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Modale Untersuchung: Determinismus, Allwissenheit, Wahrheit

Modal Matters: Determinism, Omniscience, Truth

Nicola Ciprotti (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21322
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.07.2009
  • Projektende 30.06.2011
  • Bewilligungssumme 128.604 €

Wissenschaftsdisziplinen

Mathematik (40%); Philosophie, Ethik, Religion (60%)

Keywords

    Free Will, Counterpart Theory, Possible Worlds, Compatibilism, Transworld Identity, Incompatibilism

Abstract Endbericht

"Hat der Mensch einen freien Willen?" Diese ist eine der zentralen Fragestellungen der Philosophie. Die Frage, ob menschliche Handlungen determiniert sind, und damit notwendig, ist nicht leicht zu beantworten. Neben der "Bedrohung" des freien Willens durch psychologische Faktoren wie unbewusste Wünsche und derartiges, stellt sich die Frage, inwiefern menschliche Handlungen in Anbetracht von Konzeptionen wie (i) ewige Wahrheit, (ii) göttliche Allwissenheit und (iii) Physikalischen Determinismus, frei sind. Zwei Antwortmöglichkeiten dominieren die gegenwärtige Debatte: die des Kompatibilismus und die des Inkompatibilismus. Gemäß der ersten, haben Menschen einen freien Willen trotz determinierender Faktoren, gemäß der zweiten, sind Faktoren, die unsere Handlungen determinieren nicht vereinbar mit einem freien Willen. Es ist nicht die Zielsetzung dieses Projektes neue Argumente für oder wider den freien Willen hervorzubringen. Stattdessen ist das Ziel dieses Projektes das folgende: Zunächst soll gezeigt werden, dass die Beantwortung der Frage, ob wir einen freien Willen haben, von der Beantwortung wichtiger Fragen - wie der nach modaler Identität, d. i. Identität über mögliche Welten hinweg - innerhalb der Philosophie der Modalitäten abhängt. Daraufhin wird gezeigt, dass die Argumente für bzw. wider die Positionen des Kompatibilismus und des Inkompatibilismus auf unterschiedlichen Beantwortungen dieser Fragen beruhen. Aus diesem Grund können sich der Kompatibilismus und der Inkompatibilismus nicht logisch widersprechen, denn sie beruhen auf unterschiedlichen Voraussetzungen bezüglich dem, wie mit Möglichkeits- und Notwendigkeits-Behauptungen umgegangen werden soll. Infolgedessen ergibt sich, dass sich die Frage, ob es einen freien Willen trotz determinierender Faktoren geben kann, nicht abschließend und kontextunabhängig beantworten lässt, falls sich die entsprechenden, relevanten Modalitäts-Fragen nicht auf die selbe Weise beantworten lassen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag sowohl für das Verständnis modaler Aussagen im Allgemeinen als auch für das Verständnis solcher Aussagen in der Debatte um einen freien Willen.

"Hat der Mensch einen freien Willen?" Diese ist eine der zentralen Fragestellungen der Philosophie. Die Frage, ob menschliche Handlungen determiniert sind, und damit notwendig, ist nicht leicht zu beantworten. Neben der "Bedrohung" des freien Willens durch psychologische Faktoren wie unbewusste Wünsche und derartiges, stellt sich die Frage, inwiefern menschliche Handlungen in Anbetracht von Konzeptionen wie (i) ewige Wahrheit, (ii) göttliche Allwissenheit und (iii) Physikalischen Determinismus, frei sind. Zwei Antwortmöglichkeiten dominieren die gegenwärtige Debatte: die des Kompatibilismus und die des Inkompatibilismus. Gemäß der ersten, haben Menschen einen freien Willen trotz determinierender Faktoren, gemäß der zweiten, sind Faktoren, die unsere Handlungen determinieren nicht vereinbar mit einem freien Willen. Es ist nicht die Zielsetzung dieses Projektes neue Argumente für oder wider den freien Willen hervorzubringen. Stattdessen ist das Ziel dieses Projektes das folgende: Zunächst soll gezeigt werden, dass die Beantwortung der Frage, ob wir einen freien Willen haben, von der Beantwortung wichtiger Fragen - wie der nach modaler Identität, d. i. Identität über mögliche Welten hinweg - innerhalb der Philosophie der Modalitäten abhängt. Daraufhin wird gezeigt, dass die Argumente für bzw. wider die Positionen des Kompatibilismus und des Inkompatibilismus auf unterschiedlichen Beantwortungen dieser Fragen beruhen. Aus diesem Grund können sich der Kompatibilismus und der Inkompatibilismus nicht logisch widersprechen, denn sie beruhen auf unterschiedlichen Voraussetzungen bezüglich dem, wie mit Möglichkeits- und Notwendigkeits-Behauptungen umgegangen werden soll. Infolgedessen ergibt sich, dass sich die Frage, ob es einen freien Willen trotz determinierender Faktoren geben kann, nicht abschließend und kontextunabhängig beantworten lässt, falls sich die entsprechenden, relevanten Modalitäts-Fragen nicht auf die- selbe Weise beantworten lassen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag sowohl für das Verständnis modaler Aussagen im Allgemeinen als auch für das Verständnis solcher Aussagen in der Debatte um einen freien Willen.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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