• Zum Inhalt springen (Accesskey 1)
  • Zur Suche springen (Accesskey 7)
FWF — Österreichischer Wissenschaftsfonds
  • Zur Übersichtsseite Entdecken

    • Forschungsradar
      • Historisches Forschungsradar 1974–1994
    • Entdeckungen
      • Emmanuelle Charpentier
      • Adrian Constantin
      • Monika Henzinger
      • Ferenc Krausz
      • Wolfgang Lutz
      • Walter Pohl
      • Christa Schleper
      • Elly Tanaka
      • Anton Zeilinger
    • Impact Stories
      • Verena Gassner
      • Wolfgang Lechner
      • Georg Winter
    • scilog-Magazin
    • Austrian Science Awards
      • FWF-Wittgenstein-Preise
      • FWF-ASTRA-Preise
      • FWF-START-Preise
      • Auszeichnungsfeier
    • excellent=austria
      • Clusters of Excellence
      • Emerging Fields
    • Im Fokus
      • 40 Jahre Erwin-Schrödinger-Programm
      • Quantum Austria
      • Spezialforschungsbereiche
    • Dialog und Diskussion
      • think.beyond Summit
      • Am Puls
      • Was die Welt zusammenhält
      • FWF Women’s Circle
      • Science Lectures
    • Wissenstransfer-Events
    • E-Book Library
  • Zur Übersichtsseite Fördern

    • Förderportfolio
      • excellent=austria
        • Clusters of Excellence
        • Emerging Fields
      • Projekte
        • Einzelprojekte
        • Einzelprojekte International
        • Klinische Forschung
        • 1000 Ideen
        • Entwicklung und Erschließung der Künste
        • FWF-Wittgenstein-Preis
      • Karrieren
        • ESPRIT
        • FWF-ASTRA-Preise
        • Erwin Schrödinger
        • doc.funds
        • doc.funds.connect
      • Kooperationen
        • Spezialforschungsgruppen
        • Spezialforschungsbereiche
        • Forschungsgruppen
        • International – Multilaterale Initiativen
        • #ConnectingMinds
      • Kommunikation
        • Top Citizen Science
        • Wissenschaftskommunikation
        • Buchpublikationen
        • Digitale Publikationen
        • Open-Access-Pauschale
      • Themenförderungen
        • AI Mission Austria
        • Belmont Forum
        • ERA-NET HERA
        • ERA-NET NORFACE
        • ERA-NET QuantERA
        • ERA-NET TRANSCAN
        • Ersatzmethoden für Tierversuche
        • Europäische Partnerschaft Biodiversa+
        • Europäische Partnerschaft BrainHealth
        • Europäische Partnerschaft ERA4Health
        • Europäische Partnerschaft ERDERA
        • Europäische Partnerschaft EUPAHW
        • Europäische Partnerschaft FutureFoodS
        • Europäische Partnerschaft OHAMR
        • Europäische Partnerschaft PerMed
        • Europäische Partnerschaft Water4All
        • Gottfried-und-Vera-Weiss-Preis
        • netidee SCIENCE
        • Projekte der Herzfelder-Stiftung
        • Quantum Austria
        • Rückenwind-Förderbonus
        • WE&ME Award
        • Zero Emissions Award
      • Länderkooperationen
        • Belgien/Flandern
        • Deutschland
        • Frankreich
        • Italien/Südtirol
        • Japan
        • Luxemburg
        • Polen
        • Schweiz
        • Slowenien
        • Taiwan
        • Tirol–Südtirol–Trentino
        • Tschechien
        • Ungarn
    • Schritt für Schritt
      • Förderung finden
      • Antrag einreichen
      • Internationales Peer-Review
      • Förderentscheidung
      • Projekt durchführen
      • Projekt beenden
      • Weitere Informationen
        • Integrität und Ethik
        • Inklusion
        • Antragstellung aus dem Ausland
        • Personalkosten
        • PROFI
        • Projektendberichte
        • Projektendberichtsumfrage
    • FAQ
      • Projektphase PROFI
      • Projektphase Ad personam
      • Auslaufende Programme
        • Elise Richter und Elise Richter PEEK
        • FWF-START-Preise
  • Zur Übersichtsseite Über uns

