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Neurobiologie erfolgreicher Expositionstherapie bei Mädchen

Neurobiology of successful exposure therapy in girls

Anne Schienle (ORCID: 0000-0003-2173-6626)
  • Grant-DOI 10.55776/P21379
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2009
  • Projektende 31.10.2011
  • Bewilligungssumme 141.918 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Medizintechnik (50%); Psychologie (50%)

Keywords

    Affective Neuroscience, Electromyographic Activity, Cognitive Behavior Therapy, Children, Spider Phobia, Event-Related Potentials (Erp)

Abstract Endbericht

Hintergrund: Bis jetzt gibt es keine kontrollierten Psychotherapie-Studien, in denen elektrokortikale und elektromyographische Reaktionen bei Kindern, die unter einer Spinnenphobie leiden untersucht wurden. Es ist immer noch offen, ob spinnenphobische Kinder vergleichbare neurobiologische Reaktionen während Symptomprovokation und nach einer erfolgreichen Expositionstherapie zeigen wie Erwachsene. Ebenso ist es unklar, ob die phobische Reaktion bei Kindern primär Angst basiert ist oder ob Ekel eine vergleichbar wichtige Rolle spielt. Methode: Teilnehmerinnen der geplanten Studie sind 40 spinnenphobische Mädchen (Alter zwischen 8 und 11 Jahren), die zufällig einer Therapie- bzw. Wartegruppe zugeteilt werden, sowie 20 nicht phobische Kinder. In einer ersten Sitzung betrachten die Kinder insgesamt 120 Bilder, auf denen Spinnen, allgemein Ekel und Angst auslösende sowie neutrale Inhalte abgebildet sind. Während der Präsentation werden das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG) des Musculus levator labii (als spezifischer Ekelindikator) sowie des M. Corrugator registriert. Im Anschluss beurteilen die Kinder die affektive Qualität der Bilder auf den Dimensionen Valenz, Erregung, Angst und Ekel. Vor der zweiten Sitzung durchläuft die Therapiegruppe eine Expositionstherapie, während die Wartegruppe keine Behandlung erhält. Die EEG-Daten werden bezüglich solcher evozierter Potentiale ausgewertet, die als Indikatoren motivierter Aufmerksamkeit und emotionaler Verarbeitung gelten (P300, Late Positive Potential (LPP)). Die Mütter und Väter der spinnenphobischen Mädchen werden nach eigenen Spinnenphobie-Symptomen, ihrer allgemeinen Ängstlichkeit und nach ihrer Ekelempfindlichkeit befragt. Hypothesen: (1) Relativ zu den gesunden Teilnehmerinnen sollten die spinnenphobischen Kinder eine verstärkte späte Positivierung bei Präsentation von Spinnenbildern (im Vergleich zu neutralen Bildern) aufweisen (erhöhte Amplituden der P300 und LPP). (2) Eine erfolgreiche Expositionstherapie sollte zu einer Amplitudenreduktion der P300 and LPP als Reaktion auf das phobische Material führen. (3) Spinnenphobische Kinder sind durch eine verstärkte Ekelreaktivität gekennzeichnet. Dies sollte sich in höheren Ekeleinstufungen für Spinnen- und Ekelbilder niederschlagen, in intensiveren mimischen Ekelreaktionen (EMG levator labii) auf dieses Bildmaterial sowie in einer größeren Ekelempfindlichkeit im Vergleich zu nicht phobischen Kindern. (4) Eine exploratorische Fragestellung betrifft den Zusammenhang von spinnenphobischen Symptomen, Ängstlichkeit und Ekelempfindlichkeit bei Eltern und Töchtern. Mit der geplanten Studie soll zu einem besseren Verständnis spinnenphobischer Symptome bei Kindern sowie zur Optimierung der psycho-therapeutischen Behandlung beigetragen werden.

