative Erhebungen (Meinungsumfragen) runden das angestrebte breite Meinungsspektrum ab. Ziel des Projektes ist es 1) die seit 2001 oft sehr polemisch geführte politische Debatte über einen möglichen neuen/alten Antiamerikanismus in eine wissenschaftliche Auseinandersetzung zu überführen und 2) damit eine empirische Grundlage für weiterführende Studien zum aktuellen Antiamerikanismus (z.B. Vergleich mit anderen europäischen Staaten) zu schaffen.

Das Projekt beschäftigte sich mit den Perzeptionen von Amerika nach dem 11. September 2001 in Deutschland und Österreich. Es stellten sich folgende zentrale Fragen: Wie hat man auf die Terroranschläge vom 11. September reagiert? Wie wurden sie wahrgenommen und interpretiert? Welche positiven und negativen Images of 'America' gab es seit 2001 und gab es dabei Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich? Ziel des Projektes war es, die Grenzen von (berechtigter) Kritik an den USA und Antiamerikanismus herauszuarbeiten und die seit 2001 oft sehr polemische Debatte über Amerika-Kritik und Antiamerikanismus in eine wissenschaftliche Auseinandersetzung zu überführen. Das Projekt basierte auf einem breiten Spektrum von Quellen: Neben deutschen und österreichischen Printmedien wurden auch visuelle Quellen (Karikaturen, Covers) und Meinungsumfragen ausgewertet sowie die TV-Berichterstattung zu 9/11 im ORF untersucht. Die Untersuchung hat gezeigt, dass die Reaktionen auf die Terroranschläge in Deutschland und Österreich sehr ähnlich waren, aber auch einige Unterschiede aufwiesen. Anfangs herrschten überall Betroffenheit und Trauer und die offizielle Politik erklärte ihre Solidarität mit den angegriffenen USA. Schon bald bekam die anfängliche Solidarität aber Risse und es war eine sukzessive Verschlechterung des Images der USA zu beobachten. Die Angst vor einem amerikanischen Vergeltungsschlag dominierte bald die öffentliche Stimmung, wobei die "Kriegsangst" in Deutschland besonders stark waren. Auch die NS-Vergangenheit war in Deutschland sehr präsent: Man beschwor die deutsch-amerikanische Freundschaft und bezog sich dabei positiv auf die Befreiung von 1945, die Hilfe der Amerikaner beim Wiederaufbau und der Wiedervereinigung. In Österreich hingegen gab es kaum Bezüge zur jüngeren Vergangenheit und auch die Solidaritätsbekundungen waren verhaltener. Eine weitere österreichische Besonderheit waren die sofort nach 9/11 einsetzende Neutralitätsdebatte und eine rege Reisediplomatie in den Nahen Osten. Es hat sich gezeigt, dass manche Reaktionen auf 9/11 (Schadenfreude, mangelnde Empathie mit den Opfern, Verschwörungstheorien, einseitige Schuldzuweisungen und Täter-Opfer-Umkehr) tatsächlich als antiamerikanisch eingestuft werden können nicht nur in Österreich und Deutschland, sondern in allen europäischen Staaten. Dabei hat man sich je nach nationaler Geschichte, politischem Standort, Sozialisation und Generation aus dem historischen Fundus des europäischen Antiamerikanismus bedient. Eine Trennlinie zwischen einem Antiamerikanismus rechter und linker Provenienz lässt sich kaum mehr ziehen (z.B. in der aktuellen Kapitalismus- und Globalisierungskritik). Formen eines kulturellen Antiamerikanismus waren besonders in der negativen Darstellung von US-Präsident George W. Bush sichtbar. Der neue US-Präsident Barack Obama hingegen wurde überwiegend positiv wahrgenommen, er galt als der "gute Amerikaner" und auch das Bild von 'Amerika' hat sich seit seiner Wahl 2008 wieder verbessert. Die Ergebnisse des Projektes wurden in einem 2011 erschienenen Sammelband "Europa und der 11. September 2001" (hg. von Margit Reiter und Helga Embacher) sowie in mehreren wissenschaftlichen Aufsätzen präsentiert. Durch zahlreiche Vorträge, Kommentare und Interviews (TV, Radio, Printmedien) waren die Forschungsergebnisse auch in der breiteren Öffentlichkeit stark präsent.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2011
    Titel 9/11 als transnationales Medienereignis. Wissensproduktionen und Diskursstränge 2001-2010.
    Typ Book Chapter
    Autor Bernold M
  • 2011
    Titel Signaturen des 11. September 2001 in Österreich.
    Typ Book Chapter
    Autor Margit Reiter/Helga Embacher (Hg.)
  • 2011
    Titel Wahrnehmungen und Deutungen des 11. September in Deutschland.
    Typ Book Chapter
    Autor Margit Reiter/Helga Embacher (Hg.)
  • 2011
    Titel Einleitung.
    Typ Book Chapter
    Autor Margit Reiter/Helga Embacher (Hg.)
  • 2010
    Titel (Neuer) Antisemitismus und Antiamerikanismus in Europa? Israel und USA: Wahrnehmungsmuster und Debatten in Deutschland.
    Typ Journal Article
    Autor Reiter M
    Journal Ingrid Böhler/Eva Pfanzelter/Thomas Spielbüchler/Rolf Steininger (Hg.), 7. Österreichischer Zeitgeschichtetag 2008, Innsbruck-Wien-Bozen 2010
  • 2010
    Titel Signaturen des 11. September 2001. Österreichische Perzeptionen und Deutungsmuster im europäischen Kontext.
    Typ Journal Article
    Autor Reiter M
    Journal Austriaca. Cahiers universitaires d'information sur l'Autriche, L'Autriche et les autres / Österreich im Vergleich
  • 2010
    Titel Israel-Kritik und (neuer) Antisemitismus seit der Zweiten Intifada in Deutschland und Großbritannien im Vergleich.
    Typ Journal Article
    Autor Reiter M
    Journal Monika Schwarz-Friesel/Evyatar Friesel/Jehuda Reinharz (Hg.), Antisemitismus - ein Phänomen der Mitte, Berlin-New York 2010
  • 0
    Titel Europa und der 11. September 2001.
    Typ Other
    Autor Embacher H
  • 2012
    Titel Zwischen Dämonisierung und negativer Faszination. Wahrnehmungen von Osama bin Laden im deutschsprachigen Raum 2001-2011.
    Typ Journal Article
    Autor Reiter M
    Journal Jahrbuch für Islamophobieforschung
  • 2012
    Titel Antiamerikanismus als transnationales Phänomen? Aktuelle Formen und Funktionen von Antiamerikanismus im internationalen Kontext.
    Typ Journal Article
    Autor Reiter M
    Journal Linda Erker/Alexander Salzmann/Lucile Dreidemy/Klaudija Sabo (Hg.), Update! Perspektiven der Zeitgeschichte, Innsbruck-Wien-Bozen 2012
  • 2012
    Titel Impacts and Images: The Challenges and Limitations of U.S. Cultural Diplomacy in Postwar Austria and Germany.
    Typ Journal Article
    Autor Reiter M
    Journal Eds. Zeitgeschichte, 2012
  • 2011
    Titel Antiamerikanische Tendenzen als transnationale Prozesse im Globalisierungsdiskurs nach 9/11.
    Typ Journal Article
    Autor Pape C
    Journal Linda Erker/Alexander Salzmann/Lucile Dreidemy/Klaudija Sabo (Hg.), Update! Perspektiven der Zeitgeschichte. Zeitgeschichtetage 2010, Innsbruck-Wien-Bozen 2011

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