    • Leitbild
    • FWF-Film
    • Werte
    • Zahlen und Daten
    • Jahresbericht
    • Aufgaben und Aktivitäten
      • Forschungsförderung
        • Matching-Funds-Förderungen
      • Internationale Kooperationen
      • Studien und Publikationen
      • Chancengleichheit und Diversität
        • Ziele und Prinzipien
        • Maßnahmen
        • Bias-Sensibilisierung in der Begutachtung
        • Begriffe und Definitionen
        • Karriere in der Spitzenforschung
      • Open Science
        • Open-Access-Policy
          • Open-Access-Policy für begutachtete Publikationen
          • Open-Access-Policy für begutachtete Buchpublikationen
          • Open-Access-Policy für Forschungsdaten
        • Forschungsdatenmanagement
        • Citizen Science
        • Open-Science-Infrastrukturen
        • Open-Science-Förderung
      • Evaluierungen und Qualitätssicherung
      • Wissenschaftliche Integrität
      • Wissenschaftskommunikation
      • Philanthropie
      • Nachhaltigkeit
    • Geschichte
    • Gesetzliche Grundlagen
    • Organisation
      • Gremien
        • Präsidium
        • Aufsichtsrat
        • Delegiertenversammlung
        • Kuratorium
        • Jurys
      • Geschäftsstelle
    • Arbeiten im FWF
  • Zur Übersichtsseite Aktuelles

    • News
    • Presse
      • Logos
    • Eventkalender
      • Veranstaltung eintragen
      • FWF-Infoveranstaltungen
    • Jobbörse
      • Job eintragen
    • Newsletter
  • Entdecken, 
    worauf es
    ankommt.

    FWF-Newsletter Presse-Newsletter Kalender-Newsletter Job-Newsletter scilog-Newsletter

    SOCIAL MEDIA

    • LinkedIn, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • , externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • Facebook, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • Instagram, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
    • YouTube, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster

    SCILOG

    • Scilog — Das Wissenschaftsmagazin des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF)
  • elane-Login, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Scilog externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • en Switch to English

  

Kognition und Emotionaler Hintergrund bei Kooperation

Cognitive tools and emotional context in canine cooperation

Friederike Range (ORCID: 0000-0003-3127-5536)
  • Grant-DOI 10.55776/P21244
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2009
  • Projektende 31.12.2012
  • Bewilligungssumme 299.962 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (80%); Psychologie (20%)