Hintergrund: Bis jetzt gibt es keine kontrollierten Psychotherapie-Studien, in denen elektrokortikale und elektromyographische Reaktionen bei Kindern, die unter einer Spinnenphobie leiden untersucht wurden. Es ist immer noch offen, ob spinnenphobische Kinder vergleichbare neurobiologische Reaktionen während Symptomprovokation und nach einer erfolgreichen Expositionstherapie zeigen wie Erwachsene. Ebenso ist es unklar, ob die phobische Reaktion bei Kindern primär Angst basiert ist oder ob Ekel eine vergleichbar wichtige Rolle spielt. Methode: Teilnehmerinnen der geplanten Studie sind 40 spinnenphobische Mädchen (Alter zwischen 8 und 11 Jahren), die zufällig einer Therapie- bzw. Wartegruppe zugeteilt werden, sowie 20 nicht phobische Kinder. In einer ersten Sitzung betrachten die Kinder insgesamt 120 Bilder, auf denen Spinnen, allgemein Ekel und Angst auslösende sowie neutrale Inhalte abgebildet sind. Während der Präsentation werden das Elektroenzephalogramm (EEG) sowie das Elektromyogramm (EMG) des Musculus levator labii (als spezifischer Ekelindikator) sowie des M. Corrugator registriert. Im Anschluss beurteilen die Kinder die affektive Qualität der Bilder auf den Dimensionen Valenz, Erregung, Angst und Ekel. Vor der zweiten Sitzung durchläuft die Therapiegruppe eine Expositionstherapie, während die Wartegruppe keine Behandlung erhält. Die EEG-Daten werden bezüglich solcher evozierter Potentiale ausgewertet, die als Indikatoren motivierter Aufmerksamkeit und emotionaler Verarbeitung gelten (P300, Late Positive Potential (LPP)). Die Mütter und Väter der spinnenphobischen Mädchen werden nach eigenen Spinnenphobie-Symptomen, ihrer allgemeinen Ängstlichkeit und nach ihrer Ekelempfindlichkeit befragt. Hypothesen: (1) Relativ zu den gesunden Teilnehmerinnen sollten die spinnenphobischen Kinder eine verstärkte späte Positivierung bei Präsentation von Spinnenbildern (im Vergleich zu neutralen Bildern) aufweisen (erhöhte Amplituden der P300 und LPP). (2) Eine erfolgreiche Expositionstherapie sollte zu einer Amplitudenreduktion der P300 and LPP als Reaktion auf das phobische Material führen. (3) Spinnenphobische Kinder sind durch eine verstärkte Ekelreaktivität gekennzeichnet. Dies sollte sich in höheren Ekeleinstufungen für Spinnen- und Ekelbilder niederschlagen, in intensiveren mimischen Ekelreaktionen (EMG levator labii) auf dieses Bildmaterial sowie in einer größeren Ekelempfindlichkeit im Vergleich zu nicht phobischen Kindern. (4) Eine exploratorische Fragestellung betrifft den Zusammenhang von spinnenphobischen Symptomen, Ängstlichkeit und Ekelempfindlichkeit bei Eltern und Töchtern. Mit der geplanten Studie soll zu einem besseren Verständnis spinnenphobischer Symptome bei Kindern sowie zur Optimierung der psycho-therapeutischen Behandlung beigetragen werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 95 Zitationen
  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Exposure therapy leads to enhanced late frontal positivity in 8- to 13-year-old spider phobic girls
    DOI 10.1016/j.biopsycho.2012.02.008
    Typ Journal Article
    Autor Leutgeb V
    Journal Biological Psychology
    Seiten 97-104
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Psychophysiology of spider phobia in 8- to 12-year-old girls
    DOI 10.1016/j.biopsycho.2010.09.004
    Typ Journal Article
    Autor Leutgeb V
    Journal Biological Psychology
    Seiten 424-431
  • 2012
    Titel Changes in facial electromyographic activity in spider-phobic girls after psychotherapy
    DOI 10.1016/j.jpsychires.2012.02.017
    Typ Journal Article
    Autor Leutgeb V
    Journal Journal of Psychiatric Research
    Seiten 805-810
    Link Publikation

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