Keywords

    Cooperation, Development, Cognition, Emotions, Canine Study System, Behaviour

Abstract Endbericht

Kooperation ist ein fundamentaler Aspekt unserer Gesellschaft und hat das Interesse vieler Forscher sowohl in der Psychologie als auch in der Wirtschaftswissenschaft geweckt. Die kooperativen Fähigkeiten der Menschen sind außergewöhnlich, aber erst ein Vergleich mit Tieren ermöglicht ein Verständnis der proximaten Mechanismen von Kooperation, deren evolutionären Ursprungs, deren funktionaler Relevanz sowie deren Entwicklung. Ziel unseres Projektes ist, mit neuen Ansätzen einen Einblick in die mechanistischen Grundlagen und evolutionären Funktionen von Kooperation und deren ontogenetischer Entwicklung zu gewinnen. Bei Hundeartigen ist Kooperation die Basis des Sozialsystems. Wölfe und Hunde sind daher ein ideales Modellsystem, um Kooperation mit Artgenossen und mit Menschen genauer zu untersuchen. Zwei Wolfsrudel (gesamt 16-20 Tiere) und zwei Hundegruppen (20 Tiere) sollen etabliert werden, indem die Tiere kontrolliert von Menschen aufgezogen werden. Die emotionale Entwicklung als wichtiger Motivationshintergrund für Kooperation wird analysiert, indem die sozialen Beziehungen innerhalb der Gruppen und die Reaktion auf die physikalische Umwelt durch eine Reihe von Tests untersucht werden Cortisolbestimmung aus dem Speichel erlauben eine Beurteilung der akuten Stressbelastung und damit auch der Persönlichkeit der Tiere, sie sind daher eine wichtige Ergänzung zu den Tests. Die Entwicklung der geistigen Leistungen, die für eine erfolgreiche Kooperation notwendig sind, wird analysiert, indem soziale Aufmerksamkeit und das Verständnis zwischen Ursache und Wirkung getestet werden. Eine Wiederholung dieser Tests in gewissen Zeiträumen ermöglicht es, die emotionale und kognitive Entwicklung zu verfolgen. Wenn die Tiere erwachsen sind, werden ihre potentiellen Kooperationsfähigkeiten mit Artgenossen und mit Menschen in einem Neophobie-Test und in dem Seilzieh-Test analysiert. Die unterschiedlichen Kooperationstests ermöglichen es, z.B. das Verständnis zwischen Ursache und Wirkung zu untersuchen (kognitives Verständnis) oder die Abhängigkeit der Kooperationsbereitschaft von einem bevorzugten Partner zu untersuchen (emotionale Einstellung). Das Projekt basiert auf erheblicher Erfahrung von Seiten der Antragsstellerin und ihrer Teamkollegen und wird außerdem von der Kollaboration mit Prof. Adam Miklosi (Department of Ethology, Eötvös University, Budapest) profitieren. Prof. Miklosi hat vor kurzem ein Wolf-Hund Projekt geleitet, bei dem es um die Mensch-Tier- Interaktionen bei hand-aufgezogenen Tieren ging. Eine Pilotstudie der Antragsteller und Prof. Kotrschal mit Wölfen des Schönbrunner Zoos bestätigt die Durchführbarkeit des Vorhabens. Ein weiteres Pilot Projekt in Zusammenarbeit zwischen dem Department of Ethology, Eötvös University Budapest und der Konrad Lorenz Forschungsstelle Grünau, Österreich, testet derzeit, ob Hunde prinzipiell auch gemeinsam an Seilen ziehen, um ein Futterstück zu bekommen. Weiterhin haben wir ein Wolfforschungszentrum aufgebaut (www.wolfscience.at), in dessen Rahmen das vorgeschlagene Projekt ablaufen soll.

Hunde sind seit ca. 15 000 Jahren ein Teil der menschlichen Gesellschaft und nehmen viele verschiedene Rollen in unserem Leben ein. Sie wurden gezüchtet und trainiert für verschiedenste Zwecke, angefangen vom Bewachen des Hauses, dem Unterstützen behinderter Menschen bis hin zum Einsatz bei der Jagd oder als Polizeihunde. In all diesen verschiedenen Tätigkeitsbereichen sind die Hunde auf ihre mentalen Fähigkeiten angewiesen: sie müssen viele Dinge lernen und oft eigene Entscheidungen treffen. Hunde stammen vom Wolf ab und obwohl wir wissen, dass sie sich im Zuge der Domestikation in verschiedenen Aspekten an das Zusammenleben mit Menschen adaptiert haben, ist nach wie vor nicht geklärt, ob und inwieweit sich ihre kooperativen Fähigkeiten und ihr Problemlösungsverhalten geändert haben. Eine populäre Hypothese unterstreicht die außergewöhnliche Kooperationsbereitschaft von Hunden und nimmt an, dass ihr, im Gegensatz zu Wölfen, zahmes und tolerantes Temperament ihnen ermöglich hat, geistig höhere Fähigkeiten zu entwickeln. Aber im Gegensatz zu freilebenden Hunden, ist für Wölfe die Kooperation mit Artgenossen (Aufzucht von Jungen, Verteidigung vom Revier und Jagen) im täglichen Leben sehr viel wichtiger und hat uns dazu geführt, eher die Kooperationsbereitschaft von Wölfen als potentielle Quelle für die Hund-Mensch Kooperation zu sehen statt der Domestikation. Am Wolfsforschungszentrum halten wir Hunde und Wölfe in Rudeln und sozialisieren sie sowohl mit Menschen als auch mit Artgenossen. Die identischen Haltungs- und Aufzuchtbedingungen erlauben uns, die beiden Arten miteinander zu vergleichen und Effekte der Domestikation auf die geistigen Fähigkeiten von Hunden zu untersuchen. Im sozialen Bereich haben wir gefunden, dass Hunde sehr gut sind in der Kommunikation mit dem Menschen, vor allem, wenn dieser sehr klare Signale gibt, wie zum Beispiel mit dem Finger auf etwas deuten. Wölfe hingegen sind besser als Hunde, sobald eher arttypische Signale verwendet werden (z.B. eine Drehung des Kopfes, um in eine bestimmte Richtung zu schauen) - unabhängig davon ob ein Mensch oder ein Artgenosse das Signal gibt. Andere Experimente haben gezeigt, dass Wölfe besser sind als Hunde, wenn es darum geht, von Artgenossen zu Lernen. Schlussendlich haben wir gefunden, dass Wölfe toleranter sind, wenn es darum geht, Futter mit Artgenossen zu teilen als Hunde. Diese Ergebnisse lassen vermuten, dass die Beziehungen mit Artgenossen für Wölfe wichtiger sind als für Hunde, während sich die Hunde eher zum Menschen wenden um Unterstützung zu bekommen. In Bezug auf das physikalische Verständnis und Angst gegenüber neuen Gegenständen, haben wir keine wirklichen Unterschiede zwischen den beiden Arten gefunden. Zusammenfassend zeigen diese Ergebnisse, dass die Unterschiede zwischen Wölfen und unserem besten Freund, dem Hund, nicht so klar sind, wie einst angenommen wurde und dass wir über neue Domestikationshypothesen nachdenken sollten.

Forschungsstätte(n)
  • Veterinärmedizinische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Adam Miklosi, Eötvös Loránd University - Ungarn
  • Jeffrey Stevens, University of Nebraska at Lincoln - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 2611 Zitationen
  • 37 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Testing the myth: tolerant dogs and aggressive wolves
    DOI 10.1098/rspb.2015.0220
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Proceedings of the Royal Society B: Biological Sciences
    Seiten 20150220
    Link Publikation
  • 2015
    Titel The Effect of Domestication on Inhibitory Control: Wolves and Dogs Compared
    DOI 10.1371/journal.pone.0118469
    Typ Journal Article
    Autor Marshall-Pescini S
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Motivational Factors Underlying Problem Solving: Comparing Wolf and Dog Puppies' Explorative and Neophobic Behaviors at 5, 6, and 8 Weeks of Age
    DOI 10.3389/fpsyg.2017.00180
    Typ Journal Article
    Autor Marshall-Pescini S
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 180
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Correction to Werhahn et al. (2016)
    DOI 10.1037/com0000056
    Typ Journal Article
    Journal Journal of Comparative Psychology
    Seiten 49-49
  • 2017
    Titel The effects of domestication and ontogeny on cognition in dogs and wolves
    DOI 10.1038/s41598-017-12055-6
    Typ Journal Article
    Autor Lampe M
    Journal Scientific Reports
    Seiten 11690
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Play Behavior in Wolves: Using the ‘50:50’ Rule to Test for Egalitarian Play Styles
    DOI 10.1371/journal.pone.0154150
    Typ Journal Article
    Autor Essler J
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Training Reduces Stress in Human-Socialised Wolves to the Same Degree as in Dogs
    DOI 10.1371/journal.pone.0162389
    Typ Journal Article
    Autor Da Silva Vasconcellos A
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2016
    Titel A comparison between wolves, Canis lupus, and dogs, Canis familiaris, in showing behaviour towards humans
    DOI 10.1016/j.anbehav.2016.09.023
    Typ Journal Article
    Autor Heberlein M
    Journal Animal Behaviour
    Seiten 59-66
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Critical issues in experimental studies of prosociality in non-human species
    DOI 10.1007/s10071-016-0973-6
    Typ Journal Article
    Autor Marshall-Pescini S
    Journal Animal Cognition
    Seiten 679-705
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Wolves (Canis lupus) and Dogs (Canis familiaris) Differ in Following Human Gaze Into Distant Space But Respond Similar to Their Packmates’ Gaze
    DOI 10.1037/com0000036
    Typ Journal Article
    Autor Werhahn G
    Journal Journal of Comparative Psychology
    Seiten 288-298
    Link Publikation
  • 2016
    Titel A comparison between wolves, Canis lupus, and dogs, Canis familiaris, in showing behaviour towards humans
    DOI 10.5167/uzh-134993
    Typ Other
    Autor Heberlein
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Investigating the Function of Play Bows in Dog and Wolf Puppies (Canis lupus familiaris, Canis lupus occidentalis)
    DOI 10.1371/journal.pone.0168570
    Typ Journal Article
    Autor Byosiere S
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Tracking the evolutionary origins of dog-human cooperation: the “Canine Cooperation Hypothesis”
    DOI 10.3389/fpsyg.2014.01582
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 1582
    Link Publikation
  • 2015
    Titel The influence of relationships on neophobia and exploration in wolves and dogs
    DOI 10.1016/j.anbehav.2015.06.008
    Typ Journal Article
    Autor Moretti L
    Journal Animal Behaviour
    Seiten 159-173
    Link Publikation
  • 2014
    Titel The evolution of self-control
    DOI 10.1073/pnas.1323533111
    Typ Journal Article
    Autor Maclean E
    Journal Proceedings of the National Academy of Sciences
    Link Publikation
  • 2014
    Titel The Predictive Value of Early Behavioural Assessments in Pet Dogs – A Longitudinal Study from Neonates to Adults
    DOI 10.1371/journal.pone.0101237
    Typ Journal Article
    Autor Riemer S
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Wolves Are Better Imitators of Conspecifics than Dogs
    DOI 10.1371/journal.pone.0086559
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Difference in quantity discrimination in dogs and wolves
    DOI 10.3389/fpsyg.2014.01299
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 1299
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Dogs (Canis familiaris) Can Learn to Attend to Connectivity in String Pulling Tasks
    DOI 10.1037/a0033202
    Typ Journal Article
    Autor Riemer S
    Journal Journal of Comparative Psychology
    Seiten 31-39
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Domestic dogs (Canis familiaris) flexibly adjust their human-directed behavior to the actions of their human partners in a problem situation
    DOI 10.1007/s10071-011-0432-3
    Typ Journal Article
    Autor Horn L
    Journal Animal Cognition
    Seiten 57-71
  • 2011
    Titel Dogs are able to solve a means-end task
    DOI 10.1007/s10071-011-0394-5
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Animal Cognition
    Seiten 575-583
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Evaluating the logic of perspective-taking experiments
    DOI 10.3758/s13420-011-0040-8
    Typ Journal Article
    Autor Virányi Z
    Journal Learning & Behavior
    Seiten 306-309
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Wolf Howling Is Mediated by Relationship Quality Rather Than Underlying Emotional Stress
    DOI 10.1016/j.cub.2013.06.066
    Typ Journal Article
    Autor Mazzini F
    Journal Current Biology
    Seiten 1677-1680
    Link Publikation
  • 2013
    Titel The Importance of the Secure Base Effect for Domestic Dogs – Evidence from a Manipulative Problem-Solving Task
    DOI 10.1371/journal.pone.0065296
    Typ Journal Article
    Autor Horn L
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Explaining Dog Wolf Differences in Utilizing Human Pointing Gestures: Selection for Synergistic Shifts in the Development of Some Social Skills
    DOI 10.1371/journal.pone.0006584
    Typ Journal Article
    Autor Gácsi M
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Social learning from humans or conspecifics: differences and similarities between wolves and dogs
    DOI 10.3389/fpsyg.2013.00868
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 868
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Wolf howling is mediated by relationship quality rather than underlying emotional stress
    DOI 10.5167/uzh-91545
    Typ Other
    Autor Mazzini
    Link Publikation
  • 2013
    Titel The Information Content of Wolf (and Dog) Social Communication
    DOI 10.1007/978-94-007-7414-8_4
    Typ Book Chapter
    Autor Faragó T
    Verlag Springer Nature
    Seiten 41-62
  • 2013
    Titel Discrimination of familiar human faces in dogs (Canis familiaris)
    DOI 10.1016/j.lmot.2013.04.005
    Typ Journal Article
    Autor Huber L
    Journal Learning and Motivation
    Seiten 258-269
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Choice of conflict resolution strategy is linked to sociability in dog puppies
    DOI 10.1016/j.applanim.2013.09.006
    Typ Journal Article
    Autor Riemer S
    Journal Applied Animal Behaviour Science
    Seiten 36-44
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Dogs’ attention towards humans depends on their relationship, not only on social familiarity
    DOI 10.1007/s10071-012-0584-9
    Typ Journal Article
    Autor Horn L
    Journal Animal Cognition
    Seiten 435-443
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Birds of a feather flock together? Perceived personality matching in owner–dog dyads
    DOI 10.1016/j.applanim.2012.06.004
    Typ Journal Article
    Autor Turcsán B
    Journal Applied Animal Behaviour Science
    Seiten 154-160
  • 2012
    Titel The Influence of the Relationship and Motivation on Inequity Aversion in Dogs
    DOI 10.1007/s11211-012-0155-x
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Social Justice Research
    Seiten 170-194
  • 2012
    Titel Do Owners Have a Clever Hans Effect on Dogs? Results of a Pointing Study
    DOI 10.3389/fpsyg.2012.00558
    Typ Journal Article
    Autor Schmidjell T
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 558
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Domestication has not affected the understanding of means-end connections in dogs
    DOI 10.1007/s10071-012-0488-8
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal Animal Cognition
    Seiten 597-607
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Quantity Discrimination in Wolves (Canis lupus)
    DOI 10.3389/fpsyg.2012.00505
    Typ Journal Article
    Autor Utrata E
    Journal Frontiers in Psychology
    Seiten 505
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Development of Gaze Following Abilities in Wolves (Canis Lupus)
    DOI 10.1371/journal.pone.0016888
    Typ Journal Article
    Autor Range F
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation

Entdecken, 
worauf es
ankommt.

Newsletter

FWF-Newsletter Presse-Newsletter Kalender-Newsletter Job-Newsletter scilog-Newsletter

Kontakt

Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
Georg-Coch-Platz 2
(Eingang Wiesingerstraße 4)
1010 Wien

office(at)fwf.ac.at
+43 1 505 67 40

Allgemeines

  • Jobbörse
  • Arbeiten im FWF
  • Presse
  • Philanthropie
  • scilog
  • Geschäftsstelle
  • Social Media Directory
  • LinkedIn, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • , externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Facebook, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Instagram, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • YouTube, externe URL, öffnet sich in einem neuen Fenster
  • Cookies
  • Hinweisgeber:innensystem
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Datenschutz
  • Impressum
  • IFG-Formular
  • Social Media Directory
  • © Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
© Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF